31.10.2023, 12:42
Hallo zusammen,
ich habe zwei Original-Bänder:
Ich habe darauf geachtet, dass es Kopien mit 19 cm/s sind (hierzulande scheinen die 9,5 cm/s-Kopien verbreiteter gewesen zu sein). Beide Bänder lassen sich problemlos abspielen und klingen gut. Ich wage zu bezweifeln, dass sie besser als eine gepflegte Platte aus der Zeit klingen.
Die hohen Preise, die für solche Bänder aufgerufen werden, sind mir auch zu hoch - unwägbar ist das Risiko, dass das erworbene Band letzten Endes nicht abspielbar ist, Drop outs hat oder was auch immer. Andererseits muss es wohl Leute geben, die die Preise zahlen, denn das Preisniveau ändert sich scheinbar kaum.
Die Existenz der zahlreichen Unterhaltungsmusikbänder erklärt sich - anders als bei Klassik - nicht in der fulminanten Laufzeit. Das Buddy Rich-Album muss man an der gleichen Stelle und nach der gleichen Zeit umdrehen wie die Platte auch. Vielleicht gab es einfach doch mehr Leute, die ein Tonbandgerät, jedoch keinen Plattenspieler besaßen? Diese wurden dann mit Kaufbändern bedient, genau wie später vorbespielte Kassetten für Besitzer von Radiorekordern eine Möglichkeit darstellten, ein neues Album zu erwerben?
Noch ein Blick in die Schachteln :
ich habe zwei Original-Bänder:
Ich habe darauf geachtet, dass es Kopien mit 19 cm/s sind (hierzulande scheinen die 9,5 cm/s-Kopien verbreiteter gewesen zu sein). Beide Bänder lassen sich problemlos abspielen und klingen gut. Ich wage zu bezweifeln, dass sie besser als eine gepflegte Platte aus der Zeit klingen.
Die hohen Preise, die für solche Bänder aufgerufen werden, sind mir auch zu hoch - unwägbar ist das Risiko, dass das erworbene Band letzten Endes nicht abspielbar ist, Drop outs hat oder was auch immer. Andererseits muss es wohl Leute geben, die die Preise zahlen, denn das Preisniveau ändert sich scheinbar kaum.
Die Existenz der zahlreichen Unterhaltungsmusikbänder erklärt sich - anders als bei Klassik - nicht in der fulminanten Laufzeit. Das Buddy Rich-Album muss man an der gleichen Stelle und nach der gleichen Zeit umdrehen wie die Platte auch. Vielleicht gab es einfach doch mehr Leute, die ein Tonbandgerät, jedoch keinen Plattenspieler besaßen? Diese wurden dann mit Kaufbändern bedient, genau wie später vorbespielte Kassetten für Besitzer von Radiorekordern eine Möglichkeit darstellten, ein neues Album zu erwerben?
Noch ein Blick in die Schachteln :
Liebe Grüße
Thomas
Thomas