13.08.2010, 11:19
Zitat:Huubat posteteBei einer HU für meinen Pkw war vorher ein Triumph dran. Auch der ließ in der Prüfhalle ein Tröpfchen fallen.
...Und damit Begriffe wie "British Elend", "Vollgasfest" (weiß heute niemand mehr was mit anzufangen) oder Öllachen unter geparkten vier- und zweirädrigen Fahrzeugen (......."all swimming in oil"......tatsächlich)
Kommentar der Prüfers: "Wenn aus einem englischen Auto kein Öl tropft, ist keins drin."
Ich fand, ob "Auslaufmodell" oder nicht, manche englische Fahrzeuge nicht schlecht. Ich habe mich seinerzeit sehr für einen Rover begeistert, da war ja viel Honda drin; aber diese Traditionsmarke ist ja auch schon lange Geschichte.
Trotzdem sahen Rover "very britisch" aus, ein wenig wie ein Jaguar für Arme. War vielleicht auch besser, dass ich mir keinen gekauft habe, keine Ahnung ob es überhaupt noch Teile zu bezahlbaren Preisen gibt.
Gibt es eigentlich -abgesehen von Kleinstherstellern- noch selbständige britische Hersteller? Austin, Morris, Rover, Triumph, MG, Sunbeam, Hillmann - alle weg. Vauxhall = Opel / GM, Jaguar = Ford, Rolls- Royce = BMW, Bentley = Volkswagen, Aston- Martin = erst David Brown, dann Ford. Der Traktorenhersteller David Brown wurde später selbst von Case übernommen.
Es gibt auf der Insel noch zahllose kleine Hersteller, bei denen man aber nicht wirklich von Serienfertigung sprechen kann, wie Lotus oder Morgan. Und wohl auch noch kleinere, die mehr Bastelbude als Fabrik sind.
Frank
Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
