21.05.2016, 21:16
Hallo zusammen,
aus einem Schlachtgerät Uher Variocord habe ich das das relativ weiche Reibrad zur Schwungmasse ausgebaut und in das SG 561 eingesetzt. Der Gummimantel vom SG 561 war total hart. Der Ausbau des Teils ließ sich nach dem Abziehen der Tonkopfabdeckung und des Tonkopfträgers von oben bewerkstelligen. Um das Rad abzuziehen braucht man lediglich einen darüber liegenden Metallbügel zu lösen (eine Schraube). Beim Einbau wurde die Nabe des weichen Ersatzteils leicht gefettet, auf die Achse der beweglichen Halterung aufgesteckt und mit Metallbügel und Schraube gesichert. Der Probelauf begeistert, da die Motorlaufgeräusche jetzt auf normalem Pegel sind.
Jetzt stören nur noch Verzerrungen bei etwas lauter Wiedergabe über die eingebauten Lautsprecher. Es scheint als ob das zweiteilige Kunststoffgehäuse, durch die Schallwellen aus den beiden LS. in störende Eigenschwingung versetzt wird. Voraussetzung ist eine entsprechende Lautstärke mit aufgedrehtem Bass. Eine Vergleichswiedergabe, gleiches Band, gleicher Musiktitel mit einem Uher Royal de Lux war einwandfrei. Hat jemand Erfahrungen mit diesem "Eigen-Resonanzdefekt"? Danke für alles mitdenken!
Gruß, Martin
aus einem Schlachtgerät Uher Variocord habe ich das das relativ weiche Reibrad zur Schwungmasse ausgebaut und in das SG 561 eingesetzt. Der Gummimantel vom SG 561 war total hart. Der Ausbau des Teils ließ sich nach dem Abziehen der Tonkopfabdeckung und des Tonkopfträgers von oben bewerkstelligen. Um das Rad abzuziehen braucht man lediglich einen darüber liegenden Metallbügel zu lösen (eine Schraube). Beim Einbau wurde die Nabe des weichen Ersatzteils leicht gefettet, auf die Achse der beweglichen Halterung aufgesteckt und mit Metallbügel und Schraube gesichert. Der Probelauf begeistert, da die Motorlaufgeräusche jetzt auf normalem Pegel sind.
Jetzt stören nur noch Verzerrungen bei etwas lauter Wiedergabe über die eingebauten Lautsprecher. Es scheint als ob das zweiteilige Kunststoffgehäuse, durch die Schallwellen aus den beiden LS. in störende Eigenschwingung versetzt wird. Voraussetzung ist eine entsprechende Lautstärke mit aufgedrehtem Bass. Eine Vergleichswiedergabe, gleiches Band, gleicher Musiktitel mit einem Uher Royal de Lux war einwandfrei. Hat jemand Erfahrungen mit diesem "Eigen-Resonanzdefekt"? Danke für alles mitdenken!
Gruß, Martin