30.08.2021, 16:49
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.08.2021, 16:52 von Magnettonmanni.)
Hallo Martin Hallo Wolfgang,
die Bezeichnungen aus der Physiognomie des Gesichts für den VW-Bürzel waren mir nicht bekannt, sind aber sehr nett.
Die Hängeschnute kam in der zweiten Hälfte 1964 (mein erstes Auto sponsored bei Oma und Opa) mit dem Druckknopf für die Motorhaubenverriegelung, als Sonderausstattung später auch abschließbar. Das habe ich nachgerüstet und ebenso ein Schloß auf der Beifahrerseite und dann alle Schlösser umgebaut auf gleichschließend. Sonst hätte ich vier Schlüssel für das Auto haben müssen, denn der Zündschlüssel mit der Lenkungsblockierung war damals immer extra. Den ganzen Schlösserumbau habe ich selbst machen müssen; alle Teile dafür und 3 Schlüssel gab es nur in einer Hamburger Generalvertretung und haben damals rund 40 DM gekostet.
Außerdem wurde das Auto mit einer gewölbten Frontscheibe beworben. Die Wölbung war nur erkennbar durch Auflegen eines Haarlineals und durch Wischerblätter mit Gelenken.
Den Trick mit der geringen Wölbung und der Werbung dafür gab es fast 20 Jahre früher beim Mercedes-Benz 170 S auch schon mal. Das war der erste deutsche Wagen mit gewölbter Heckscheibe!!! Und wie klein die war. Mehr ging damals noch nicht. Deshalb auch die winzigen Brezelkäferfensterchen ohne Wölbung.
Die ersten massiven Wölbungen in den Scheiben hatte die Citroen DS. Bei der hinteren extrem gewölbten Scheibe waren die Toleranzen so groß, daß nur Citroen bei seiner raffinierten Konstruktion diese Toleranzen verarbeiten konnte. Die übliche Montage mit Rundumdichtung und Schnur durchziehen ging da überhaupt nicht. Die wurden mit einem Winkelanschlag fixiert und gut war.
Ich glaube, mein VW war auch der erste Käfer mir Vollsynchongetriebe (1. Gang), aber da bin ich nicht mehr ganz sicher.
Viel Grüße
Manfred
die Bezeichnungen aus der Physiognomie des Gesichts für den VW-Bürzel waren mir nicht bekannt, sind aber sehr nett.
Die Hängeschnute kam in der zweiten Hälfte 1964 (mein erstes Auto sponsored bei Oma und Opa) mit dem Druckknopf für die Motorhaubenverriegelung, als Sonderausstattung später auch abschließbar. Das habe ich nachgerüstet und ebenso ein Schloß auf der Beifahrerseite und dann alle Schlösser umgebaut auf gleichschließend. Sonst hätte ich vier Schlüssel für das Auto haben müssen, denn der Zündschlüssel mit der Lenkungsblockierung war damals immer extra. Den ganzen Schlösserumbau habe ich selbst machen müssen; alle Teile dafür und 3 Schlüssel gab es nur in einer Hamburger Generalvertretung und haben damals rund 40 DM gekostet.
Außerdem wurde das Auto mit einer gewölbten Frontscheibe beworben. Die Wölbung war nur erkennbar durch Auflegen eines Haarlineals und durch Wischerblätter mit Gelenken.
Den Trick mit der geringen Wölbung und der Werbung dafür gab es fast 20 Jahre früher beim Mercedes-Benz 170 S auch schon mal. Das war der erste deutsche Wagen mit gewölbter Heckscheibe!!! Und wie klein die war. Mehr ging damals noch nicht. Deshalb auch die winzigen Brezelkäferfensterchen ohne Wölbung.
Die ersten massiven Wölbungen in den Scheiben hatte die Citroen DS. Bei der hinteren extrem gewölbten Scheibe waren die Toleranzen so groß, daß nur Citroen bei seiner raffinierten Konstruktion diese Toleranzen verarbeiten konnte. Die übliche Montage mit Rundumdichtung und Schnur durchziehen ging da überhaupt nicht. Die wurden mit einem Winkelanschlag fixiert und gut war.
Ich glaube, mein VW war auch der erste Käfer mir Vollsynchongetriebe (1. Gang), aber da bin ich nicht mehr ganz sicher.
Viel Grüße
Manfred
