19.11.2008, 09:41
Rainer, keine Sorge wegen irgendwelcher Schlipse. Bei Vergleichen und daraus folgenden Wertungen muss jedoch auf gleiche Startbedingungen geachtet werden, weil sich sonst keine belastbare Aussage treffen lässt. Wenn Daten von Tonköpfen verglichen werden sollen, müsste man, wenn man es ganz genau nimmt, die Köpfe auf dieselbe Maschine montieren und diese dann einmessen, da Verstärkeraufbau, Vormagnetisierungsstrom und -frequenz und die Bandführung und etwaige mechanische(!) Filter (Bandberuhigungsrollen/Kratzfilter) einen Einfluss auf das Messergebnis haben.
So, wieder Topic.
Wenn Bandmaterial vorhanden ist und dies ausschließlich aus 18er Bändern und kleiner besteht, gibt es keinen Grund, warum man den Platz mit einem Großspuler vollstellen sollte. Akai Kleinspuler sind kein schlechter Tipp. Die GX-210D hat GX-Köpfe und bei Wiedergabe die Möglichkeit für Endlos-Autoreverse. Die Tonwelle ist zwar riemengetrieben, aber das sollte kein Hindernis sein. Die Spulen werden direktgetrieben.
Die GX-230D hat nur Einfach-Reverse, aber eine Tastenbedienung statt über zwei Drehknebel. Sie lässt sich daher sogar mit einem Timer ansteuern. Spulen und Tonwelle werden direktgetrieben.
Bei kleinen Dreimotorsonys kenne ich mich nicht aus. Fürchte jedoch, dass sie in der Anschaffung über TC-377/378/399, alle mit Ferrit-Köpfen, liegen werden. Wenn die Maschinen vor allem im Aufnehmen/Wiedergeben sollen und nicht die ganze Zeit Stop-and-Go-and-Umspulen-Betrieb verlangt wird, würde ich sie mit zur Auswahl nehmen. Ich mag die kleinen Sonies und bin daher nicht ganz objektiv.
niels
So, wieder Topic.
Wenn Bandmaterial vorhanden ist und dies ausschließlich aus 18er Bändern und kleiner besteht, gibt es keinen Grund, warum man den Platz mit einem Großspuler vollstellen sollte. Akai Kleinspuler sind kein schlechter Tipp. Die GX-210D hat GX-Köpfe und bei Wiedergabe die Möglichkeit für Endlos-Autoreverse. Die Tonwelle ist zwar riemengetrieben, aber das sollte kein Hindernis sein. Die Spulen werden direktgetrieben.
Die GX-230D hat nur Einfach-Reverse, aber eine Tastenbedienung statt über zwei Drehknebel. Sie lässt sich daher sogar mit einem Timer ansteuern. Spulen und Tonwelle werden direktgetrieben.
Bei kleinen Dreimotorsonys kenne ich mich nicht aus. Fürchte jedoch, dass sie in der Anschaffung über TC-377/378/399, alle mit Ferrit-Köpfen, liegen werden. Wenn die Maschinen vor allem im Aufnehmen/Wiedergeben sollen und nicht die ganze Zeit Stop-and-Go-and-Umspulen-Betrieb verlangt wird, würde ich sie mit zur Auswahl nehmen. Ich mag die kleinen Sonies und bin daher nicht ganz objektiv.
niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
