20.10.2008, 21:52
Hallo Timo,
ich hatte ja vor meiner ersten Teac X-2000R eine AKAI GX 625, die ich ebenfalls immer noch habe.
Du hast völlig Recht, die Maschinen dürften inzwischen ca. die gleiche Laufzeit aufweisen.
Die Investitionen und der Zeitaufwand der AKAI war sehr gering: 1 Lampe der Play Taste, 1 Andruckrolle.
Dann war da noch ein Widerstand, der aber durch ein ungeregeltes externes Netzteil ausfiel.
Dahingegen brauchte die Teac einmal Einmessen als Neugerät, 2 x Kopfwechsel, 4 neue Andruckrollen, 1 Capstan Motor, 1 neuen Riemen und:
viel häufigere Kopfreinigung.
Fazit: Die Teac kann eigentlich alles ein bischen besser, bedeutet aber dafür einen stark erhöhten Aufwand. Sie ist auf gute technische Daten und Bedienkomfort hochgezüchtet. Die steht leider etwas im Hintergrund. Bessere Lager und Schrauben hätte ich mir für die Maschine gewünscht.
Man hätte den Motor so konstruieren sollen, dass die Kohlen auswechselbar gewesen wären.
Bei den Bandzughebeln sollte man beim Abschrauben der Kappen unbedingt auf die kleinen Scheibchen achten. Anschließend kann man die Rollen abziehen und auch darunter befindet sich ein Scheibchen. Alles ordentlich reinigen und wieder neu ölen. Scheibchen wieder auf die Achse schieben und Rolle wieder aufstecken. Jetzt das obere Scheibchen unbedingt direkt auf die Rolle legen, das heißt, es schaut nicht nur das Gewinde durch sondern der Bereich der Achse darunter. Ansonsten sitzt das Scheibchen zwischen Gewindeende und Kappe. Die Rolle hat mehr Spiel, das Scheibchen bekommt eine Macke von der Abdeckplette.
Ebenso muß man bei den Andruckrollen hierauf achten.
Band ab - Band läuft,
Rainer
ich hatte ja vor meiner ersten Teac X-2000R eine AKAI GX 625, die ich ebenfalls immer noch habe.
Du hast völlig Recht, die Maschinen dürften inzwischen ca. die gleiche Laufzeit aufweisen.
Die Investitionen und der Zeitaufwand der AKAI war sehr gering: 1 Lampe der Play Taste, 1 Andruckrolle.
Dann war da noch ein Widerstand, der aber durch ein ungeregeltes externes Netzteil ausfiel.
Dahingegen brauchte die Teac einmal Einmessen als Neugerät, 2 x Kopfwechsel, 4 neue Andruckrollen, 1 Capstan Motor, 1 neuen Riemen und:
viel häufigere Kopfreinigung.
Fazit: Die Teac kann eigentlich alles ein bischen besser, bedeutet aber dafür einen stark erhöhten Aufwand. Sie ist auf gute technische Daten und Bedienkomfort hochgezüchtet. Die steht leider etwas im Hintergrund. Bessere Lager und Schrauben hätte ich mir für die Maschine gewünscht.
Man hätte den Motor so konstruieren sollen, dass die Kohlen auswechselbar gewesen wären.
Bei den Bandzughebeln sollte man beim Abschrauben der Kappen unbedingt auf die kleinen Scheibchen achten. Anschließend kann man die Rollen abziehen und auch darunter befindet sich ein Scheibchen. Alles ordentlich reinigen und wieder neu ölen. Scheibchen wieder auf die Achse schieben und Rolle wieder aufstecken. Jetzt das obere Scheibchen unbedingt direkt auf die Rolle legen, das heißt, es schaut nicht nur das Gewinde durch sondern der Bereich der Achse darunter. Ansonsten sitzt das Scheibchen zwischen Gewindeende und Kappe. Die Rolle hat mehr Spiel, das Scheibchen bekommt eine Macke von der Abdeckplette.
Ebenso muß man bei den Andruckrollen hierauf achten.
Band ab - Band läuft,
Rainer
