21.12.2008, 00:11
Danke; auf das PDF bin ich auch schon gestoßen.
Das läßt sich aber nicht über die Befestigung der Hebel aus.
Ich habe gerade bei einem Bedienhebel mit einer scharfen Klinge unter die Zierkappe gefasst und diese abgehebelt. Die Kappe war geklebt.
Darunter sieht man in einer Einsenkung die Stahlachse, welche mit einem Sprengring gesichert ist. Die Einsenkung ist aber vom Durchmesser so eng, das man den Sprengring nicht zur Seite wegdrücken kann.
Das muß irgendwie anders gehen.
Falls Du jetzt auch nicht weiterweisst, mach ich erst mal Schluß für heute.
Morgen mache ich dann die Rückwand auf und schau mal von hinten rein.
Das Gerät läuft übrigens, bis auf das Geklapper ganz ordentlich.
Klappern tuts nur im vertikalen Betrieb, was auf axiales Lagerspiel des Motors oder der Capstanwelle schließen läßt.
Der Tonkopf ist, wenn überhaupt, schon Ewigkeiten nicht mehr gereinigt worden.
Trotz einer halben Opferpackung alkoholisierter Q-tips fehlen die Höhen.
Mechanisch sieht der Kopf aber deutlich besser aus, als ich den von meinem damaligen Philips in Erinnerung hatte. Keine sichtbaren Einschliffe.
Da ich aber bisher nur das eine alte Band, das dabeilag, zum Probieren habe, könnte es natürlich aber auch an diesem liegen.
Aufmachen will ich die Maschine wegen des schon erwähnten Klapperns und der Tatsache, daß das Gerät beim Spulen stehenbleibt, während der Motor sichtlich weiterläuft.
Vermutlich sind die übertragenden Elemente (Gummirollen bei UHER statt Riemen?) ebenso verdreckt und rutschig wie die Andruckrolle.
Na, schaun mer mal.
Bert
Das läßt sich aber nicht über die Befestigung der Hebel aus.
Ich habe gerade bei einem Bedienhebel mit einer scharfen Klinge unter die Zierkappe gefasst und diese abgehebelt. Die Kappe war geklebt.
Darunter sieht man in einer Einsenkung die Stahlachse, welche mit einem Sprengring gesichert ist. Die Einsenkung ist aber vom Durchmesser so eng, das man den Sprengring nicht zur Seite wegdrücken kann.
Das muß irgendwie anders gehen.
Falls Du jetzt auch nicht weiterweisst, mach ich erst mal Schluß für heute.
Morgen mache ich dann die Rückwand auf und schau mal von hinten rein.
Das Gerät läuft übrigens, bis auf das Geklapper ganz ordentlich.
Klappern tuts nur im vertikalen Betrieb, was auf axiales Lagerspiel des Motors oder der Capstanwelle schließen läßt.
Der Tonkopf ist, wenn überhaupt, schon Ewigkeiten nicht mehr gereinigt worden.
Trotz einer halben Opferpackung alkoholisierter Q-tips fehlen die Höhen.
Mechanisch sieht der Kopf aber deutlich besser aus, als ich den von meinem damaligen Philips in Erinnerung hatte. Keine sichtbaren Einschliffe.
Da ich aber bisher nur das eine alte Band, das dabeilag, zum Probieren habe, könnte es natürlich aber auch an diesem liegen.
Aufmachen will ich die Maschine wegen des schon erwähnten Klapperns und der Tatsache, daß das Gerät beim Spulen stehenbleibt, während der Motor sichtlich weiterläuft.
Vermutlich sind die übertragenden Elemente (Gummirollen bei UHER statt Riemen?) ebenso verdreckt und rutschig wie die Andruckrolle.
Na, schaun mer mal.
Bert
Bert
