16.05.2024, 07:31
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.05.2024, 07:31 von nick_riviera.)
wieso soll sowas nicht TÜV konform sein ? Schadstoffklasse und sonstige Hürden gab es damals noch nicht, und Mercedes hat lange Zeit einen technischen "Einheitsbaukasten" genutzt. Die Pagode W113 hatte z.B. eine verkürzte Bodengruppe und das komplette Fahrwerk der Flosse W111 als Basis, die wiederum nur eine vergößerte Variante der kleinen Flosse W110 war - und die gab es als 190D bzw. 200D. Der TÜV kann dann bei solchen Umbauten auf Herstellerdaten zurückgreifen, individuelle Gutachten werden dadurch überflüssig. Andersrum wurde das auch noch lange gemacht, und auch diese "Schneller-Umbauten" haben ganz offiziell TÜV bekommen, so lange man Teile aus dem Mercedes Baukasten nimmt:
https://www.youtube.com/watch?v=Iry6S8TmuQI
https://www.youtube.com/watch?v=ZvmMtRAL...PB&index=1
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=vgR3LjJnQTY
Selbst von der Pagode gibt es für zahlungskräftige Käufer V8 Umbauten MIT TÜV:
https://www.mercedes-fans.de/magazin/cla...onik.19634
Und früher war es halt andersrum - die dickeren Motorisierungen soffen in den siebzigern noch 20 Liter und mehr, und wer als junger Spund Mercedes fahren wollte, der musste kreativ werden. Ich kenne einige Diesel Umbauten aus der Zeit, Ärger mit dem TÜV hat es eigentlich nie gegeben. Und heute ist es halt eine Challenge - wer z.B. einen W123 V8 Umbau so hinbekommt, dass das Auto danach noch fahrbar ist, TÜV kriegt und alle Nebenfunktionen noch funktionsfähig sind, der hat sich dabei vom Schrauber zum echten Spezialisten entwickelt. Wenn man bei solchen Umbauten darauf achtet, nur Teile aus der Bauzeit des Autos zu benutzen, kriegt das Ganze sogar ein H-Kennzeichen.
Gruß Frank
https://www.youtube.com/watch?v=Iry6S8TmuQI
https://www.youtube.com/watch?v=ZvmMtRAL...PB&index=1
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=vgR3LjJnQTY
Selbst von der Pagode gibt es für zahlungskräftige Käufer V8 Umbauten MIT TÜV:
https://www.mercedes-fans.de/magazin/cla...onik.19634
Und früher war es halt andersrum - die dickeren Motorisierungen soffen in den siebzigern noch 20 Liter und mehr, und wer als junger Spund Mercedes fahren wollte, der musste kreativ werden. Ich kenne einige Diesel Umbauten aus der Zeit, Ärger mit dem TÜV hat es eigentlich nie gegeben. Und heute ist es halt eine Challenge - wer z.B. einen W123 V8 Umbau so hinbekommt, dass das Auto danach noch fahrbar ist, TÜV kriegt und alle Nebenfunktionen noch funktionsfähig sind, der hat sich dabei vom Schrauber zum echten Spezialisten entwickelt. Wenn man bei solchen Umbauten darauf achtet, nur Teile aus der Bauzeit des Autos zu benutzen, kriegt das Ganze sogar ein H-Kennzeichen.
Gruß Frank
