14.02.2009, 20:18
Hallo Michael,
Gemessen wird hier mit einer Folge von Einzeltönen. Die Messung dauert daher etwas bis alle Meßpunkte durchgefahren sind. Dropouts in der Messdauer sind als Einbrüche im Frequenzgang zu sehen.
Für einen schnellen Überblick ginge es aber auch, weißes Rauschen einzuspeisen und sich das Antwortspektrum anzuschauen. Das geht auch mit audiotester und einer Reihe anderer Meßprogramme. Die sehr kurze Meßdauer hätte den Vorteil, daß das Spektrum relativ unbeeinflußt von droputs bleibt (weil man sofort sieht ob das Signal gestört ist).
Dies geht bei Maschinen mit Hinterbandausgang. Bei Kombiköpfen wird es schwierig / umständlich. Bei Bedarf hätte ich aber dazu einen link.
Grüße
Peter
Zitat:PC als Tongenerator nehmen, der ein definiertes Spektrum an Tönen erzeugt, diese dann auf der möglichen Zielmaschine aufnehmen und das Spektrum bei Wiedergabe wieder messen.Das enspricht einer normalen Frequenzgangmessung. Ich mach das immer mit audiotester, so wie hier beschrieben: http://www.elektronikschmiede.de/frequen...essen.html.
Gemessen wird hier mit einer Folge von Einzeltönen. Die Messung dauert daher etwas bis alle Meßpunkte durchgefahren sind. Dropouts in der Messdauer sind als Einbrüche im Frequenzgang zu sehen.
Für einen schnellen Überblick ginge es aber auch, weißes Rauschen einzuspeisen und sich das Antwortspektrum anzuschauen. Das geht auch mit audiotester und einer Reihe anderer Meßprogramme. Die sehr kurze Meßdauer hätte den Vorteil, daß das Spektrum relativ unbeeinflußt von droputs bleibt (weil man sofort sieht ob das Signal gestört ist).
Dies geht bei Maschinen mit Hinterbandausgang. Bei Kombiköpfen wird es schwierig / umständlich. Bei Bedarf hätte ich aber dazu einen link.
Grüße
Peter
