16.05.2008, 12:55
Hallo Rainer,
das ist die alte Frage, die sich auch im Forum immer wiederholt: Wieviel soll ich zahlen, wieviel ist es wert, was ist für wen eine Rarität?
Wieviel man zahlt? Der Verkäufer in der elektronischen Bucht gebraucht gern die Schlagwort wie: selten und Rarität; aber ich frage dann nur, für wen bitte? Es ist kein Gegenstand, den man zum Überleben haben muss!
Wenn Du eine Sammlung von STUZZIs aufbauen wolltest, der Zustand des Objektes der Begierde ist gut, dann hast Du schlechste Karten. Du zahlst garantiert viel zuviel. Wenn es ein Anfang für Dich als Lust- und Schau-Objekt ist, dann sind auch hier nur 20 bis 50 Euro angemessen.
Wenn im schlechtesten Fall aller Fälle einzelne mechanische Teile wie Knöpfe oder Abdeckungen fehlen oder defekt sind, dann sind für die Verwendung als Ersatzteilträger nur fünf bis zehn Euro angemessen.
Nimm als Beispiel meine Brenell ST200
![[Bild: ST200_MI.jpg]](https://tonbandforum.de/bildupload/ST200_MI.jpg)
dann waren für mich trotz fehlender Umlenkrolle (ohne dieses Teil
kann kein Band auf der DREI-Motoren-Maschine laufen! ohne sich zu zerstören) weniger als zwanzig Euro noch ein zu akzeptierender Preis. Bei einem mechanisch durch Tasten gesteuerten Drei-Motoren-Laufwerk und feuchter Lagerung ist mir der Spass mittlerweile fast vergangen, Flugrost, vo man hingreift. Das heisst, das spielunfähige Gerät wird erst lange Zeit bei mir (neben anderen Projekten) herumstehen.
Wie immer ist die Preisfrage also ein aus meiner Sicht eigentlich endloses Thema, deshalb nur ganz kurz mein Weg: seit etwa einem halben Jahr zeichne ich Hörspiele und vieles ander an Audio im Stundenbereich zum Beispiel mit einem eigenständigen DVD-Festplatten-Recorder auf. Da gibt es sechs Stunden Audio-Aufzeichnung auf einer DVD in 24-Bit mit 96 Kliohertz gesampelt. Trotzdem höre ich jeden Tag aus meiner Sammlung Musik von drei bis vier Compact-Cassetten.
Viele Grüsse
H A N N S -D.
das ist die alte Frage, die sich auch im Forum immer wiederholt: Wieviel soll ich zahlen, wieviel ist es wert, was ist für wen eine Rarität?
Wieviel man zahlt? Der Verkäufer in der elektronischen Bucht gebraucht gern die Schlagwort wie: selten und Rarität; aber ich frage dann nur, für wen bitte? Es ist kein Gegenstand, den man zum Überleben haben muss!
Wenn Du eine Sammlung von STUZZIs aufbauen wolltest, der Zustand des Objektes der Begierde ist gut, dann hast Du schlechste Karten. Du zahlst garantiert viel zuviel. Wenn es ein Anfang für Dich als Lust- und Schau-Objekt ist, dann sind auch hier nur 20 bis 50 Euro angemessen.
Wenn im schlechtesten Fall aller Fälle einzelne mechanische Teile wie Knöpfe oder Abdeckungen fehlen oder defekt sind, dann sind für die Verwendung als Ersatzteilträger nur fünf bis zehn Euro angemessen.
Nimm als Beispiel meine Brenell ST200
![[Bild: ST200_MI.jpg]](https://tonbandforum.de/bildupload/ST200_MI.jpg)
dann waren für mich trotz fehlender Umlenkrolle (ohne dieses Teil
kann kein Band auf der DREI-Motoren-Maschine laufen! ohne sich zu zerstören) weniger als zwanzig Euro noch ein zu akzeptierender Preis. Bei einem mechanisch durch Tasten gesteuerten Drei-Motoren-Laufwerk und feuchter Lagerung ist mir der Spass mittlerweile fast vergangen, Flugrost, vo man hingreift. Das heisst, das spielunfähige Gerät wird erst lange Zeit bei mir (neben anderen Projekten) herumstehen.
Wie immer ist die Preisfrage also ein aus meiner Sicht eigentlich endloses Thema, deshalb nur ganz kurz mein Weg: seit etwa einem halben Jahr zeichne ich Hörspiele und vieles ander an Audio im Stundenbereich zum Beispiel mit einem eigenständigen DVD-Festplatten-Recorder auf. Da gibt es sechs Stunden Audio-Aufzeichnung auf einer DVD in 24-Bit mit 96 Kliohertz gesampelt. Trotzdem höre ich jeden Tag aus meiner Sammlung Musik von drei bis vier Compact-Cassetten.
Viele Grüsse
H A N N S -D.
