14.10.2004, 06:49
=>PhonoMax
Mit "Bahnen" meinte ich nicht die breiten Ur- Bänder, wie sie aus der Fertigungsmaschine kommen. Wenn dieses Ur- Band angenommene 63,5 cm breit ist, lässt es sich der Länge nach in 100 Senkel á 6,35 cm zerschneiden.
Bei meinen Agfa- Bändern ist die Type, z. B. PEM468 aufgedruckt, die Charge z.B. A12345 und dann noch eine Zahl z. B. 16. auf einem Viertelzollband stehn diese Angaben i. d. R zwei mal, wobei die Chargenmummer von Zeile zu Zeile gleich bleibt, die zweite, kleinere Zahl aber veränderlich ist, also 16 und 17 (oder auch 95 und 96) untereinander stehen. In einer Lieferung Gebrauchtbänder war einmal ein Karton unbenutzter Bänder, wo diese Zahlen von Band zu Band einigermaßen fortlaufend waren.
Daraus schließe ich, dass die kleinere Zahl die Position des Senkels innerhalb des breiten Urbandes angibt. Übrigens trugen auch Vorbannbänder solche Bahnnummern, allerdings keine Chargennummer.
Frank ( darklab )
Mit "Bahnen" meinte ich nicht die breiten Ur- Bänder, wie sie aus der Fertigungsmaschine kommen. Wenn dieses Ur- Band angenommene 63,5 cm breit ist, lässt es sich der Länge nach in 100 Senkel á 6,35 cm zerschneiden.
Bei meinen Agfa- Bändern ist die Type, z. B. PEM468 aufgedruckt, die Charge z.B. A12345 und dann noch eine Zahl z. B. 16. auf einem Viertelzollband stehn diese Angaben i. d. R zwei mal, wobei die Chargenmummer von Zeile zu Zeile gleich bleibt, die zweite, kleinere Zahl aber veränderlich ist, also 16 und 17 (oder auch 95 und 96) untereinander stehen. In einer Lieferung Gebrauchtbänder war einmal ein Karton unbenutzter Bänder, wo diese Zahlen von Band zu Band einigermaßen fortlaufend waren.
Daraus schließe ich, dass die kleinere Zahl die Position des Senkels innerhalb des breiten Urbandes angibt. Übrigens trugen auch Vorbannbänder solche Bahnnummern, allerdings keine Chargennummer.
Frank ( darklab )
Frank
Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
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