04.01.2009, 18:28
pegel umrechnen ist kein problem für mich, ich hab schließlich ne ausbildung als tontechniker. deshalb frage ich auch, warum man, zumindest laut service-anleitung, die wiedergabe nicht auf einen definierten bandfluß pegelt und danach die aufnahme einstellt, so wie man das, eigentlich, bei allen 3-kopf-maschinen sehr angenehm machen kann. da weiß ich von was ich rede, ich habe eine fostex g16s und da ist das einmessen mit nur zwei köpfen und ohne einmesscomputer eine ziemliche tortur, obwohl ich die maschine ansonsten heiß und innig liebe!
inzwischen habe ich auch eine service-anleitung für die 561 gefunden, die einzustellenden spannungen unterscheiden sich teilweise sehr von <= 560.
ein kurzer überblick:
1. meter auf eingangssignal abgleichen
2. bias über max. off-tape pegel einstellen
3. frequenzgang messen (aber keine einstellung/änderung vornehmen)
4. wiedergabepegel auf den eingangspegel abgleichen
5. meter bei wiedergabe abgleichen.
diese vorgehensweise sagt mir also nicht, falls ich nicht etwas total falsch verstanden habe, welcher pegel wirklich auf meinem band drauf ist.
ich würde es aber sehr praktisch finden, wenn ich auf dem 19cm/s 2-spur band 320nWb/m drauf hätte.
inzwischen habe ich auch eine service-anleitung für die 561 gefunden, die einzustellenden spannungen unterscheiden sich teilweise sehr von <= 560.
ein kurzer überblick:
1. meter auf eingangssignal abgleichen
2. bias über max. off-tape pegel einstellen
3. frequenzgang messen (aber keine einstellung/änderung vornehmen)
4. wiedergabepegel auf den eingangspegel abgleichen
5. meter bei wiedergabe abgleichen.
diese vorgehensweise sagt mir also nicht, falls ich nicht etwas total falsch verstanden habe, welcher pegel wirklich auf meinem band drauf ist.
ich würde es aber sehr praktisch finden, wenn ich auf dem 19cm/s 2-spur band 320nWb/m drauf hätte.
