20.08.2009, 10:52
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Der Spalt des Crossfieldkopfes ist etwas gegenüber dem Spalt des Aufnahmekopfes versetzt. Das bewirkt offenbar, dass durch geringere Anlöschung die Höhenaufzeichnung verbessert wird.
Das Problem ist, dass durch normalen Verschleiß die Lage des Crossfieldkopfes immer ungenauer wird. Das kann dann die Vorteile des Verfahrens in das Gegenteil umkehren. Dem Vernehmen nach soll es ohne merkliche Qualitätsverluste möglich sein, die HF im Falle fehlender Justagegenauigkeit mit auf den A- Kopf zu legen.
Hinzugefügt: Mit steigender Aufzeichnungsfrequenz wird die Schicht immer weniger durchmagnetisiert, extreme Höhen finden praktisch nur noch auf der Oberfläche der Magnetschicht statt.
Der Spalt des Crossfieldkopfes ist etwas gegenüber dem Spalt des Aufnahmekopfes versetzt. Das bewirkt offenbar, dass durch geringere Anlöschung die Höhenaufzeichnung verbessert wird.
Das Problem ist, dass durch normalen Verschleiß die Lage des Crossfieldkopfes immer ungenauer wird. Das kann dann die Vorteile des Verfahrens in das Gegenteil umkehren. Dem Vernehmen nach soll es ohne merkliche Qualitätsverluste möglich sein, die HF im Falle fehlender Justagegenauigkeit mit auf den A- Kopf zu legen.
Hinzugefügt: Mit steigender Aufzeichnungsfrequenz wird die Schicht immer weniger durchmagnetisiert, extreme Höhen finden praktisch nur noch auf der Oberfläche der Magnetschicht statt.
Frank
Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
