07.01.2009, 00:13
Zitat:PeZett posteteDie Nachfolgemodelle dürfen es nicht (es scheitert schon an so profanen Dingen wie dem herausstehenden Stecker des Netzkabels und dem Bandführungshebel, der im Liegendbetrieb nicht in die Ruhestellung zurückkehrt) . Tippe mal, daß das gleiche auch für die 2300 ohne S und X gilt.
Die "Gummipümpel" an den Bandtellern waren halt damals
TEAC-typisch. (Wenn sie nicht mehr sicher halten würde ich
an Deiner Stelle f. Ersatz sorgen und bis dahin nur
Liegendbetrieb empfehlen... ...sofern die Maschine das
"mag" bzw. "darf".)
Akai und Nordmende hatten die Gummipümpel übrigens zu der Zeit auch.
Zitat:Die 2300SX sah definitiv etwas anders aus.Nicht nur etwas. :-) Bei der S wich der "Steuerknüppel" Spultasten, es gab zwei getrennte, waagerechte VU-Meter, die Abdeckung hinter dem Bedienfeld wurde dunkler, die Spulenteller bekamen Schraubverriegelungen, und es gab einen Druck-Netzschalter.
Bei der SX waren die Änderungen gegenüber der S dann überschaubarer: Etwas größere und beige (statt schwarze) VU-Meter, neue schwarze Drehregler, eine Cueing-Funktion (Capstan-Rolle kann mit einem Hebel arretiert werden), Kipp- statt Schiebeschalter. Kurz nach Einführung bekam die SX dann auch noch ein festes Netzkabel und einen neuen Sicherungskasten direkt unter dem Deckel.
Komplizierter wird's dann bei der Reverse-Ausführung SR und der Dolby-Ausführung SD. Die älteren (parallel zur S angeboten) entsprechen optisch schon weitgehend der SX, haben aber den Cueing-Hebel noch nicht. Die letzten, parallel zur SX gebauten Exemplare (extrem selten) haben ihn dann aber doch.
