10.02.2009, 10:19
Moin,
Karten, die mehr können mag es geben, aber sicher nicht im Konsumerbereich.
Es bleibt also nur die Echtzeitüberspielung, das sollten uns die Aufnahmen doch wert sein, oder?
Übrigens würde ich sowas auch bei Platten lassen, auch wenn es Tonabnehmer gibt, die das theorethisch können sollen.
Wenn man mal die Frequenzgänge von Tonabnehmern aufnimmt, sieht man, dass das mit der Höhenabtastung nicht so einfach ist. In den oberen Höhen (>15kHz) haben selbst baugleiche Nadeln am selben System unterschiedliche Frequenzgänge.
Grüße,
dieter
Zitat:luemmel posteteJa, denn sowohl Bandgerät, als auch Soundkarte haben auch eine untere Grenzfrequenz, d.h. bei dieser Methode gehen dann die Bässe flöten.
Umgedreht ist es bestimmt genauso bescheiden, also eine 19,05 cm/s Aufnahme mit 9,525 cm/s zu überspielen und dann am PC auf Normalgeschwindigkeit hoch zu rechnen um die Überspielqualität zu erhöhen, oder?
Zitat:Openreel posteteHalt Stop. Auch Soundkarten, die mit höheren Samplingraten arbeiten können haben normalerweise eine obere Grenzfrequenz um 20kHz. Das geht also trotzdem nicht.
(Dies gilt NICHT, wenn die Soundkarte in der Lage ist, mit 88,2 oder 96 oder 192 khZ Samplingfrequenz aufzuzeichnen zu können).
Karten, die mehr können mag es geben, aber sicher nicht im Konsumerbereich.
Es bleibt also nur die Echtzeitüberspielung, das sollten uns die Aufnahmen doch wert sein, oder?
Übrigens würde ich sowas auch bei Platten lassen, auch wenn es Tonabnehmer gibt, die das theorethisch können sollen.
Wenn man mal die Frequenzgänge von Tonabnehmern aufnimmt, sieht man, dass das mit der Höhenabtastung nicht so einfach ist. In den oberen Höhen (>15kHz) haben selbst baugleiche Nadeln am selben System unterschiedliche Frequenzgänge.
Grüße,
dieter
