25.11.2008, 09:27
Danke für alle Tipps, ich habe mich schließlich „reingewurstelt“. Von hinten durch die Brust ins Auge habe ich die Motorriemenscheibe abgeschraubt, dann ließ sich der Motor soweit bewegen, dass der Rest des Aufbaus nicht demontiert werden musste.
Ich habe den Rotor nach der Demontage in den beiden Lagern bewegt, das hintere Lager war deutlich schwergängig. Ich habe daraufhin mit einem trockenen (!) Papiertuch den Schmierstoff entfernt. Weil ich kein geeignetes Ersatzöl habe (muss dort Sinterlageöl hinein? Oder geht auch Ballistol?) habe ich den Motor zu Testzwecken „trocken“ zusammengebaut. Er läuft jetzt unauffällig an. Wenn ich das etwas ausgehärtete Reibrad zur Capstan abhebe, läuft der Motor ziemlich geräuschlos.
Heute oder morgen möchte ich einen längeren Probelauf versuchen und vor allem beobachten, wie der Motor nach einer Ruhephase anläuft.
Bonusinfo für Wolfgang: Ich habe aus meiner Schlachtvariocord die fehlenden Teile transplantiert, das Trafo sitzt jetzt wieder fest.
Bilder:
![[Bild: P1010295.JPG]](https://tonbandforum.de/bildupload/P1010295.JPG)
![[Bild: P1010296.JPG]](https://tonbandforum.de/bildupload/P1010296.JPG)
Gruß
niels
Ich habe den Rotor nach der Demontage in den beiden Lagern bewegt, das hintere Lager war deutlich schwergängig. Ich habe daraufhin mit einem trockenen (!) Papiertuch den Schmierstoff entfernt. Weil ich kein geeignetes Ersatzöl habe (muss dort Sinterlageöl hinein? Oder geht auch Ballistol?) habe ich den Motor zu Testzwecken „trocken“ zusammengebaut. Er läuft jetzt unauffällig an. Wenn ich das etwas ausgehärtete Reibrad zur Capstan abhebe, läuft der Motor ziemlich geräuschlos.
Heute oder morgen möchte ich einen längeren Probelauf versuchen und vor allem beobachten, wie der Motor nach einer Ruhephase anläuft.
Bonusinfo für Wolfgang: Ich habe aus meiner Schlachtvariocord die fehlenden Teile transplantiert, das Trafo sitzt jetzt wieder fest.
Bilder:
Gruß
niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
