04.01.2009, 14:42
´
Die Verformung der Andruckrolle ist Voraussetzung für die Funktion.
Die Rolle nimmt an der Stelle, wo sie auf der Tonwelle aufsitzt, die Form der Welle an und preßt das Band so an die Tonwelle. Durch deren Drehung wird das Band mitgenommen und so transportiert.
Wäre die Tonrolle hart, würde das Band nur an einer sehr dünnen, fast strichförmigen Stelle angedrückt. Die Folge wäre ein ungleichmäßiger Bandtransport- es leiert. Es kommt vor, dass Andruckrollen mit der Zeit verhärten, weshalb sie ausgetaucht werden müssen.
Die definierte Verformbarkeit der Tonrolle ist also entscheidend für die einwandfreie Funktion des Bandtransports; zu hart oder zu weich führt zu Problemen.
Ich gehe mal gefühlsmäßig davon aus, dass die Härte bei Gummi- oder Kunststoffrollen annähernd gleich ist.
Wenn die grünen Rollen aus Viton gefertigt sein sollten, dürfte Alkohol doch nicht schaden, dieser Kunststoff (jedenfalls in Form von Dichtungen) ist m. W. resistent gegen Kohlenwasserstoffe, zumindest gegen Fette, Öle und Kraftstoffe wie Benzin. Aber man weiß ja nie, ob nicht je nach Verwendung des Materials nicht unterschiedliche Mischungen unter dem gleichen Oberbegriff hergestellt werden.
Die Verformung der Andruckrolle ist Voraussetzung für die Funktion.
Die Rolle nimmt an der Stelle, wo sie auf der Tonwelle aufsitzt, die Form der Welle an und preßt das Band so an die Tonwelle. Durch deren Drehung wird das Band mitgenommen und so transportiert.
Wäre die Tonrolle hart, würde das Band nur an einer sehr dünnen, fast strichförmigen Stelle angedrückt. Die Folge wäre ein ungleichmäßiger Bandtransport- es leiert. Es kommt vor, dass Andruckrollen mit der Zeit verhärten, weshalb sie ausgetaucht werden müssen.
Die definierte Verformbarkeit der Tonrolle ist also entscheidend für die einwandfreie Funktion des Bandtransports; zu hart oder zu weich führt zu Problemen.
Ich gehe mal gefühlsmäßig davon aus, dass die Härte bei Gummi- oder Kunststoffrollen annähernd gleich ist.
Wenn die grünen Rollen aus Viton gefertigt sein sollten, dürfte Alkohol doch nicht schaden, dieser Kunststoff (jedenfalls in Form von Dichtungen) ist m. W. resistent gegen Kohlenwasserstoffe, zumindest gegen Fette, Öle und Kraftstoffe wie Benzin. Aber man weiß ja nie, ob nicht je nach Verwendung des Materials nicht unterschiedliche Mischungen unter dem gleichen Oberbegriff hergestellt werden.
Frank
Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
