04.04.2009, 18:52
Am schönsten hat es mal wieder Karl Kraus formuliert, und auch das schon anno 1911 in der "Fackel":
Ein Feuilleton schreiben heißt auf einer Glatze Locken drehen; aber diese Locken gefallen dem Publikum besser als eine Löwenmähne der Gedanken.
Wo blieb, wenn man sich schon auf den Rundfunk beschränkt (!), die Musikproduktion, ggfs. in Mehrspurtechnik?
F.E.
Ein Feuilleton schreiben heißt auf einer Glatze Locken drehen; aber diese Locken gefallen dem Publikum besser als eine Löwenmähne der Gedanken.
Wo blieb, wenn man sich schon auf den Rundfunk beschränkt (!), die Musikproduktion, ggfs. in Mehrspurtechnik?
F.E.
ZEITSCHICHTEN, barrierefreier Zugriff im "GFGF-Buchladen", URL https://www.gfgf.org/de/b%C3%BCcher-und-schriften.html (ca. 240 MB)
