06.05.2017, 13:23
Es macht schon einen Unterschied, ob Benzin brennt oder ein riesiger Li(thium)-Po-Akku.
Deshalb reicht es nicht, das Brandrisiko (Wahrscheinlichkeit des Auftretens) zu vergleichen.
Das derzeitige Konzept, im Elektro-Auto fest-verbaute Akkus an einer Ladestation wieder aufzuladen, wird immer unbefriedigend bleiben. Die Probleme würden aber lösbar, wenn man stattdessen für die "Tank-Gebühr" einfach standardisierte Akku-Packs an der Tankstelle durch dort befindliche bereits aufgeladene ausgetauscht bekommt. Das Lebensdauer-Problem ließe sich dadurch lösen, daß ein Verbund von Herstellern und "Ladestationen" Eigner der Akkus bleiben und diese den Autofahrern "nur" zur Verfügung stellen und erforderlichenfalls durch neue ersetzen.
Man sollte also konzept-mäßig nicht Treibstoff durch "im eigenen Akku geladene Elektrizität" sondern durch "geladene standardisierte Akkus" ersetzen.
MfG Kai
Deshalb reicht es nicht, das Brandrisiko (Wahrscheinlichkeit des Auftretens) zu vergleichen.
Das derzeitige Konzept, im Elektro-Auto fest-verbaute Akkus an einer Ladestation wieder aufzuladen, wird immer unbefriedigend bleiben. Die Probleme würden aber lösbar, wenn man stattdessen für die "Tank-Gebühr" einfach standardisierte Akku-Packs an der Tankstelle durch dort befindliche bereits aufgeladene ausgetauscht bekommt. Das Lebensdauer-Problem ließe sich dadurch lösen, daß ein Verbund von Herstellern und "Ladestationen" Eigner der Akkus bleiben und diese den Autofahrern "nur" zur Verfügung stellen und erforderlichenfalls durch neue ersetzen.
Man sollte also konzept-mäßig nicht Treibstoff durch "im eigenen Akku geladene Elektrizität" sondern durch "geladene standardisierte Akkus" ersetzen.
MfG Kai
