30.05.2009, 16:15
In unserem RFT-Amateurgeschäft hatten die sowas wie einen Apothekerschrank (etwa eine Anbauwand, die nur aus lauter kleinen Schubladen bestand) Da hieß es dann, wenn man z.B. 4Kohm verlangte: "Geht auch 10K?" Naja, daß das Passende nicht immer greifbar war, lag wohl nicht an dem Lagerprinzip in dem Laden. Größere Teile, wie Gehäuse standen oben auf der Schrankwand und einige Teile befanden sich auch in den Tischschubladen am Verkaufstresen. Ich denke mal, das die Apothekerschränke, die es so für den Hausgebrauch gibt, nicht gut geeignet sind, sei denn, man könnte die Schubladen noch einteilen. Oder so einen Kartenschrank, wo die Schubladen recht flach sind und die man dann noch unterteilen könnte in lauter kleine Fächer. So einen Schrank habe ich mal in einem Film gesehen, dort wurden zum Beispiel technische Zeichnungen flach liegend in den Schubladen aufbewahrt.
Oder wie wäre es mit dem "Ludolfschen Haufenprinzip"
Oder wie wäre es mit dem "Ludolfschen Haufenprinzip"
