Wie kommt eure Musik auf die Bänder?
#1
Hallo zusammen,

ich hoffe dieses Thema ist noch nicht ausführlich besprochenen und ich hab es nur nicht gefunden  Huh

Frage: Wie bekommt ihr eure Musik auf eure Maschinen? Ich meine von welcher Quelle? Ich benutze zur Zeit einen DAC an meinem MacBook und streame Musik lossless und HiRes. Dabei bin ich von der Qualität speziell auf meiner Akai GX630 echt angetan   Big Grin
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#2
Ich nutze den DAC meines Mischpults, der der selbe Chip ist wie bei den Audio-Interfaces von Steinberg. Die Bandmaschinen, Kassettendecks, VHS-Rekorder und co hängen dort allesamt fest angeschlossen, sodass ich von jedem Gerät zu jedem Gerät kopieren kann oder halt den PC als Quelle nehmen. Als digitale Musikquelle nutze ich meist Spotify, dort sind 320 kbps Vorbis der Codec, was klanglich absolut perfekt ist. Ich kann als Quelle über das Mischpult aber natürlich auch Schallplatten und CDs einspielen.
Schöne Grüße
Alexander

Haupt-Bandmaschinen: Teac A3300-2T (Halbspur, 38 cm/s), Uher Variocord 263 (Viertelspur)
Unterwegs: Uher Report 4200
VHS HiFi: Panasonic NV-F75
SVHS HiFi: Panasonic NV-FS90
Kassette: Onkyo TA-2870
Oldtimer für besondere Anlässe: Grundig TK 8, Revox Modell 36 (A36), Revox F36, bald: Revox T26
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#3
i.d.R. spotify mit TOPPING D10 DAC


VG  Martin
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#4
dann ist mein Ansatz ja nicht so falsch  Big Grin

Ich habe einen Apple Music Account und da gibt es jede Menge Musik in Lossless (ALAC) oder auch mittlerweile recht viel in HiRes.
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#5
(13.07.2021, 11:42)leserpost schrieb: i.d.R. spotify mit TOPPING D10 DAC


VG  Martin

Ist der D10 im Zusammenspiel mit Spotify nicht „Perlen vor die Säue“? Lossless und Hires-Audio gibt es dort noch nicht.
(13.07.2021, 12:06)Analogy schrieb: dann ist mein Ansatz ja nicht so falsch  Big Grin

Ich habe einen Apple Music Account und da gibt es jede Menge Musik in Lossless (ALAC) oder auch mittlerweile recht viel in HiRes.

Diesen Ansatz finde ich persönlich noch am „geschmeidigsten“. Ich erstelle mir immer Playlisten von 90 Minuten, die man anschließend aufs Band transferiert. Da ich eine 1/4-Spur Maschine habe, sind es dann 2 pro Band.
Gruß
Marc

Wer kein Geld scheißen kann/will, nimmt halt 1/4Spur  Big Grin

Audio: Denon AVR-X6300 - Revox B77 - Akai GX-620
Video: Panasonic DMP-UB900 - Panasonic CXW-804 - AppleTV 4K - Dreambox DM900
Abo:   Apple Music

Link zur Bändertauglichkeitsliste
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#6
Naja, Highres ist bei Band aber auch Perlen vor die Säue. Die 16 BIt normaler CD-Qualität sind schon mehr Dynamik als mit Halbspur möglich ist. Das Thema Samplingrate ist auch bei den 44,1 kHz (entspricht 22 kHz Höhen) ist auch bereits an den Grenzen von Bandmaschinen und menschlichem Ohr. Was da jetzt Highres-Audio mit 192 kHz Samplingrate und 24 Bit bringen soll, habe ich nie verstanden. Erstrecht bei Viertelspur.
Schöne Grüße
Alexander

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#7
Bei mir so, nix Digi   Smile


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Gruß
Werner


was sich nicht umbauen lässt, ist kaputt! 8o
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#8
Ich ganz einfach: CD vom Player in die Viertelspurmaschine.
Dann tönt die CD erst gut.

Bei den zu verkaufenden Halbspur-Bändern geht das anders, wenn nur digitale Daten zur Verfügung stehen: Datenträger im Masterrecorder Tascam DA-3000, das geht symmetrisch direkt in die Studer.

Schöne Grüße

Rainer

Unterwegs als Tonkünstler unter www.tapemusic.eu[url=www.tapemusic.eu][/url]
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#9
(13.07.2021, 13:28)Grauer schrieb: Bei mir so, nix Digi   Smile
Ist doch cool, schön authentisch!

(13.07.2021, 13:31)cyrano de B. schrieb: Ich ganz einfach: CD vom Player in die Viertelspurmaschine.
Dann tönt die CD erst gut.
Ja, das stimmt. Viele Lieder klingen an der Quelle zu sauber und unnatürlich, da tut Bandcharakter durchaus gut, dafür ist Viertelspur optimal
Schöne Grüße
Alexander

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#10
Etwas auf Band aufzunehmen, es somit mit allerlei Verlusten zu behaften, damit es einem "klanglich besser gefällt" ist eine sehr eigenwillige Vorgehensweise.
Aber wenn's gefällt, warum nicht.

Ich bin da ganz pragmatisch und der Grund noch Bänder zu bespielen ist bei mir nach wie vor der Faszination des technischen Geräts.
Den Spulen zuzusehen wie sich eine langsam füllt, während die andere zusehends leerer wird, ist für mich jedes mal auf's neue DAS Highlight.

Als Quelle kommt bei mir alles zum Einsatz was die Hütte so hergibt - LP, CD, HDD, Stream
Viele Grüße
Jörg
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#11
(13.07.2021, 14:10)Baruse schrieb: Etwas auf Band aufzunehmen, es somit mit allerlei Verlusten zu behaften, damit es einem "klanglich besser gefällt" ist eine sehr eigenwillige Vorgehensweise.
Aber wenn's gefällt, warum nicht.
Kann manchmal schon ganz interessant sein, gerade wenn Sättigung und co ins Spiel kommen. Für normale Aufnahmen macht man das aber natürlich nicht.

(13.07.2021, 14:10)Baruse schrieb: Ich bin da ganz pragmatisch und der Grund noch Bänder zu bespielen ist bei mir nach wie vor der Faszination des technischen Geräts.
Den Spulen zuzusehen wie sich eine langsam füllt, während die andere zusehends leerer wird, ist für mich jedes mal auf's neue DAS Highlight.
Für mich auch, ich denke für alle von uns hier. Auch einfach der Spaß daran, ein Album darauf aufzunehmen, sich Vorspannbandtrenner zwischen die Tracks zu splicen, ein Cover dafür zu drucken etc. Danach mag man das jeweilige Album umso mehr!
Schöne Grüße
Alexander

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#12
(13.07.2021, 13:25)eudatux23 schrieb: Naja, Highres ist bei Band aber auch Perlen vor die Säue. Die 16 BIt normaler CD-Qualität sind schon mehr Dynamik als mit Halbspur möglich ist. Das Thema Samplingrate ist auch bei den 44,1 kHz (entspricht 22 kHz Höhen) ist auch bereits an den Grenzen von Bandmaschinen und menschlichem Ohr. Was da jetzt Highres-Audio mit 192 kHz Samplingrate und 24 Bit bringen soll, habe ich nie verstanden. Erstrecht bei Viertelspur.

Ich wüsste nicht, was dagegen sprechen sollte, die bestmögliche Qualität als Quelle zu nutzen. Klangqualität ist außerdem mehr als nur Dynamik - die davon abgesehen beim High-Res Download durchaus besser sein kann, auch wenn es bei CD auch möglich wäre.
Und natürlich reichen 22 khz, das Problem ist halt, die Frequenzen darüber zu entfernen, ohne den hörbaren Bereich zu beeinflussen.


Aber um die Frage des Threads zu beantworten:
Meist an der Stereoanlage von den Geräten, die da so angeschlossen sind. (LP, andere Tonbandgeräte, CD...)

Oder, wenn es, wie es immer öfter passiert, keine physikalische Veröffentlichung gibt:
PC mit Soundkarte (Terratec Aureon, nichts Besonderes, aber besser als der Onboard Soundchip), abspielen mit foobar2000, Analogausgang ist mit einem älteren Sony-Receiver verbunden, an dem eine B77 (2-Spur) hängt.

Ansonsten wurde das Thema so ähnlich auch schon hier diskutiert:
https://tonbandforum.de/showthread.php?tid=9122

Gruß
Robert
Revox A700 (2-Spur) - A77 MK III (2-Spur), A77 MK IV HS (2-Spur), A77 MK III (4-Spur) - B77 MK I (2-Spur) - PR99 MK I (Vollspur) - G36 MK III HS (2-Spur) - Modell (A)36 - Uher Report 4100 V - Tandberg 10X (4-Spur)
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#13
Für mich pers. ist das eine grundsätzliche Frage.
Auf meine BM kommt eigentlich zu 95% nur analoges Material,
also meist eben LP´s,- das ist dann authentisch.
Da ist der Weg das Ziel. Band auflegen, LP aus der Hülle.....
da brauche ich keinen digi Firlefanz,- ich baue in meine Oldtimer
auch keine Rückfahr Camera,- auch wenn`s noch so dolle ist.....

Meinen DIGI Kram habe ich im Heimnetzwerk, bestehend aus Media PC,
Cloud, versch. DIGI Quellen wie SAT Receiver, WLAN / DAB... dazu noch T-Online`s Entertain...

Der Kram ist Fastfood, shit auf 324K/bits, 24bit sampling und ähnliche "Feinheiten"
Der Kram läuft bei mir über einen DIGI Pionier Receiver mit Canton Boxen,

meine Braun und ReVox Anlage bleibt für`s analoge
Früher war alles besser, auch die Zukunft

Meine Recorder: Studer A810, ReVox PR 99 MK III, B77 MK II High Speed, B77 MK II 2Spur, A77 MK IV,
ASC 6002 SE, 6002 ST, 2x 6002 S, 6004 S, Braun TG 1000 US, TG 1000
Mini Spuler (MC): ReVox B215, 2x Braun C1, Braun C3, Braun C4
(und einiges Andere das zu nennen nicht lohnt)

Gruß
Ralf
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#14
Bei mir kommen Streaming Dienste ala Tidal oder Deezer in Frage. Analogisiert mit einer externen Terratec DMX6Fire USB Soundkarte. Damit speise ich Bandmaschinen und Tapedecks und ab und an auch DAT Recorder.

Oder eben klassisch von Vinyl.

[Bild: Farbe-Focus.jpg]
Gruß André
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#15
Schöner SL-1210, habe auch einen, liebe die total! Was für ein Concorde hast du da drauf?
Schöne Grüße
Alexander

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#16
(13.07.2021, 17:31)eudatux23 schrieb: Schöner SL-1210, habe auch einen, liebe die total! Was für ein Concorde hast du da drauf?

Ein nigelnagel neues Concorde Pro S. Weil es einfach perfekt zum 1210er passt.
Gruß André
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#17
(13.07.2021, 14:10)Ich bin da ganz pragmatisch und der Grund noch Bänder zu bespielen ist bei mir nach wie vor der Faszination des technischen Geräts. schrieb: Den Spulen zuzusehen wie sich eine langsam füllt, während die andere zusehends leerer wird, ist für mich jedes mal auf's neue DAS Highlight.

Das geht mir auch so .... es ist doch wunderbar entspannend den warmen und weichen Klang vom Band zu hören und dabei dem beruhigenden Drehen der Spulen zuzuschauen  Smile

Musik die ich selber als CD oder Vinyl besitze schneide ich nie mit, da lege ich dann CD oder LP auf ... vielleicht bin ich dazu zu faul  Big Grin
Aber eigene Playlists zu erstellen und dann aufs Band zu bringen ist mehr so mein Ding.
Akai GX630D, Denon DRS610, Acoustic Solid Plattendreher, Rotel CD Player, Cyrus One Verstärker, Definion 3 Speaker
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#18
Bei mir gibt es digital nur vom Handy und nur mobil, also zB im Auto, im Flieger, am Strand ....
Daheim nur analog:
(a) was auf LP daher kommt, wird auch so abgespielt
(b) was in irgendeiner Form digital daher kommt (CD, MP3, FLAC, Stream ....) kommt alles auf Band
     (b1) wenn <=45 min, dann auf MC - zum eher mal nebenbei hören
     (b2) wenn >45 min, oder vom Stil eher zum "konzentrierten" Hören, dann auf TB

Wieso ?
Weil alle digitalen "Medien" für mich auf Grund der (fehlenden) Haptik keinerlei Emotion weckt.
Wie schon öfter oben geschrieben, die Tatsache daß sich da was dreht dem man zugucken kann, ist einfach nett Big Grin 
Und es ist so schön schrullig Cool
Gruß, Kuni
..............................

http://kuni.bplaced.net/
..............................
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#19
Ich poste hier mal ganz einfach wie meine Anlagen bestückt sind, daraus ergibt dann die Antwort zum Thema des Threads.^^

1.Anlage Männer (Furry) Höhle:

-Spulentonbandgerät: UHER Variocord 263 Stereo
-Tapedeck ONKYO TA 309
-Profi CD-Player (Rackversion) IMG Stageline CD-180 DJ (Geschenk)
-Vollverstärker: YAMAHA A-S301
-Turntable 1: Technics SL-1210MK2 (DJ Plattenspieler / Direct Drive)
-Turntable 2: Philips FP 33 (nur für die Schellackplatten)(Vollautomat mit Zehner Plattenwechsler)(Geschenk)
-CD-Player: Technics SL-PG390
-Mischpult: NUMARK M6
-2 Lautsprecher Paare: ASP Studio Serie Three + ASW
-Keyboard Roland E-16
-Ein PC
-als Monitor und TV: Flachbildschirm KENDO LED32FHD112PVR
-Unitymedia HD-Kabelreceiver
-LG DVD Player (HD / HD upscaling) (Geschenk)
-Kopfhörer Sennheiser HD599

2.Anlage Wohnzimmer:

-Spulentonbandgerät: UHER Royal de Luxe
-Vollverstärker: ONKYO TX-8220
-Filmprojektor 16mm BAUER P8 TS Universal
-Filmprojektor Super 8 BAUER T610
-Dia Projektor REFLECTA DIAMATOR AF
-Ein PC
-als Monitor & TV: Flachbildschirm  KENDO LED32FHD112PVR
-Unitymedia HD Kabelreceiver
-DVD Player und VHS Recorder Kombigerät: LG V190
-2 Lautsprecherpaare von QUADRAL (Regal + Säulenboxen)

3.Anlage "Arbeitszimmer":

-Spulentonbandgerät: SONY TC-377 (Geschenk)
-Vollverstärker: TECHNICS Sa-8000X (für normal Stereo und Quadrophonie)(Geschenk)
-Ein PC
-Monitor LG Flatron W2361V
-Lautsprecherpaar GRUNDIG HIFI Box 703 (Geschenk)
Schnürsenkel sind nicht tot.
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#20
@André
Schönes Foto!
Wenn Du den McIntosh mal nicht mehr haben magst... Rolleyes

@Twillllight
Hab auch die Sennheiser 599. Der Klang ist ein Traum, der Tragekomfort schlägt alles, was ich bisher auf der Birne hatte, um Längen.

Um die Frage zu beantworten:
Amazon Prime Music HD vom I-Phone per Lightning-Cinch Adapter direkt in die A77 Big Grin 
Im Keller Prime Music HD vom Server über den externen DAC von Behringer in den jeweiligen Kandidaten auf der Werkbank..., im Moment meist die TS1000 Viertelspur.

LG
MIke
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#21
wo ein Tonbandgerät wieder lohnenswert wird, ist das Aufnehmen von Musik aus Streaming-Abos zum anschließenden Digitalisieren. So lange man die Aufnahmen nicht weiterverbreitet, ist das sogar legal, denn beim analogen Aufnehmen hebelt man keinen Kopierschutz aus.

Gruß Frank
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#22
(20.07.2021, 10:49)nick_riviera schrieb: wo ein Tonbandgerät wieder lohnenswert wird, ist das Aufnehmen von Musik aus Streaming-Abos zum anschließenden Digitalisieren. So lange man die Aufnahmen nicht weiterverbreitet, ist das sogar legal, denn beim analogen Aufnehmen hebelt man keinen Kopierschutz aus.

Gruß Frank

Genau DAS mache ich meist. Spotify hat des öfteren schon Titel wegen Copyright wieder rausgenommen. Von meinem Band können sie die nicht mehr runter nehmen, nachdem ich sie dort "gebackupped" habe.
Schöne Grüße
Alexander

Haupt-Bandmaschinen: Teac A3300-2T (Halbspur, 38 cm/s), Uher Variocord 263 (Viertelspur)
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#23
(13.07.2021, 14:10)Baruse schrieb: Etwas auf Band aufzunehmen, es somit mit allerlei Verlusten zu behaften, damit es einem "klanglich besser gefällt" ist eine sehr eigenwillige Vorgehensweise.
Aber wenn's gefällt, warum nicht.

Das Phänomen des besser-gefallen beim Band hat aber sehr viele Freunde in meinem Umfeld und meiner Kunden.
Wenn du auf meine Website unter "Reviews" oder "Presse" guckst, sind da einige, auch Profi-Rezensenten, die sich gerade damit auseinandersetzen und das positiv sehen. Explizit Claus Müller, Berlin, fand dafür den schönen Begriff "entgraten".

Schöne Grüße

Rainer

Unterwegs als Tonkünstler unter www.tapemusic.eu[url=www.tapemusic.eu][/url]
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#24
Weil es eben diese leichte Unperfektheit des analogen ist, die das Ganze lebhafter erscheinen läßt. Hört sich dann angenehmer an. Ist technisch keinesfalls besser als die digitale Quelle, aber so ein bisschen Analogheit tut manchen Titeln wirklich gut.
Schöne Grüße
Alexander

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#25
„Entgraten“ trifft es ziemlich gut. 

Als Beispiel: Katja Werker - Contact myself (in der älteren Studioversion, es gibt auch eine neuere Stockfish Version, die ich aber nicht so gut finde) ist schon von der CD ein echter Hammer, aber vom Band einfach nochmal runder und einfühlsamer.

Gruß 

Peter
Akai GX630D, Denon DRS610, Acoustic Solid Plattendreher, Rotel CD Player, Cyrus One Verstärker, Definion 3 Speaker
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#26
(14.07.2021, 10:18)Analogy schrieb: Musik die ich selber als CD oder Vinyl besitze schneide ich nie mit, da lege ich dann CD oder LP auf ... vielleicht bin ich dazu zu faul  Big Grin
Aber eigene Playlists zu erstellen und dann aufs Band zu bringen ist mehr so mein Ding.

d'accord  Big Grin
CDs oder LPs werden aufgelegt, dafür sind sie ja da
Auf Bänder kommen bei mir auch ausschließlich Playlists, wobei diese "on the fly" entstehen,
d.h. ich stelle die nicht vorher zusammen.
Jeder Song wird ausgesucht (Quelle: CD/LP/file/stream), einzeln ausgesteuert und auf Band gebracht.
Der Weg ist das Ziel und so macht mir das auch am meisten Spaß.
Viele Grüße
Jörg
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#27
Most People are DJs   Rolleyes

https://www.youtube.com/watch?v=MtLnies1IIw

Big Grin  Idea Heart


Viele Grüße

Martin
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#28
Nicht nur die People - auch der Cheffe:

https://www.youtube.com/watch?v=bhSB8EEnCAM

:-)
Martin
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