09.02.2009, 20:36
Lieber Jens,
na ja, jetzt kommen wir ja zwischen Uher und Isar, Bremen und Osnabrück langsam an den Feind heran, auch wenn der nur aus Sendling stammt. Mein Report (noch mit Germaniumtransistoren, damit vielleicht gar noch aus der Boschetsriederstraße, wer weiß) hat noch eine etwas ältere und einfachere Version der Andruckbrückenbewegung. Der mit zwei Filzflecken auf Höhe der Kopfspiegel kaschierte Metallstreifen, der das Band an beide Köpfe andrückt, dürfte bei mir aus Phosphorbronze bestehen.
Die neuerliche und genauere Examinierung meines 4000-L förderte jetzt auch die Ursache der etwas labilen Pausenfunktion meines 4000-L zutage: Der Andruckfilz am Tonkopf fehlt nämlich. Insofern dürfen wir Anselm wohl insofern ganz praktisch bestärken, dass eine Veränderung des Andruckes der Filze auch Veränderungen beim Pausenbetriebsverhalten des Gerätes hervorruft, wie mir denn bei den "Repörten" Lang- oder Doppelspielbänder ohne mattierte Rückseite ungleich betriebslieber sind als das bei dir offenbar eingesetzte 528 oder 368 der letzten Fertigungsepoche. Ich schließe das aus der weißen Farbe der Bandrückseite.
Beim erstgenannten Bandtyp haben wir zwei Problemfaktoren (Rückseitenmattierung und Standardbandstärke) beim zweiten immerhin noch einen (Rückseitenmattierung).
Hans-Joachim
na ja, jetzt kommen wir ja zwischen Uher und Isar, Bremen und Osnabrück langsam an den Feind heran, auch wenn der nur aus Sendling stammt. Mein Report (noch mit Germaniumtransistoren, damit vielleicht gar noch aus der Boschetsriederstraße, wer weiß) hat noch eine etwas ältere und einfachere Version der Andruckbrückenbewegung. Der mit zwei Filzflecken auf Höhe der Kopfspiegel kaschierte Metallstreifen, der das Band an beide Köpfe andrückt, dürfte bei mir aus Phosphorbronze bestehen.
Die neuerliche und genauere Examinierung meines 4000-L förderte jetzt auch die Ursache der etwas labilen Pausenfunktion meines 4000-L zutage: Der Andruckfilz am Tonkopf fehlt nämlich. Insofern dürfen wir Anselm wohl insofern ganz praktisch bestärken, dass eine Veränderung des Andruckes der Filze auch Veränderungen beim Pausenbetriebsverhalten des Gerätes hervorruft, wie mir denn bei den "Repörten" Lang- oder Doppelspielbänder ohne mattierte Rückseite ungleich betriebslieber sind als das bei dir offenbar eingesetzte 528 oder 368 der letzten Fertigungsepoche. Ich schließe das aus der weißen Farbe der Bandrückseite.
Beim erstgenannten Bandtyp haben wir zwei Problemfaktoren (Rückseitenmattierung und Standardbandstärke) beim zweiten immerhin noch einen (Rückseitenmattierung).
Hans-Joachim
