15.07.2008, 10:40
Das mit dem Bias weiß ich doch!
;-)
Ich bin jetzt auch schon ein ganzens Stück weiter!
In der Einmeßanleitung wird ein wichtiger Trick, auf den ich zufällig gestoßen bin, nicht angemerkt! Wahrscheinlich sind demnach sämtliche Teacmaschinen, die nachträglich mal eingemessen worden sind, noch verkurbelter als die danebenliegende Werkseinmessung! Denn da kommt kein Techniker drauf, der nicht genau den Schaltplan studiert und die Funktion des Aufnahmezweiges analysiert!
Ich habe es auch die letzten Jahre trotz genauer Meßtechnik, trotz genauem Testband, trotz Maschinenbaustudent, trotz Meß und Regelungstechnik gehabt zu haben, trozt etwas Verständnis für die Materie auch immer falsch gemacht!
Ich stehe dazu!
Aber ich bin willens es zu lernen und dann perfekt zu machen!
Ich werde mich die Tage wieder hierzu melden, wenn ich wieder zum Messen komme! Und dann auch den Trick verraten, selbstverständlich!
Es kann immer noch was defekt sein, da bin ich mir noch nicht sicher!
Jedenfalls zerrt die Maschine (bis jetzt) nicht mehr, ist dafür aber dumpf.
Wenn mir jemand jetzt gerade noch helfen will, so möchte ich den bitten, mir zunächst folgende Fragen zu beantworten:
1) Wie groß ist der Delta E Wert für das BASF SM 468 (also NICHT PEM 468, das ist anders!!!) bei 19cm/NAB? In den BASF Unterlagen steht nämlich nur CCIR drin.
2) Wie groß ist der Delta E Wert beim Maxell XL-I?
3) Wie groß ist der Delta E Wert beim Maxell XL-II?
Sollte sich nach weiterer Überprüfung der Maschine doch ein Defekt ergeben, so möchte ich bitten, mir einmal ganz allgemein (also NICHT Teacbezogen) zu erklären, welcher elektrische Parameter nicht stimmen könnte, wenn man zar die Biaskurve schön abfahren kann, aber der absolut erreichbare Pegel hier zu niedrig ist. Mit der (Aufnahme)Entzerrung greife ich bei Teac jedenfalls nur in die höchsten Frequenzen ein, so scheints!
Liebe Grüße
Euewr MArtin
;-)
Ich bin jetzt auch schon ein ganzens Stück weiter!
In der Einmeßanleitung wird ein wichtiger Trick, auf den ich zufällig gestoßen bin, nicht angemerkt! Wahrscheinlich sind demnach sämtliche Teacmaschinen, die nachträglich mal eingemessen worden sind, noch verkurbelter als die danebenliegende Werkseinmessung! Denn da kommt kein Techniker drauf, der nicht genau den Schaltplan studiert und die Funktion des Aufnahmezweiges analysiert!
Ich habe es auch die letzten Jahre trotz genauer Meßtechnik, trotz genauem Testband, trotz Maschinenbaustudent, trotz Meß und Regelungstechnik gehabt zu haben, trozt etwas Verständnis für die Materie auch immer falsch gemacht!
Ich stehe dazu!
Aber ich bin willens es zu lernen und dann perfekt zu machen!
Ich werde mich die Tage wieder hierzu melden, wenn ich wieder zum Messen komme! Und dann auch den Trick verraten, selbstverständlich!
Es kann immer noch was defekt sein, da bin ich mir noch nicht sicher!
Jedenfalls zerrt die Maschine (bis jetzt) nicht mehr, ist dafür aber dumpf.
Wenn mir jemand jetzt gerade noch helfen will, so möchte ich den bitten, mir zunächst folgende Fragen zu beantworten:
1) Wie groß ist der Delta E Wert für das BASF SM 468 (also NICHT PEM 468, das ist anders!!!) bei 19cm/NAB? In den BASF Unterlagen steht nämlich nur CCIR drin.
2) Wie groß ist der Delta E Wert beim Maxell XL-I?
3) Wie groß ist der Delta E Wert beim Maxell XL-II?
Sollte sich nach weiterer Überprüfung der Maschine doch ein Defekt ergeben, so möchte ich bitten, mir einmal ganz allgemein (also NICHT Teacbezogen) zu erklären, welcher elektrische Parameter nicht stimmen könnte, wenn man zar die Biaskurve schön abfahren kann, aber der absolut erreichbare Pegel hier zu niedrig ist. Mit der (Aufnahme)Entzerrung greife ich bei Teac jedenfalls nur in die höchsten Frequenzen ein, so scheints!
Liebe Grüße
Euewr MArtin
Leute, bleibt schön glatt gewickelt!
