Auferstanden aus Ruinen: Das Tonband
#51
Auf den beiden Fotos in Beitrag #37 erscheint mir der Kopfträger linksseitig im Vergleich mit den Bildern in Beitrag #36 um eine Achse vermutlich rechts vom Wiedergabekopf nach vorn geschwenkt. Die Oberkanten von AK und WK verlaufen deutlich paralleler zur Vorderkante des oberen Abdeckbleches als vorher. Ob der Löschkopf am Band anliegt, ist nicht klar zu erkennen.

MfG Kai
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#52
Friedrich Engel,'index.php?page=Thread&postID=212201#post212201 schrieb:Mehr oder weniger OT: ich stelle mit Verwunderung fest, dass dieses Retro-Prunkstück VU-Meter besitzt - muss man die Nostalgie denn so weit treiben?
Zumindest im professionellen Bereich waren analoge VU-Meter noch lange verbreitet, als im Consumer-Bereich schon längst LED- und FL-Anzeigen üblich waren. Ich denke hier ganz speziell an den SONY TC-D5M, welcher im SONY-Katalog von 1985 das einzige Gerät mit analogen VU-Metern war, oder an Professionelle Bandmaschinen aus den 80ern wie die Tascam 38. Auch im professionellen Videobereich (U-Matic, Betacam) waren die analogen VU-Meter noch bis Anfang der 90er zu finden. Irgendwelche Vorteile müssen die analogen Anzeigen also gehabt haben. Optisch gefallen sie mir jedenfalls besser als die billig wirkenden LED-Ketten.
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#53
Von mir aus kann es gerne ein Zeigerinstrument sein, aber die gab es schließlich auch als Spitzenspannungsmesser.
Unter den analogen Anzeigeinstrumenten sind VU-Meter tatsächlich die kostengünstigste Lösung, auch wenn sie "wertig" anmuten mögen.

Grüße, Peter
Grüße
Peter


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Ich bin, wie ich bin.
Die einen kennen mich, die anderen können mich.
(Konrad Adenauer)
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#54
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Drehspulmeßwerk günstiger herzustellen ist als ein paar lausige LED's samt Elektronik für die Ansteuerung. Das Drehspulmeßwerk ist auch im Vergleich zum in der Starkstromtechnik verbreiteten Dreheisenmesswerk die teurere Variante, da es vom Aufbau her wesentlich anspruchsvoller ist.
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#55
Houseverwalter,'index.php?page=Thread&postID=212323#post212323 schrieb:Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Drehspulmeßwerk günstiger herzustellen ist als ein paar lausige LED's samt Elektronik für die Ansteuerung.
Da magst du recht haben.
Deswegen schrieb ich "Unter den analogen Anzeigeinstrumenten ...".
Da es hier dem einen oder anderen anscheinend auch um ästhetische Aspekte geht, denke ich vor allem an die in der analogen Audiotechnik gebräuchlichen Zeigerinstrumente. Es muss ja nicht gleich ein Lichtzeigerinstrument sein :whistling:

Houseverwalter,'index.php?page=Thread&postID=212323#post212323 schrieb:Das Drehspulmeßwerk ist auch im Vergleich zum in der Starkstromtechnik verbreiteten Dreheisenmesswerk die teurere Variante, da es vom Aufbau her wesentlich anspruchsvoller ist.
Ich kann mich im Moment auf keinen Fall besinnen, wo Dreheisenmesswerke für Audiozwecke Verwendung fanden.

Lektüreempfehlung:
http://www.sengpielaudio.com/VU-MeterEinmessen.pdf
Zitat: „Das VU-Meter wurde ursprünglich als preisgünstiges mechanisches Drehspul-Messinstrument zur Messung von Telefonleitungen eingeführt, wobei die 600-Ohm-Technik vorlag und unbedingt Leistungsanpassung gefordert wurde. Dabei galt nicht dBu sondern dBm. Die Ausschwingzeit von 300 ms soll nur das unruhige Zappeln des Zeigers etwas dämpfen.“

Die Ansteuerung eines Quasi-Spitzenspannungsmessers ist zwar ein wenig teurer als ein schlichtes VU-Meter, würde aber einer 28k€ schweren Bandmaschine bestimmt nicht schlecht zu Gesicht stehen.

Grüße, Peter
Grüße
Peter


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(Konrad Adenauer)
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#56
Ich habe - selbst aus dem professionellen Bereich kommend - nicht im Traum daran gedacht, "ein paar lausige LED's samt Elektronik" als Spitzenspannungsmesser (so quasi wie immer gewünscht) ausgeben bzw. fordern zu wollen. Mir "schwebten" vielmehr die Aussteuerungsanzeigen vor, die grundsätzlich in DAT-Recordern, teils auch in hochwertigen Cassettenrecordern - Nakamichi ZX 680 und Revox B 215 als leuchtende Beispiele - gearbeitet haben.

Dass bei Videorecordern, auch professionellen, VU-Meter lange vorgeherrscht haben, kann ich bei der immer wieder feststellbaren, wohl unterschwelligen Missachtung des Tons bei Fernsehproduktionen ohne weiteres "nachvollziehen". Ich meine mich zu erinnern, dass zumindest bei größeren Anstalten der Ton eh am Mischpult - und da, na womit wohl, ausgesteuert wurde.

F.E.
ZEITSCHICHTEN, barrierefreier Zugriff im "GFGF-Buchladen", URL https://www.gfgf.org/de/b%C3%BCcher-und-schriften.html (ca. 240 MB)
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#57
Peter Ruhrberg,'index.php?page=Thread&postID=212326#post212326 schrieb:Ich kann mich im Moment auf keinen Fall besinnen, wo Dreheisenmesswerke für Audiozwecke Verwendung fanden.
Das Dreheisenmesswerk dürfte schon wegen der nichtlinearen Anzeigecharakteristik für Audio-Anwendungen nicht in Frage kommen.

Friedrich Engel,'index.php?page=Thread&postID=212337#post212337 schrieb:Mir "schwebten" vielmehr die Aussteuerungsanzeigen vor, die grundsätzlich in DAT-Recordern, teils auch in hochwertigen Cassettenrecordern - Nakamichi ZX 680 und Revox B 215 als leuchtende Beispiele - gearbeitet haben.
Aber auch hier besteht die Anzeige aus einzeln angesteuerten Segmenten. Stand der Technik wäre aus meiner Sicht eine stufenlose und mehrfarbige Bargraph-Anzeige auf LCD-Basis.
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#58
Uli Apel hat mir geantwortet, die Köpfe bewegen sich also zum Band hin, wie schon vermutet.
Gruß Stephan

Strom macht klein, schwarz und häßlich!
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#59
Anselm Rapp,'index.php?page=Thread&postID=210808#post210808 schrieb:Mastertape, Bandmaschine & Co: Tonband ist das neue Vinyl. Wer wollte da noch mal mit mir die UHER-Produktion wiederbeleben?

Gruß, Anselm
Ich kenne keine Bandmaschine von Uher die Studio fähig war . Wenn es da eine gab dann Bitte klärt mich da rüber auf .
Studer Revox Tascam das sind Maschinen mit 38,1 cm/ sec die Studio Bänder fahren können
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#60
Hallo Namen- und Grußloser!

Zitat: "Ich kenne keine Bandmaschine von Uher die Studio fähig war."

Was man so alles in das posting 1 hinein interpretieren kann, tss, tss...

Niemand hier im BMF (oder sonst wo) hat m. W. jemals UHER-Bandgeräten
Studiofähigkeit attestiert (Außer vielleicht mit Abstrichen den Report-
Vollspurgeräten, die weltweit von EDIT: Rundfunk Rindfunk und TV-Studios eingesetzt
wurden).

Gruß
Wolfgang

EDIT: "Rindfunk"?
Sorry, da habe ich mich wohl unbewußt vom heutigen Niveau der seichten Sendungen leiten lassen...
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#61
cisumgolana,'index.php?page=Thread&postID=212658#post212658 schrieb:(... die weltweit von Rindfunk und TV-Studios eingesetzt wurden).
Damals hat der Rundfunk aber noch seinen Namen verdient. Big Grin

Gruß, Anselm
Früher war mehr UHER. Cool Meine UHER-Erinnerungen
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#62
Apropos studiofähig:

wo war gleich nochmal Grundigs Versuch dokumentiert, ebenfalls ein studiofähiges Tonbandgerät zu bauen?

"Studiofähig" sollte eigentlich so verstanden werden, dass die Geräte tage- bis jahrelangen Dauerbetrieb durchstehen. Spektakuläre Daten (wie dubiose Frequenzbereichs-Angaben bis 30 kHz usw.) sind da nicht gefragt.

F.E.
ZEITSCHICHTEN, barrierefreier Zugriff im "GFGF-Buchladen", URL https://www.gfgf.org/de/b%C3%BCcher-und-schriften.html (ca. 240 MB)
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#63
Ironie:

Grundig hat das erst gar nicht versucht.
Die hatten eine höhere Aufgabe: nämlich unzulängliche, dafür umso schönere Tonbandgeräte für Leute wie mich zu bauen. Und das ham se richtig gut hingekriegt. Studiotauglichkeit ? Phhhh.....

Ich weiß, sinnloser Beitrag, trotzdem schönen Sonntag euch allen
Thomas
Manche Tonträger werden mit jedem Ton träger.
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#64
Friedrich, beziehst du dich auf die Anfrage von Matthias M, mit der er hoffte, weitere Informationen über ein Gerät ungeklärter Herkunft zu erlangen?

niels

Edit:
Manchmal finde ich Dinge im Forum so schnell wieder, dass ich mich darüber wundere. Diesen Thread meinte ich:

Wer bin ich ? ...2
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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#65
Hallo Niels,

meine Frage hatte keinen Bezug zu Michaels Beitrag. Mittlerweile frage ich mich, ob ich mir solche Sachen wie Grundig Studiogerät schon zusammenträume ... (nicht, dass ich ein glühender Bewunderer von Max G. wäre!)

F.E.
ZEITSCHICHTEN, barrierefreier Zugriff im "GFGF-Buchladen", URL https://www.gfgf.org/de/b%C3%BCcher-und-schriften.html (ca. 240 MB)
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#66
Ich vermute ja stark, dass Donadolfo andeuten will, man könne heutzutage maximal noch Bandgeräte verkaufen, die am Papier irgendwelche Studio-Anforderungen erfüllen. Damit hat er u.U. gar nicht so unrecht - ich sehe laienhaft zwei bis drei Marktsegmente.

1) Amateure, die sparsam und bastelfreudig sind. Die haben oft das Spulenband live erlebt oder es zumindest (wenn sie jünger sind) bei Verwandten gesehen und eine Begeisterung dafür entwickelt. Die kaufen viel eher eine Revox und revidieren sie selbst. Oder eine TS 1000 oder ein 4504 oder was auch immer der gehobene Amateurmarkt damals zu bieten hatte.
2) Profis mit richtig Ahnung. Die hegen und pflegen ihre Studiogeräte von damals
3) Leute mit sehr viel Geld und wenig Interesse an Technik, die meinen, aus ihrer Musik das letzte Fitzelchen an Qualität herausholen zu müssen. Die haben gehört, dass vorbespielte Bänder mit Halbspur 38 cm/s der heilige Gral an Klangqualität sind und geben daher ohne mit der Wimper zu zucken 400 Euro für ein einziges Album aus.

Letztere Gruppe ist mit Sicherheit die Hauptzielgruppe für neue Bandgeräte wie Ballfinger. Gruppe 1 wird sich in den meisten Fällen sagen, dass ihnen persönlich ihr Hobby diese Summen einfach nicht wert ist (der Preis eines soliden Mittelklassewagens ist schon eine Ansage). Gruppe 2 hat andere Anforderungen an ein Gerät, wie bereits hier erwähnt. Außerdem muss sie knallhart rechnen, ob sich eine Anschaffung amortisiert.

Gruppe 3 setzt auch sehr wahrscheinlich (wenn sie überhaupt schon einmal was davon gehört hat) "VU-Meter" mit "Aussteuerungsanzeige" gleich und hat von "Spitzenspannungsanzeige" noch nie etwas gehört. Insofern halte ich die Diskussion bei der Ballfinger für fast akademisch.
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#67
Auf Facebook kursieren Fotos einer vermeintlichen weiteren neuen Bandmaschine. Hersteller: Metaxas & Sins BV aus den Niederlanden. Scheinbar eine tragbare Maschine, aber für 27er Spulen.

Nur für angemeldete Benutzer:

https://www.facebook.com/kostas.metaxas....2245656289

Ein öffentlich zugängliches Bild gibt es hier auf der Titelseite:

http://www.metaxas.com/

Eventuell allerdings keine komplette Neukonstruktion, sondern ein Umbau auf Stellavox-Basis? Weiß jemand mehr?
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#68
timo,'index.php?page=Thread&postID=214323#post214323 schrieb:Weiß jemand mehr?
Nö, aber mit der Optik und der Bezeichnung "Georges Quellet Tribute" dürfte ein Stellavox-Ableger zu erwarten sein.
Die Bilder sehen ja ziemlich futuristisch aus, und ziemlich virtuell.
Mal abwarten, ob und was real dabei herauskommt ...

Dieses Video mit einem Auftritt von Georges Quellet (ab 13m50s) kannte ich bisher noch nicht:
https://vimeo.com/111269339

Grüße, Peter
Grüße
Peter


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(Konrad Adenauer)
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#69
Auf jeden Fall hübsch hässlich und jenseits meiner Möglichkeiten. Davon abgesehen, dass solche Produkte niemals ein "Habenwollen" in mir auslösen... wacko
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#70
War das nicht irgendwas Nagra mäßiges? Solche Geräte Gabs doch mal, die waren eigentlich für kleine Spulen in Uher Report Größe und dann gab es Adapter dafür, wo man 26,5er Spulen drauf stecken konnte. Sieht jedenfalls nicht aus wie die übrigen Produkte des Herstellers. Diese Designs erinnern mich aber eher an so 90er Jahre Kompaktanlagen, hat alles so einen „Matrix“ „Cyberpunk“ Anstrich, so sahen früher diese ganzen jugendzimmer Anlagen aus, eben nur nicht aus so hochwertigen Materialien.

Sowas ist halt nie zeitlos. Selbst wenn man das jetzt gut findet, ein ein paar Jahren ist das total veraltet, weil futuristisch dann ganz anders definiert wird als jetzt.

LG Tobi
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#71
Ich reibe mich immer etwas daran, wenn Designer was machen und nicht Techniker. Meist ist bei solchen Projekten wie so oft die Verpackung bereits der Inhalt...
Gruß André
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#72
timo,'index.php?page=Thread&postID=214323#post214323 schrieb:Auf Facebook kursieren Fotos einer vermeintlichen weiteren neuen Bandmaschine. Hersteller: Metaxas & Sins BV aus den Niederlanden. Scheinbar eine tragbare Maschine, aber für 27er Spulen.

Nur für angemeldete Benutzer:

https://www.facebook.com/kostas.metaxas....2245656289
Mit Rechtsklick und "Grafikadresse kopieren" ist JEDES Bild auf Facebook öffentlich zugänglich - ein Grund warum ich mich hüte, irgendwelche Bilder auf Facebook zu laden!
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#73
moin moin,

ich habe mir die bilder auch angesehen und muss captn difool zustimmen.
es gibt keine tech. specs und irgendwie erinnert mich das ganze an colani.
der hatte auch sein design und ich konnte mich nie des eindrucks erwehren,
es sah alles wie ein ei aus.

reginald
Das wahre Verbrechen verübt die volkstümliche Musik am Gehörgang der Menschheit.
( Benno Berghammer )
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#74
Wobei das Gute an Colani war, er hatte sich nur um das Design gekümmert und die Technik den Profis überlassen. Heraus kam u.a eine durchaus sehr gelungene Canon SLR, deren Design nicht nur für die Nachfolgemodelle, sondern auch für die Konkurrenzmodelle richtungsweisend war. "Da kneten die nachts an ihren Weibern rum und tagsüber bauen sie solche kantigen Dinger." ;-)
Gruß André
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#75
Ragnar_AT,'index.php?page=Thread&postID=214388#post214388 schrieb:Mit Rechtsklick und "Grafikadresse kopieren" ist JEDES Bild auf Facebook öffentlich zugänglich - ein Grund warum ich mich hüte, irgendwelche Bilder auf Facebook zu laden!
Bilder kann man - wenn auch manchmal nur über Umwege - eigentlich von jeder Seite speichern. Viel schlimmer ist die Datensammelwut von Facebook und anderen Apps. Selbst wenn man auf dem Smartphone sich vermeintlich ausgeloggt hat sind die Apps im Hintergrund immer noch aktiv und tauschen fleißig Daten aus. Ich habe erst kürzlich gestaunt, als die Artikel, welche ich auf meinem iPhone in der eBay-App angesehen habe plötzlich als Werbeanzeige bei Facebook auf meinem PC auftauchten. dabei war ich auf meinem iPhone zum Zeitpunkt der Suche weder bei eBay noch bei Facebook eingeloggt!
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#76
Deswegen nütze ich keine Apps sondern das ganze Zeug nur im mobilen Browser. Das verbessert die Sache zumindest geringfügig.
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#77
Zwei Fragen zur Ballfinger.
Wo bekommt er aktuell die Tonköpfe her?
Wo bekommt man in zehn Jahren Tonköpfe her?
MfG Jürgen
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#78
1) Mein letzter Informationsstand: http://www.ambelgium.be/en/product_detai...cial_heads
2) Wer kann das schon wissen?

Grüße, Peter
Grüße
Peter


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(Konrad Adenauer)
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#79
Soweit ich weiß, ist AM Belgium mittlerweile der einzige Hersteller für Tonköpfe. Die japanischen Köpfe für TEAC/Tascam sind m.W. nur noch NOS oder stellen die noch her?
Wir wissen nicht mal, ob es Ballfinger in 10 Jahren noch gibt.... ^^ Aber wer genug auf der Kante für so eine Maschine hat, kann sich bestimmt gleich noch einen Satz Köpfe dazu hinterlegen. Wink
Gruß André
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#80
Tja, eine halbwegs bezahlbare Maschine wäre schon ein Traum, so nach dem bewährten flexiblen Grundprinzip einer PR 99. Da könnte ich mich im Gegenzug leicht von einer alten Maschine trennnen. Ich finde den Gedanken völlig frustrierend, sich eine alte Maschine zu kaufen und eine zweite gleicher Bauart daneben zu stellen, damit man noch Ersatzteile für den Notfall hat. ;( Aber die Ballfinger liegt leider auch bei mir weit weit oberhalb der finanziellen Schmerzgrenze.

Weiter oben fiel eine Äußerung zu Masterbandkopien, die ich als etwas undifferenziert empfand. Ich hatte mal die Gelegenheit zum Anzuhören. Für mich war das bisher mein überzeugendstes Hörerlebnis. Leider wird mir da aber auch wieder der Preis zum Hindernis.
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#81
Hallo Tonband Fans,
bei Bedarf von Tonbandgeräten der Fa. REVOX
einfach einmal in Villingen Schwenningen nachfragen.
Dort bekommt man kompl. reviedierte Revox Tonbandgeräte
mit Garantie etc.
Sollte für einen vernünftigen Kauf für REVOX sein.
Gruß
Peter
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