Philips AF 887 Justage mit Shure M97xE
#7
Das widerspricht sich ja nun aber! Entweder steht die Nadel senkrecht auf der Platte, oder im Winkel von 20°...:lachen:
Natürlich muss sie schräg stehen. Bei älteren Shure-Tonabnehmern hatte man einen vertikalen Abtastwinkel von 15°, später haben sich die Hersteller allgemein an die 20°-Empfehlung gehalten.

Die Aussage von dir, Denis "Die beiden Punkte auf der Schablone trifft die Nadel ebenfalls" ist aber sicher nicht wirklich so gemeint, oder? Das war sicher etwas schlampig formuliert.
Denn egal wie Überhang und Kröpfung justiert sind: die beiden Schnittpunkte A und B auf der Schablone trifft die Nadel immer, weil dabei die Schablone ja verdreht werden muss! Die Frage ist nur, wie sieht dabei die Parallelität von Tonabnehmer und den auf der Schablone aufgedruckten Linien aus? Für diese Kontrolle nämlich nimmt man die bewusste Bleistiftmine, weil kaum ein Tonabnehmer eine genau gerade Vorderkante hat (oder zumindest ist die so kurz, dass eine präzise Beurteilung schwierig ist).
Am inneren Punkt wird der Überhang so eingestellt, dass Parallelität herrscht, am äußeren Punkt wird die Kröpfung ggf. durch Verdrehen des Systems korrigiert. Das wird man meist zwei- oder dreimal wiederholen müssen, bis eine gute Mittelung herauskommt.
Für umfangreiche Infos empfehle ich die Suchfunktion im http://www.dual-board.de

Gruß Holgi
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[Kein Betreff] - von LsD - 25.12.2008, 13:13
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