06.04.2009, 07:19
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.06.2024, 06:27 von user-332.
Bearbeitungsgrund: Nachtrag...
)
Kurz nach Ende der Magnetbandzeit (
) habe ich von einem ehemaligen EMTEC Ingenieur eine kurze, einprägsame 'Definition' gehört: ***Dropouts sind IMMER Abstandsfehler***
Die Ursachen hierfür können vielfältig sein und machen dann die 'Qualität' des Aussetzers aus. Aber in Sachen Definition ist das doch mal eine Grundlage, odr'?
Pit
PS: noch ein paar Impressionen von einstiger EMTEC-Ausstattung:
![[Bild: Dropout-Counter_L.jpg]](https://tonbandforum.de/bildupload/Dropout-Counter_L.jpg)
![[Bild: Dropout-Counter_R.jpg]](https://tonbandforum.de/bildupload/Dropout-Counter_R.jpg)
Manche 'Definition' läßt sich aus den Handbeschriftungen auch posthum ableiten...
PPS: ***It is recommended that the dropout standards for recertified analog tape be established at 18 db in depth and 100 microseconds in width.***
na, wer findet diese Quelle von 1965?
auch die AES hat 1974 dazu veröffentlicht: ***Many of the specific factors and causes found to be responsible for signal dropouts occurring on instrumentation magnetic tape are described.***
PS 2024: weitere Fundstelle im BMF zum Thema
©DK1TCP
zur Entstehung der A-810: S.2 ff im ersten SwissSound von 1982
