09.04.2009, 11:36
Hallo,
bei solchen Aufnahmen wird einmal mehr deutlich, dass Mikrofonaufnahmen
(besonders Sprache) fast schon die Königsdisziplin eines Tonbandamateurs
darstellen.
Neben den zuvor genannten Parametern werden ja auch oft bei der richtigen
Aussteuerung Fehler gemacht. Das ist aber auch, wenn man nur ein Mikrofon
zur Verfügung hat, nicht ganz einfach (meiner Ansicht nach fast unmöglich).
Weiter entfernte Stimmen wollen eingefangen werden andererseits werden
dann im Nahfeld befindliche Stimmen u.U. gnadenlos übersteuert
aufgenommen. Fährt man indes den Pegel für den Nahbereich runter, hört
man bei den "schwachen Fernstimmen" eben viel Rauschen und die
Einflüsse des Raumes treten deutlicher hervor.
Sicher - der Aufnehmende wird (hoffentlich) bei Einsatz eines
einzelnen Mirkofones dieses in die "Mitte" gestellt haben und seine
"Mitspieler" haben (hoffentlich) im Halbkreis drum herum gestanden.
Soweit die Theorie! In der Praxis hatten eben doch nicht alle den gleichen
Abstand zum Mikro, weil "Klein Fritzchen" zwei Köpfe kleiner ist, als sein
grosser Bruder und dieser auch immerzu herum hampelt (und damit seine
Kopfposition ständig ändert) oder weil die Mama immer viel lauter
singt, als der Rest der Familie usw. usw. ....
Für wirkl. gute Resultate braucht´s also doch mehrere Mikrofone - vielleicht
ist genau das bei den guten Aufnahmen gemacht worden und bei den
schlechten eben nicht.
Gruss
Peter
bei solchen Aufnahmen wird einmal mehr deutlich, dass Mikrofonaufnahmen
(besonders Sprache) fast schon die Königsdisziplin eines Tonbandamateurs
darstellen.
Neben den zuvor genannten Parametern werden ja auch oft bei der richtigen
Aussteuerung Fehler gemacht. Das ist aber auch, wenn man nur ein Mikrofon
zur Verfügung hat, nicht ganz einfach (meiner Ansicht nach fast unmöglich).
Weiter entfernte Stimmen wollen eingefangen werden andererseits werden
dann im Nahfeld befindliche Stimmen u.U. gnadenlos übersteuert
aufgenommen. Fährt man indes den Pegel für den Nahbereich runter, hört
man bei den "schwachen Fernstimmen" eben viel Rauschen und die
Einflüsse des Raumes treten deutlicher hervor.
Sicher - der Aufnehmende wird (hoffentlich) bei Einsatz eines
einzelnen Mirkofones dieses in die "Mitte" gestellt haben und seine
"Mitspieler" haben (hoffentlich) im Halbkreis drum herum gestanden.
Soweit die Theorie! In der Praxis hatten eben doch nicht alle den gleichen
Abstand zum Mikro, weil "Klein Fritzchen" zwei Köpfe kleiner ist, als sein
grosser Bruder und dieser auch immerzu herum hampelt (und damit seine
Kopfposition ständig ändert) oder weil die Mama immer viel lauter
singt, als der Rest der Familie usw. usw. ....
Für wirkl. gute Resultate braucht´s also doch mehrere Mikrofone - vielleicht
ist genau das bei den guten Aufnahmen gemacht worden und bei den
schlechten eben nicht.
Gruss
Peter
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)
