18.10.2008, 09:56
Hallo Peter, Hallo Bernd,
vielen Dank für Eure schnellen und ausführlichen Antworten.
Potis für den Eingangspegel hat die Tascam keine (wird am externen Mischpult eingestellt). Die Trackschalter hatte ich auch schon im Verdacht, doch die sind's nicht. Es ist bspw. so, dass wir z.B. auf Spur 5 ein Instrument aufgenommen habe, beim ersten Abhören ist die Aufnahme noch da. Am nächsten Tag wollen wir abmischen und da kriegen wir einfach die Spur nicht mehr. Keine Anzeige, kein Ton. Und das immer mal wieder bei einer anderen Spur, nicht bei jeder, aber bei 4 von 8, was schon blöd ist.
Die Kontakte sind wohl aus Messing und ich hatte den Eindruck, dass nach der letzten Behandlung mit Tuner 600 die Ränder der Kontakte etwas grünlich schimmerten. Daher meine Befürchtung, mit dem Mittel eher verschlimmbessert zu haben. Kontakt-WL hatte ich im Elektronik-Laden auch in der Hand, hatte mich aber dann doch für Tuner 600 entschieden. War das vielleicht ganz falsch? Irgendwie las sich das besser zur geplanten Anwendung passend. ...werde aber wohl Kontakt-WL auch noch ausprobieren.
Eine Nachbehandlung mit Ballistol (habe die Diskussion dazu gelesen) erscheint mir doch ganz plausibel. Die Kontakte, an die ich rankomme, werde ich wohl so behandeln. Wenn es schlimmer werden sollte, dann kann ich ja die Salzsäure nehmen. Auf diese Idee bin ich Laie noch gar nicht gekommen. Macht Sinn.
Die Maschine sieht innen aus wie ein Computer: Es gibt eine Hauptplatine, auf der sind 8 Leiterplatten aufgesteckt, für jede Spur eine. Und die Verbinder könntens vielleicht sein, denn derer sind viele... Es gibt auch noch viele andere Steckverbinder, was für's reparieren eine feine Sache ist, aber auch gleichzeitig ein schwacher Punkt für den Signalweg.
Also, vielen Dank Euch beiden. Vielleicht liest ja hier auch noch ein Tonbandfreund, der selbige Maschine sein eigen nennt.
Viele Grüße,
Andreas
vielen Dank für Eure schnellen und ausführlichen Antworten.
Potis für den Eingangspegel hat die Tascam keine (wird am externen Mischpult eingestellt). Die Trackschalter hatte ich auch schon im Verdacht, doch die sind's nicht. Es ist bspw. so, dass wir z.B. auf Spur 5 ein Instrument aufgenommen habe, beim ersten Abhören ist die Aufnahme noch da. Am nächsten Tag wollen wir abmischen und da kriegen wir einfach die Spur nicht mehr. Keine Anzeige, kein Ton. Und das immer mal wieder bei einer anderen Spur, nicht bei jeder, aber bei 4 von 8, was schon blöd ist.
Die Kontakte sind wohl aus Messing und ich hatte den Eindruck, dass nach der letzten Behandlung mit Tuner 600 die Ränder der Kontakte etwas grünlich schimmerten. Daher meine Befürchtung, mit dem Mittel eher verschlimmbessert zu haben. Kontakt-WL hatte ich im Elektronik-Laden auch in der Hand, hatte mich aber dann doch für Tuner 600 entschieden. War das vielleicht ganz falsch? Irgendwie las sich das besser zur geplanten Anwendung passend. ...werde aber wohl Kontakt-WL auch noch ausprobieren.
Eine Nachbehandlung mit Ballistol (habe die Diskussion dazu gelesen) erscheint mir doch ganz plausibel. Die Kontakte, an die ich rankomme, werde ich wohl so behandeln. Wenn es schlimmer werden sollte, dann kann ich ja die Salzsäure nehmen. Auf diese Idee bin ich Laie noch gar nicht gekommen. Macht Sinn.
Die Maschine sieht innen aus wie ein Computer: Es gibt eine Hauptplatine, auf der sind 8 Leiterplatten aufgesteckt, für jede Spur eine. Und die Verbinder könntens vielleicht sein, denn derer sind viele... Es gibt auch noch viele andere Steckverbinder, was für's reparieren eine feine Sache ist, aber auch gleichzeitig ein schwacher Punkt für den Signalweg.
Also, vielen Dank Euch beiden. Vielleicht liest ja hier auch noch ein Tonbandfreund, der selbige Maschine sein eigen nennt.
Viele Grüße,
Andreas
