Standbremsung bei Sander&Janzen-Maschinen
#4
Das Laufwerk war ohne Truhe allein nicht lauffähig, es hatte keine eigene Stromversorgung.
Die Verbindung zu den Verstärkereinschüben und zum Netzteil erfolgte durch Tuchel- Steckerleisten an der Rückseite über die Truhe.
Die Truhe selbst hatte vorne eine große verschließbare Klappe, nach deren Öffnung man an den Laufwerkseinschub kam.
Das Laufwerk konnte nach Lösen zweier mechanischer Verriegelungen auf Winkelschienen nach vorne herausgezogen werden.
Die komplette Relaissteuerung war als separater Einschub konfiguriert und schloß das Laufwerk nach unten ab.
Unterhalb des nach vorne geneigt eingebauten Laufwerks befanden sich in einer Reihe angeordnet die Steckplätze für Verstärkereinschübe und Netzteil.
Je nach Generation und Ausführung waren hier verschiedene Baugruppen eingesetzt.

Ich war früher selbst mal stolzer Besitzer einer solchen Truhe und habe die originalen Röhrenverstärker Einschübe gegen Telefunken Transistorkarten der M10 Generation getauscht.

Leider habe ich die Maschine SJ103 (R29b) vor vielen Jahren aus Platzgründen verschenkt und mit ihr auch sämtliche Unterlagen.

Ich werde versuchen an die Unterlagen zu gelangen, um die offenen Fragen zu klären.
Solltest Du weitere Fragen haben, nur zu, ich werde versuchen mich zu erinnnern.

Gruß

Bernd
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[Kein Betreff] - von Friedrich Engel - 05.06.2009, 14:13
[Kein Betreff] - von capstan - 05.06.2009, 17:19
[Kein Betreff] - von Friedrich Engel - 05.06.2009, 17:30
[Kein Betreff] - von capstan - 05.06.2009, 18:24

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