24.01.2009, 20:41
Hallo Du hast ja schon eine Schablone benutzt, wenn beim definierten
Aufsetzpunkt der Tonabnehmer nicht schräg steht, ist alles in Ordnung, auf den Fotos sieht es sehr gut aus. Somit sollter der Überhang justiert sein.
Die Bleistiftminen hat man immer als Hilfe für die optische Kontrolle der Längsachse verwendet, so kann man schnell erkennen ob der Tonabnehmer gerade eingebaut ist.
Ich selbst habe mich allerdings auch immer mit der begutachtung der Schrauben im verhältnis zum Headshell begnügt, bisher hats immer gereicht, eine mehr oder minder verstärkte Abnutzung der Nadelflanken war bisher nicht festzustellen, die Antiskating sollte gut eingestellt sein, die Philips war aber sehr genau.
Was die Aussparungen angeht denk ich, so wie Du das gemacht hast ist es kein problem, aber schau Dir einfach den Tonarm an, wenn er die Schallplatte spielt - er sollte in etwa gleich horizontal übereinstimmend mit der Schallplatte sein.
Klanglich könnte ich mir schon vorstellen das sich hier noch einiges tut, wenn die Aussparungen weggefräst wären und headshell und Tonabnehmer besseren Kontakt mit einander hätten, da Toabnehmer und Tonarm immer zusammen ein System ergeben und sich Entwickler die Köpfe darüber zerbrochen haben wie eine mögliche Kombination zusammen spielt.
Ich denke mit einem kleinem Multi-bohr-fräs-Werkzeug nebst passendem Bohr-ständer sollt dies zu schaffen sein.
Aufsetzpunkt der Tonabnehmer nicht schräg steht, ist alles in Ordnung, auf den Fotos sieht es sehr gut aus. Somit sollter der Überhang justiert sein.
Die Bleistiftminen hat man immer als Hilfe für die optische Kontrolle der Längsachse verwendet, so kann man schnell erkennen ob der Tonabnehmer gerade eingebaut ist.
Ich selbst habe mich allerdings auch immer mit der begutachtung der Schrauben im verhältnis zum Headshell begnügt, bisher hats immer gereicht, eine mehr oder minder verstärkte Abnutzung der Nadelflanken war bisher nicht festzustellen, die Antiskating sollte gut eingestellt sein, die Philips war aber sehr genau.
Was die Aussparungen angeht denk ich, so wie Du das gemacht hast ist es kein problem, aber schau Dir einfach den Tonarm an, wenn er die Schallplatte spielt - er sollte in etwa gleich horizontal übereinstimmend mit der Schallplatte sein.
Klanglich könnte ich mir schon vorstellen das sich hier noch einiges tut, wenn die Aussparungen weggefräst wären und headshell und Tonabnehmer besseren Kontakt mit einander hätten, da Toabnehmer und Tonarm immer zusammen ein System ergeben und sich Entwickler die Köpfe darüber zerbrochen haben wie eine mögliche Kombination zusammen spielt.
Ich denke mit einem kleinem Multi-bohr-fräs-Werkzeug nebst passendem Bohr-ständer sollt dies zu schaffen sein.
Klobürsten werden wieder wie neu, wenn man sie mit in die Spülmaschine gibt.
