24.10.2004, 21:19
IV
Franks Empfehlung ist nur zuzustimmen. Die ewige Warterei, bis das Band steht, um festzustellen, dass man 40 Sekunden 'drüber' ist, wird nur noch von der Positionssuche auf unsegmentierten DAT-Bändern übertroffen.
Jeder Schnittprofi griff zur analogen Zeit zu diesem Hilfsmittel des elektrischen Herunterbremsens, das seit der K7 von 1944 sogar ingredientes Merkmal der Bedienkonzepte nahezu aller professionellen Magnetbandmaschinen der AEG-Telefunken war. Diese hatten nämlich den 'Rangierhebel' mit dem Richtung und Geschwindigkeit der schnellen Bandbewegung in mehreren Stufen bestimmt werden konnten.
Hans-Joachim
Franks Empfehlung ist nur zuzustimmen. Die ewige Warterei, bis das Band steht, um festzustellen, dass man 40 Sekunden 'drüber' ist, wird nur noch von der Positionssuche auf unsegmentierten DAT-Bändern übertroffen.
Jeder Schnittprofi griff zur analogen Zeit zu diesem Hilfsmittel des elektrischen Herunterbremsens, das seit der K7 von 1944 sogar ingredientes Merkmal der Bedienkonzepte nahezu aller professionellen Magnetbandmaschinen der AEG-Telefunken war. Diese hatten nämlich den 'Rangierhebel' mit dem Richtung und Geschwindigkeit der schnellen Bandbewegung in mehreren Stufen bestimmt werden konnten.
Hans-Joachim
