17.07.2008, 07:21
Ach, das ist nochwas: Was habt ihr/du mit den Maschinen vor ?
Rein verwerten geht natürlich, oder, was sicherlich spannend wäre, eine museale Ecke im Planetarium einzurichten, mit weiteren Technikartekfakten
Wenn ja, dann komme ich und andere sicherlich gerne zur Besichtigung (mein letzter Besuch war '82 in Stuttgart), ich habe irgendwo immer weitläufige Bekanntschaft oder Verwandschaft
Außerdem war mal mein Berufstraum Astronom (in Bochum)... nach Lokführer ... ROFL ... nein, das war damals echt Ernst, so die Zeit der Saturn V und des SpaceLab/SpaceShuttle und die sw-Sendeungen mit Dr. Habermann faszinierten.
=> Wenn ich mich dunkel an den damaligen Einsatzzweck erinnere, musste nicht unbedingt die Maschine für Steuerungszwecke herhalten. Anderseits gibt es verwandte Foren, die sich mit Kinovorführung beschäftigen. In der Mitte dieser beide audio/visuellen Fälle liegt die Diavorführung, darüber hinaus gab es spannende Sachen und "unendlich" viel Zubehör. www.bluthard.de hat eine Literaturreihe, der "Heinz" ist ein Urgestein und hat das alles mitgemacht und entsp. Fibeln geschrieben, die auch heute noch gut sind.
Ev. ließe sich im Aufwand (museal) eine Maschine mit einer Diashow verbinden, die Bilder von Sternennebeln oder Galaxien mit Tonbegleitung zeigt (vorausgesetzt, man will sich das noch einmal antun). Ich denke so was käme durch bei Besuchern an...
Oder: Wenn ihr es verwertet und du Spass daran hast kannst du mit deinem Brötchengeber einen Verrechnungspreis vereinbaren und es in dein Eigentum übernehmen. Rein buchhalterisch, selbst kameralistisch, bewegt sich der Wert nahezu an Null. Bei totaler Verwertung, selbst einigermaßen lauffähig mit Zubehör/Bändern wird nicht nennenswert viel für den Unterhalt in die Kasse hereinkommen, denn: in Abzug zu bringen sind -leider- die aufgewendeten Personalkosten. Dies immer aus Sicht der Unternehmens Sternwarte.
Gruß
Wolfgang
Rein verwerten geht natürlich, oder, was sicherlich spannend wäre, eine museale Ecke im Planetarium einzurichten, mit weiteren Technikartekfakten
Wenn ja, dann komme ich und andere sicherlich gerne zur Besichtigung (mein letzter Besuch war '82 in Stuttgart), ich habe irgendwo immer weitläufige Bekanntschaft oder Verwandschaft
Außerdem war mal mein Berufstraum Astronom (in Bochum)... nach Lokführer ... ROFL ... nein, das war damals echt Ernst, so die Zeit der Saturn V und des SpaceLab/SpaceShuttle und die sw-Sendeungen mit Dr. Habermann faszinierten. => Wenn ich mich dunkel an den damaligen Einsatzzweck erinnere, musste nicht unbedingt die Maschine für Steuerungszwecke herhalten. Anderseits gibt es verwandte Foren, die sich mit Kinovorführung beschäftigen. In der Mitte dieser beide audio/visuellen Fälle liegt die Diavorführung, darüber hinaus gab es spannende Sachen und "unendlich" viel Zubehör. www.bluthard.de hat eine Literaturreihe, der "Heinz" ist ein Urgestein und hat das alles mitgemacht und entsp. Fibeln geschrieben, die auch heute noch gut sind.
Ev. ließe sich im Aufwand (museal) eine Maschine mit einer Diashow verbinden, die Bilder von Sternennebeln oder Galaxien mit Tonbegleitung zeigt (vorausgesetzt, man will sich das noch einmal antun). Ich denke so was käme durch bei Besuchern an...
Oder: Wenn ihr es verwertet und du Spass daran hast kannst du mit deinem Brötchengeber einen Verrechnungspreis vereinbaren und es in dein Eigentum übernehmen. Rein buchhalterisch, selbst kameralistisch, bewegt sich der Wert nahezu an Null. Bei totaler Verwertung, selbst einigermaßen lauffähig mit Zubehör/Bändern wird nicht nennenswert viel für den Unterhalt in die Kasse hereinkommen, denn: in Abzug zu bringen sind -leider- die aufgewendeten Personalkosten. Dies immer aus Sicht der Unternehmens Sternwarte.
Gruß
Wolfgang
Willi Studers Bastelkisten
