26.04.2009, 00:41
Hallo zusammen,
mit Onkel Theos Hilfe konnte ich die Motoren aus- und wieder einbauen.
Dazu die Beschreibung:
1.Motor-Kabel entweder ablöten oder wie in meinem Fall mit genügender Restkabellänge durchtrennen, sodass man später Verbindungsstecker problemlos anbringen kann
2.die beiden Schrauben am Wickelteller lösen aber nicht ganz herausschrauben
3.mit dem Finger den Zughebel des Bremsbandes leicht nach unten drücken
4.Wickelteller von der Motorachse vorsichtig abziehen
5.die 4 Schrauben entfernen mit der der Motorflansch an der Blechwand befestigt ist. Die letzte Schraube die entfernt wird, sollte eine der oberen sein.
6.den Motor herausnehmen
7.den Sicherungsring, der die Läuferachse gegen den Motorflansch des Stators sichert, entfernen. Vorsicht, das Teil kann beim Abspringen sehr leicht verloren gehen
8.danach lässt sich der Stator aus dem Läufergehäuse leicht herausziehen
Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Als Kabelverbindung hab ich normale Stecker aus dem KFZ Zubehör verwendet (diese gelötet)
Fazit: obwohl die Lager des Motors keine Verschleisserscheinungen aufweisen, scheinen die hinteren Messinggleitlager mit der Zeit ein grösseres Lagerspiel bekommen zu haben (konnte es nicht ausmessen). Das Lagerspiel liess sich am zusammengesetzten Motor allerdings fühlbar nicht feststellen. Hab die Messinglager vor dem Zusammenbau mit etwas Molybdänfett geschmiert. Die Klack-Geräusche sind jetzt zumindest weg und die Motoren scheinen eh robust genug zu sein, um die nächsten 30 Jahre zu überstehen
![[Bild: gx625%20Motoren.001.jpg]](https://tonbandforum.de/bildupload/gx625%20Motoren.001.jpg)
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Theo und Ulrich für die Unterstützung.
Grüsse
Percy
mit Onkel Theos Hilfe konnte ich die Motoren aus- und wieder einbauen.
Dazu die Beschreibung:
1.Motor-Kabel entweder ablöten oder wie in meinem Fall mit genügender Restkabellänge durchtrennen, sodass man später Verbindungsstecker problemlos anbringen kann
2.die beiden Schrauben am Wickelteller lösen aber nicht ganz herausschrauben
3.mit dem Finger den Zughebel des Bremsbandes leicht nach unten drücken
4.Wickelteller von der Motorachse vorsichtig abziehen
5.die 4 Schrauben entfernen mit der der Motorflansch an der Blechwand befestigt ist. Die letzte Schraube die entfernt wird, sollte eine der oberen sein.
6.den Motor herausnehmen
7.den Sicherungsring, der die Läuferachse gegen den Motorflansch des Stators sichert, entfernen. Vorsicht, das Teil kann beim Abspringen sehr leicht verloren gehen

8.danach lässt sich der Stator aus dem Läufergehäuse leicht herausziehen
Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Als Kabelverbindung hab ich normale Stecker aus dem KFZ Zubehör verwendet (diese gelötet)
Fazit: obwohl die Lager des Motors keine Verschleisserscheinungen aufweisen, scheinen die hinteren Messinggleitlager mit der Zeit ein grösseres Lagerspiel bekommen zu haben (konnte es nicht ausmessen). Das Lagerspiel liess sich am zusammengesetzten Motor allerdings fühlbar nicht feststellen. Hab die Messinglager vor dem Zusammenbau mit etwas Molybdänfett geschmiert. Die Klack-Geräusche sind jetzt zumindest weg und die Motoren scheinen eh robust genug zu sein, um die nächsten 30 Jahre zu überstehen

![[Bild: gx625%20Motoren.001.jpg]](https://tonbandforum.de/bildupload/gx625%20Motoren.001.jpg)
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Theo und Ulrich für die Unterstützung.
Grüsse
Percy
