"klassische" alte Computer und was es sonst noch alles gab
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231183#post231183 schrieb:Ich meine die kompletten Anschaffungskosten inclusive Gehäuse o.ä. so daß man das Ding auch mal umplazieren kann.

Hallo Kai,

also, ich habe bei Amazon 34,99 € für den Pi und 5,78 € für das graue Standard-Gehäuse bezahlt.

Ansonsten braucht man
  • ein Netzteil mit Micro-USB-Stecker. Bis vor ein paar Tagen hätte ich noch getönt "Da reicht jedes Handy-Netzteil", aber leider hat mich der Pi beim Einschalten eines besseren belehrt. Mit dem eigentlich schon recht guten USB-Netzteil Marke "goobay" plus einem damals zusammen mit dem alten Pi gekauften langen USB-auf-Micro-USB-Kabel, was an meinem 1B immer tadellos funktioniert hat, bekam ich die Meldung "Under voltage detected", und der Pi bootete nicht.

    Im Netz findet man etliche Fundstellen, die als Lösung bei diesem Effekt den Kauf des offiziellen Raspberry-Pi-Netzteils (Kostenpunkt bei Amazon derzeit: 12,90 €) empfehlen, welches angeblich 5,1 statt 5,0 Volt liefert. Die Wahrheit war aber: Es lag gar nicht am Netzteil, sondern am Kabel. Nachdem langem Herumprobieren habe ich es gegen das kurze Ladekabel meines Tablets ausgetauscht, und auf einmal bootete er.

    Die Kombination einfaches Handy-Netzteil + kurzes Kabel habe ich noch nicht getestet. Funktioniert womöglich auch.

  • eine Micro-SD-Karte. Mindestens 16 GB und Class 4 machen m.E. Sinn, kost' ja nichts mehr.

  • Monitor (zur Not tut's auch der Fernseher) + HDMI-Kabel, USB-Tastatur, USB-Maus.
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Bei Pollin wird als Versorgungsbedarf 5,1 V 2,5 A angegeben.

Hast du dir mal die dort (und anderswo) angebotenen ODROID Einplatinen-PCs angesehen ?
Es gibt (mindestens) vier Varianten: ODROID-C2, -XU4, -HC1 & HC2.
teils mit Quadcore, teils mit Octacore CPU. Die Performance soll ein mehrfaches vom Raspberry Pi 3 betragen.
Die Preise liege allerdings auch höher. Es geht bei 55 € los und je nach Ausstattung bis 80 € oder noch höher.

MfG Kai
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231188#post231188 schrieb:Hast du dir mal die dort (und anderswo) angebotenen ODROID Einplatinen-PCs angesehen ?

Ja, und auch das Cubieboard 4. Was aber letztendlich den Ausschlag für den Raspberry Pi gegeben hat, war neben dem deutlich günstigeren Preis auch die ungleich größere Nutzergemeinde.
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Hallo timo,

ich bin erschüttert:
Mein DeskTop PC unter Windows 7 Home Premium (2012 gekauft) mit QuadCore i5-3570 (3.40 GHz) kommt bei deinem simplebench nur auf 298708631 bei ca. 28% CPU-Auslastung.
Immerhin ergibt das ca. 1 Giga-Ops (298,7 Mio / 28%), aber eben nicht direkt.
Allerdings idlen die Kerne meist bei ca. 1600 MHz vor sich hin. Wenn das Programm läuft, springen sie auf das Doppelte oder 3.4 GHz. Das kann ich in TMonitor nicht genau erkennen, da auch ständig der Kern gewechselt wird.
Mangels gcc habe ich einmal mit lcc32 und danach mit lcc64 kompiliert. Bei lcc32 waren die Ergebnisse noch etwas niedriger.
Manche ich was falsch ?

Ist dein Batch-File einer für Windows ?
Der Parallelstart von mehreren simplebench Instanzen funktioniert bei mir so nicht. Der Ampersand & hat offenbar keine Funktion.

MfG Kai
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Hallo timo,

ich habe erhebliche Zweifel, daß dein kleines Programm zur vergleichenden Integer-Rechenleistungsmessung gut geegnet ist.
1. Der Overhead ist gegenüber den 4 Integer-Rechen-Operationen zu groß.
2. Es ist vermutlich nicht gewährleistet, daß auf allen Systemen intern die Funktion rand() gleich implementiert ist.

Ich habe das Programm heute mal mehrfach modifiziert und die Resultate notiert:
1. Die 4 Integer-Operationen im switch/case Konstrukt rauskommentiert: 323292370 , 325201677. CPU-Last : 25 %
2. rand() rausgenommen und in iOperation durch lCtr ersetzt, in lValue durch 97: 361672969 , 368135889. CPU-Last : 25 %
3. Die 4 Integer-Operationenn auch noch rausgenommen: 412930731 CPU-Last: 25 %
4, Compiler ohne Optimierugen: 415242457 !? > (3) Zufall ? ja. bei 2tem Versuch 408747182. CPU-Last: 25 %

Danach nochmal den Originalcode : 314392679 , 306533248. CPU-Last : 25 %.

MfG Kai
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231190#post231190 schrieb:Manche ich was falsch ?

Hallo Kai,

ich glaube nicht. Ich habe LCC (und das Derivat "Pelles C") vor ewigen Zeiten ein paar mal verwendet, und mir ist erinnerlich, daß er im Vergleich zu anderen C-Compilern recht langsamen Code erzeugt hat. Möglicherweise liegt es einfach daran. Oder Windows verteilt die Ressourcen anders.

Zitat:Ist dein Batch-File einer für Windows ?

Habe ich ernsthaft Batch-File geschrieben? Ich meinte Shell-Script, das ist natürlich für Unix-ähnliche Systeme. Unter Windows könnte man eventuell mit dem Start-Befehl eine parallele Ausführung erreichen. Kann's leider im Moment nicht ausprobieren.

https://ss64.com/nt/start.html

Zitat:Der Parallelstart von mehreren simplebench Instanzen funktioniert bei mir so nicht. Der Ampersand & hat offenbar keine Funktion.

Korrekt, unter Windows wird das so nicht funktionieren.

Zu dem zweiten Beitrag: Ich schrieb ja, daß es um nicht mehr als einen ganz groben Vergleich geht. Wobei das Argument, daß die unter den verschiedenen Systemen unterschiedliche Erzeugung der Zufallszahlen zu großen Einfluss auf das Ergebnis hat, nicht von der Hand zu weisen ist.

Gruß,
Timo
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Was mich noch interessiert:
Hattest du bei den Ergebnissen mit etwa 900 Mio Score 100 % CPU-Last oder auch nur 25 % ?

Mir war früher mal aufgefallen, daß der LCC unter mehreren C-Compilern so ziemlich die kleinsten Programme aus gleichem Source-Code erzeugte (wenn ich mich recht entsinne). Das hat ihn mir sympathisch gemacht.
Auf einem alten XP-Rechner hab ich gerade vor kurzem erst den MS Visual /Express) C(++) Compiler von 2005 (oder 2008 ) installiert, weil libfaad2 sich mit dem LCC nicht kompilieren läßt, mit Dev-C++ auch nicht, vermutlich nur mit dem jeweiligen (zeitgenössischen) MSVC.

MfG Kai
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231254#post231254 schrieb:Hattest du bei den Ergebnissen mit etwa 900 Mio Score 100 % CPU-Last oder auch nur 25 % ?

Keine Ahnung, müsste ich noch mal prüfen.

Zitat:Mir war früher mal aufgefallen, daß der LCC unter mehreren C-Compilern so ziemlich die kleinsten Programme aus gleichem Source-Code erzeugte (wenn ich mich recht entsinne). Das hat ihn mir sympathisch gemacht.

Ich hab' den LCC-WIN32 mal vor 20 oder noch mehr Jahren für ein privates Projekt benutzt. In der Entwicklungsumgebung war ein RAD-Editor für graphische Benutzeroberflächen integriert, der direkt auf die Windows-API aufgesetzt hat. War für die damalige Zeit eine ganz nette Sache. An die kleinen Ausgabedateien kann ich mich auch noch erinnern, aber auch daran, daß der damalige GCC für Windows und der Borland C++ Builder deutlich schnelleren Code erzeugt haben.

Zitat:mit Dev-C++ auch nicht

Ich staune immer, wie viele Leute noch Dev-C++ nutzen. Das war auch irgendwas, was ich um die Jahrtausendwende mal benutzt habe. Smile Sind Entwicklungsumgebungen wie Codeblocks und Codelite nicht inzwischen viel leistungsfähiger?
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timo,'index.php?page=Thread&postID=231300#post231300 schrieb:Entwicklungsumgebungen wie Codeblocks und Codelite
Ich lese zwar vergleichsweise viel, aber die beiden Begriffe sind mir nicht geläufig.
Da kann ich nur spekulieren, daß es sich um "wiederverwendbare" Code-Blöcke handeln könnte.
Ich bin noch mit Algol, Fortran, Assembler, Pascal, Delphi aufgewachsen und kann das prozedurale Denken nicht ablegen, obwohl ich gelegentlich was ereignisgesteuertes unter Windows produziere. Aber selbst beim dollsten Objekt-orientierten Programm kommt hinten in einer Zwischenstufe Assembler-Code raus...

Vom Dev-C++ soll es einen Nachfolger geben, der laut Kommentaren auf der Verteilerseite aber anscheinend (noch?) voller Bugs ist.
Was soll man von einer Sprache halten (C & C++) deren Varianten (samt Präprozessor) so vielfältig/unterschiedlich sind, daß dafür geschriebener Source-Code von keinem anderen C(++)-Compiler gefressen wird ?
Ich hab den Maintainer/Autor von LCC angeschrieben wieso sein Präprozessor die Makros von libfaad2 falsch umsetzt, ich hab den Autor von libfaad2 angeschrieben, welchen Compiler er empfiehlt.
Keiner hat geantwortet. Mir blieb nicht anderes übrig, als ungefähr 800 MB MSVC++ zu installieren, um so etwa 230 kB libfaad compilieren zu können.

MfG Kai
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Weil ich gerade von euren Tests laß: Vier Rechenarten waren früher ein teurer Luxus. Hier ist ein Video von einer IBM 1401 vom Computer History Museum, die Gott sei Dank, die zusätzliche "Multiplikation und Teilung von Ganzzahlen"-Option erhalten hat... https://www.youtube.com/watch?v=uFQ3sajIdaM Der Fortran-Compiler ist auf einem Band... Big Grin
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An dem Institut, an dem ich Anfang der 70er Jahre meine Diplom-Arbeit gemacht habe, wurden die Mini-Computer, so wurde erzählt, mit einem Lochstreifen gebootet und bekamen dann allmählich komplexeren Code verpaßt, bis sie betriebsbereit waren.
Bei Beginn meines Berufslebens Mitte der 70er Jahre, hatte man in der Firma seinen Wunsch-Code mit Blockbuchstaben in DIN-A4 Formblätter einzutragen. Die wurden dann bei professionellen Lochkarten-Stanzerinnen abgegeben mit der Bitte, doch zügig davon Lochkarten zu produzieren. Die bekam man irgendwann angeblich fertig zurück und durfte sie dann zum Eingangstresen des Computer-Centers bringen mit dem höflichen Wunsch verknüpft. ob man das demnächst mal laufen lassen könne. Da waren natürlich gelegentlich noch falsche Löcher in den Karten, die man, wenn man den Kartenstapel am nächsten Tag (oder später) in einem Rückgabefach fand, erstmal korrigieren mußte. Ein erfolgreicher Lauf wurde schließlich gekrönt mit der Zugabe eines Stapels von DIN-A3-Papier mit Randlochung aus dem Drucker. Manchmal war der Stapel recht dick und enthielt viele Zahlen, mit den man nix anfangen konnte, weil das Programm zwar lief, aber noch nicht ganz so, wie beabsichtigt. So hatte man immer reichlich Schmierpapier, auf dem man auch größere Zeichnungen anfertigen konnte.

MfG kai
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Zurück in die Gegenwart mit einer Frage an timo:

Hast du mal probiert, ob die Webseite von Audials in erträglicher Weise auf dem Rasberry läuft ?
Falls ja, könnte man damit ein brauchbares Internetradio komponieren.
Irgendwo hab ich gelesen, daß die on-board Audio-Ausgänge der Rasberries nichts taugen und durch was ordentliches ersetzt werden müssen.
Hast du damit Erfahrungen / dazu Erkenntnisse ?

MfG Kai
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Hallo Kai!

Zitat: "Ein erfolgreicher Lauf wurde schließlich gekrönt mit der Zugabe eines Stapels von DIN-A3-Papier mit Randlochung
aus dem Drucker. Manchmal war der Stapel recht dick und enthielt viele Zahlen, mit den man nix anfangen konnte..."

DAS ist ein dicker Stapel Nadeldruckerpapier:

   

Das Bild entstand etwa 1978. Ergebnisse von Kurzschlußberechnungs-Varianten für die Einbindung eines Kraftwerkes
in das lokale Verbundnetz (380/220/110/60kV). Viele kg Papier, für einige wenige Zahlen...

Gruß
Wolfgang
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Sehr schön Wolfgang !

Ganz soviel Papier hat sich bei mir nicht gestapelt (vielleicht hab ich es schneller wieder vollgekritzelt und entsorgt).
Das sieht aus, als hättest du da eine sehr wichtige Position gehabt.
Allerdings hab ich in Erinnerung, daß die Operateure der Rechner sich auch für sehr wichtig hielten und das die "Kundschaft" merken ließen. Die Rechner-Räume waren "Sicherheitsbereich", den normale Sterbliche nicht ohne Einladung betreten durften.
Die übrigen Computer-Spezis unterschieden sich von den normalen Benutzern dadurch, daß sie den ganzen Tag lang versuchten, mit Test-Programmen rauszukriegen, wie der Rchner auf "tentativen" Code reagierte, während es für die anderen nur Mittel zum Zweck war.

MfG Kai
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Hallo Kai!

Na ja, was heißt schon "wichtige Position"?
Ich war zu diesem Zeitpunkt in der Planungsabteilung des EVU tätig.
Dort wurden Berechnungen zu künftigem Bedarf an Leitungen, Um-
spannwerken und Kraftwerken gemacht.
Je nach Engmaschigkeit des Netzes und lokaler Kraftwerksdichte,
war die Beherrschbarkeit von Kurzschlüssen der verbauten Leitungsschalter,
Transformatoren und Sammelschienen so genau als möglich zu be-
rechnen. Dazu gehörten auch diverse Ausfallszenarien (Leitungen
und Kraftwerksblöcken), da ja der Lastfluß dann über die verbleibenden
Wege ging. Dadurch mögliche Überlastungen mußten unbedingt ver-
mieden werden (Dominoeffekt = Schwarzfall!).

Und ja, in den Rechnerraum kam auch ich nur mit Voranmeldung. Und
natürlich nur mit "Wachhund"!

   

Das änderte sich erst, als ein Kollege und ich zusammen mit der EDV
eine grafische Datenverarbeitung (Tektronix 4081, siehe auf der 1.
Seite dieses Treads) aufgebaut haben. Da waren wir jederzeit "geduldet"...

Gruß
Wolfgang
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(Bin leider aus Zeitgründen mit dem Lesen und Beantworten etwas hinterher...)

kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231312#post231312 schrieb:
timo,'index.php?page=Thread&postID=231300#post231300 schrieb:Entwicklungsumgebungen wie Codeblocks und Codelite
Ich lese zwar vergleichsweise viel, aber die beiden Begriffe sind mir nicht geläufig.
Da kann ich nur spekulieren, daß es sich um "wiederverwendbare" Code-Blöcke handeln könnte.

Nein, es sind beides einfach C-/C++-Entwicklungsumgebungen, wie Dev-C++ auch. Nur aktiver entwickelt und (wahrscheinlich - ich habe Dev-C++ seit Ewigkeiten nicht mehr verfolgt) inzwischen deutlich leistungsfähiger. Deswegen staune ich ja, daß Dev-C++ auch im Jahr 2019 noch eine kleine Nutzergemeinschaft hat.

http://codeblocks.org/

https://codelite.org/

Privat nutze ich seit Ewigkeiten für C++-Projekte fast ausschließlich Codeblocks. Beruflich spielt C++ für mich ja leider kaum noch eine Rolle.

Zitat:Ich bin noch mit Algol, Fortran, Assembler, Pascal, Delphi aufgewachsen und kann das prozedurale Denken nicht ablegen,

Assembler (6502 und 8086, im ganz geringen Umfang auch Z80 und 68000), Pascal und Delphi habe ich auch in meiner Historie, letzte beide auch beruflich (ist allerdings fast zwanzig Jahre her).

Gerade Delphi hat doch auch schon im gewissen Umfang objektorientiertes Denken vorausgesetzt...?

Wenn Du mal Sehnsucht nach Delphi hast, schau' Dir mal (sofern nicht schon bekannt) http://www.lazarus-ide.org/ an. Ist für Desktop-Applikationen eine tolle Sache, mit der man wirklich schnell gute Ergebnisse erzielt. Ich muss nur gestehen, daß ich inzwischen etwas mit den Eigenarten von Pascal hadere. Variablen nicht mehr inline deklarieren zu können, ist z.B, doch heutzutage sehr ungewohnt für mich.

kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231370#post231370 schrieb:Hast du mal probiert, ob die Webseite von Audials in erträglicher Weise auf dem Rasberry läuft ?

Kannte ich bis gerade nicht mal. Du meinst https://audials.com/de? Was genau muss ich da tun? Wenn ich auf "Kostenlos ausprobieren" klicke, bekomme ich gleich eine Windows-Exe-Datei zum Download.

Die Seite an sich wird in Chromium angezeigt, und auch dieses Hintergrund-Video läuft flüssig.


.jpg   uXB3MgOLxO3Q2okf.jpg (Größe: 8.63 KB / Downloads: 228)
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timo,'index.php?page=Thread&postID=231523#post231523 schrieb:Deswegen staune ich ja, daß Dev-C++ auch im Jahr 2019 noch eine kleine Nutzergemeinschaft hat.
Ich hänge auch lange an bewährten Dingen, bis die Vorzüge von Neuem nicht mehr zu leugnen sind (wie zB digitale Aufzeichnung statt Magnettontechnik Big Grin ).
6502 hab ich sehr viel programmiert , später auch in Kombination mit Z80, denn man konnte im Apple II und seinen Clones eine Z80-Karte betreiben und im Betrieb zwischen den CPUs wechseln. Später, als ich aus beruflichem Zwang zum IBM-PC schwenken mußte, kamen gelegentlich 8085, 8086 (und Nachfolger) in Assembler dazu. Wer mit dem 6502 begann, dem war die 68000 natürlich sympathischer als der Adress-Murks von 8086 und Co. Deshalb wurde auch sowas benutzt. Es kam sogar eine 68008-Karte für Apple II auf.
Delphi enthält viel Objekt-Konstrukte. Man kann sich aufs Benutzen beschränken. Objekt-Orientierung gab es schon unter dem Vorläufer Turbo-Pascal 5 oder 6.
Lazarus kenne ich, hab ich auf dem Linux Laptop installiert, allerdings mehr als GUI frür Free Pascal, das ich noch sehr viel für "DOS"-Applikationen unter Windows benutze, sogar mit Grafik. Diese Programme kann ich größtenteils damit auch unter Linux kompilieren, leider funktioniert die Grafik dort nicht, nur reine CMD- bzw. Terminal-Applikationen
Pascal wurde eigentlich mal zur "Disziplinerung" der Studenten erfunden. Deshalb gehören Variablen-Deklaration in var-Blöcke. Die dürfen aber nicht nur am Anfang des Programms (hinter Typen und Konstanten) angesiedelt werden, sondern auch im Code zwischen Funktionen und Prozeduren (=void functions). Das ist zwar nicht inline, aber zumindest in der Nähe .
Mir war die Übersichtlichkeit von Pascal-Code immer sympathischer als das chaotische Durcheinander von C. Die Lesbarkeit erschien mir viel höher.
Das merke ich gerade jetzt wieder, wo ich versuche, den Source-Code von libfaad2 (C/C++ mit extensivem Präprozessor Gebrauch) zu verstehen.
Man braucht bei Audials nichts runterladen. Man geht am besten (zumindest auf einem LapTop mit 12" Bildschirm) mit dem Browser in Vollbilddarstellung auf die Seite und kann die dann als Internet-Radio benutzen mit Suchfunktion, Anzeige was gerade auf andern Kanälen läuft...
(Ich weiß nicht, wozu man das Exe bräuchte ) Bei mir (linux) und einem früheren Kollegen (Windows), dem ich davon erzählte, erzeugt die Audials-Seite eine sehr hohe CPU-Last (kann gut 100 %) sein, während das auf einem Android-Tablet garnicht auffällt. Meine Hypothese ist, das die Seite ständig trickreich für alle auf dem Bildschirm sichtbaren Programm-Icons abfragt, was gerade auf den Kanälen zu hören ist. Man kann damit eine Liste von Favoriten zusammenstellen und hat ständig im Blick, was anderswo läuft und kann hin-und-her hoppen, um nicht "das Geilste" zu verpassen...
Mir fällt kein anderes Internet-Radio-Programm ein, das gleichartiges bietet.
Wenn das auf dem Rasberry unter Linux flüssig liefe, würde ich erwägen, so ein Ding anzuschaffen.

MfG Kai
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Hallo Kai,

kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231536#post231536 schrieb:Das merke ich gerade jetzt wieder, wo ich versuche, den Source-Code von libfaad2 (C/C++ mit extensivem Präprozessor Gebrauch) zu verstehen.
der Präprozessor ist ein Werk des Teufels und kommt direkt aus dessen Behausung! Leider kommt man ohne ihn nicht weit, aber durch das stumpfe Ersetzen von Text ohne semantisches Verständnis kann man die herrlichsten, schwer zu durchschauenden Probleme erzeugen...

Ansonsten habe ich mit C und C++ meinen Frieden geschlossen, finde mich einigermaßen darin zurecht, und habe dennoch sehr großen Respekt davon was es heißt, besonders C++ wirklich zu beherrschen. Im Betrieb sind ein paar meiner Kollegen wirklich gut darin; einer davon fährt aber inzwischen auf Rust ab - mal sehen, ob das die Zukunft ist...

kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231536#post231536 schrieb:Wer mit dem 6502 begann, dem war die 68000 natürlich sympathischer als der Adress-Murks von 8086 und Co.
Hm, ist Dir auch der 6800 dabei mal begegnet? Oder ist das eine ganz andere Baustelle?

Hintergrund: Zum Beispiel in der Studer A807 ist der zentrale Mikrocontroller ein 6803, dessen Firmware natürlich nicht als Quelltext vorliegt - und vermutlich auch ursprünglich direkt in Assembler entstanden ist. Besteht da eine reelle Chance, ein Firmware-Image zu disassemblieren und zu verstehen, was da vor sich geht? Nach undokumentierten Befehlen suchen, oder gar Funktionen hinzuzufügen? Bei C64-Software (der 6510 ist ja fast ein 6502) war sowas ja einst üblich...

Viele Grüße
Andreas
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andreas42,'index.php?page=Thread&postID=231547#post231547 schrieb:der Präprozessor ist ein Werk des Teufels und kommt direkt aus dessen Behausung!
Es ist noch schlimmer: Es gibt nicht einen Präprozessor sondern diverse. Die von LCC und Dev-C++ machen etwas anderes aus den Makros, die der Autor von libfaad2 für Microsoft's Visual Express C(++) Compiler formuliert hat.
Die 6800-FAmilie kam mir auch unter die Augen. Ich glaube, es liegen in den Bastelregalen noch zwei 6809-Euro-Boards rum, mit denen ich mal was machen wollte.
68xx war die/eine Motorola 8-Bit CPU-Familie, vom Befehlssatz und Adressierungsarten, soweit ich mich erinnere, dem 6502 von Synertek und Rockwell ähnlich/verwandt.
Für den 6502 hab ich vor etlichen Jahrzenten selbst einen symbolischen Disassembler geschrieben, vermutlich in Turbo-Pascal. Damit hab ich allerlei "re-engineered" und dann aufgepimpt wieder implementiert. Das dürfte für 6800 nicht schwieriger sein. Die Peripherie-Bausteine der Familien waren austauschbar. Von den 6502 gab es später sogar 16 Bit Varianten namens 65(S)C816 mit 16 Bit Datenbus und 65(S)C802 mit 8 Bit Datenbus von zwei Firmen. Datenblätter und zwei Bücher über Assembler-Programmierung hab ich immer noch. Im Keller liegt wohl auch noch eine Apple II Karte mit 65C802 CPU. Man hört gelegentlich, daß der 6502 Kern immer noch in Controllern verwendet wird. Ist wohl als effizienter Design-Makro in Bibliotheken enthalten. Nach heutigen Begriffen würde man das Teil wegen seines überschaubaren Befehlssatzes wohl sogar RISC-Prozessor nennen. Es soll an einer deutschen Uni mal zu Ausbildungszwecken eine FPGA-Version geschaffen worden sein, die mit ?100 MHz? statt der 1 MHz im Apple II lief. Soweit ich mich entsinne, war ein 1 oder 2 MHz 6502 nicht langsamer als ein 8 MHz Z80, weil seine Befehle in weniger Taktzyklen abgearbeitet wurden.
Da hab ich Anfang/Mitte der 80er Jahre nachts teils noch im Maschinen-Code an einzelnen Bits gefeilt, bzw. trickreichen Code geschaffen, der in Assembler nicht oder umständlicher zu formulieren war. Morgens war man übermüdet, hatte aber das Gefühl, was Originelles geschafft zu haben. Es war möglich Code zu schreiben, der egal, welche Verzweigungen genommen wurden, konstante "Umlauf"zeit hatte mit Quarzuhr-Präzision. Damit habe ich Wetterkarten vom Kurzwellen-Seefunk dekodiert und auf Bildschirm und Drucker gebracht.

MfG Kai
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231536#post231536 schrieb:Delphi enthält viel Objekt-Konstrukte. Man kann sich aufs Benutzen beschränken. Objekt-Orientierung gab es schon unter dem Vorläufer Turbo-Pascal 5 oder 6.

Version 5.5 war's. Aber da war es ja noch wirklich noch optional, während man, wenn man für die VCL bei Delphi ja nicht ganz um den objektorientierten Ansatz herumkam. Smile

Zitat:Pascal wurde eigentlich mal zur "Disziplinerung" der Studenten erfunden.

So ist es, und für eine Lehrsprache macht es ja auch Sinn. In der Praxis finde ich es aber inzwischen zu umständlich.

Zitat:Mir war die Übersichtlichkeit von Pascal-Code immer sympathischer als das chaotische Durcheinander von C. Die Lesbarkeit erschien mir viel höher.

Ich bin der unpopulären Meinung, daß man auch in C und C++ lesbaren Quelltext schreiben kann. Das Problem ist eher, daß man es nicht muss. Manche, vor allem junge und noch nicht besonders praxiserfahrene Entwickler mit einem gewissen Nerd-Geltungsbewusstsein (leider aber auch viele mit jahrzehntelanger Erfahrung) sehen das oft als Einladung, möglichst viel Funktionalität in möglichst wenig Zeilen zu quetschen und freuen sich dann, wenn Nicht-Programmierer sie aufgrund der Unleserlichkeit ihres Codes für kleine Genies halten (war bei mir früher auch im gewissen Maße so, aber ich bin ja lernfähig Smile ). Die Ernüchterung folgt dann meist, wenn sie merken, daß so komprimierter, kyptischer Quelltext weder zu kleineren oder schnelleren Programmen führt, noch die Entwicklungszeit verkürzt (eher im Gegenteil), und vor allem meist auch kein bisschen wartbar oder wiederverwendbar ist.

Perl ist in der Hinsicht noch viel schlimmer. Da gibt es ja sogar sehr populäre Wettbewerbe um den unlesbarsten Quelltext.

Dazu muss ich sagen, daß ich auch kein expliziter Fan von C und C++ bin. Es gibt leider nur keine wirklich tauglichen Alternativen, wenn man Desktop-Applikationen plattformübergreifend in nativen Code compilieren will. Die Entwicklung der drei Kronprinzen D ("D Programming Language"), Go und Rust verfolge ich sehr interessiert. Letzte beiden fast nur auf theoretischer Ebene. D probiere ich seit Vorstellung von Version 1.0 vor elf Jahren auch immer mal wieder in einem privaten Projekt aus, aber meist endet es dann damit, daß ich irgendwann frustriert den Code nach C++ migriere. Die Sprache und die Laufzeitbibliothek (inzwischen gibt's zum Glück nur noch eine, früher haben zwei inkompatible miteinander konkurriert) an sich find' ich schon klasse, an den Compilern gibt's nichts zu meckern. Aber die Auswahl an vernünftigen Entwicklungsumgebungen und Bibliotheken ist immer noch sehr überschaubar. Vieles sind Ein-Mann-Projekte, die irgendwann einfach einschlafen. Meine letzten Versuche habe ich mit Visual Studio Code mit einem D-Plugin unternommen. Kam mir etwas wackelig vor und ist sehr gewöhnungsbedürftig in der Bedienung.

Bei Go und Rust, die ja noch jünger sind, scheint das Problem ähnlich oder noch größer zu sein. Zumal ist da Entwicklung von Desktop-Applikationen scheins eh nicht so richtig im Fokus (bei D leider auch immer weniger).

Zitat:Man braucht bei Audials nichts runterladen. Man geht am besten (zumindest auf einem LapTop mit 12" Bildschirm) mit dem Browser in Vollbilddarstellung auf die Seite und kann die dann als Internet-Radio benutzen mit Suchfunktion, Anzeige was gerade auf andern Kanälen läuft...

Ah, der Trick ist wahrscheinlich, daß man oben "Audials Live Web" anklickt. So komme ich jedenfalls zur Internet-Radio-Wiedergabe.

Bin jetzt nicht mehr am RPI, ich probier's morgen noch mal.

Meinen alten Raspberry Pi 1 habe ich übrigens lange als Internet-Radio benutzt, allerdings über mplayer an der Konsole.
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andreas42,'index.php?page=Thread&postID=231547#post231547 schrieb:einer davon fährt aber inzwischen auf Rust ab - mal sehen, ob das die Zukunft ist...

Aus Interesse: Was entwickelt der Kollege mit Rust, und mit welchen Werkzeugen arbeitet er? Emacs oder Vi und debuggen per GDB an der Konsole?

Ich find' die Sprache theoretisch auch interessant (s.o.), aber irgendwie fehlt mir da noch die passende Infrastruktur für meine Anwendungen.
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timo,'index.php?page=Thread&postID=231553#post231553 schrieb:der Trick ist wahrscheinlich, daß man oben "Audials Live Web" anklickt
ich kann mich nicht erinnern, das je gemacht zu haben. Einfach auf die Seite, einen interessanten Kanal ausfindig machen, vermutlich einen Doppelclick drauf und schon versucht audials den im Fenster rechts oben bis mittig per Cover oder sonst was anzuzeigen und zu Gehör zu bringen. Gleichzeitig wird immer die Info ge-updated, was gerade auf den anderen Kanälen läuft, deren Icons oder Beschreibungszeile auf dem Bildschirm zu sehen ist.

MfG Kai
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Hallo Timo,

timo,'index.php?page=Thread&postID=231554#post231554 schrieb:Aus Interesse: Was entwickelt der Kollege mit Rust, und mit welchen Werkzeugen arbeitet er? Emacs oder Vi und debuggen per GDB an der Konsole?
ich frage ihn bei nächster Gelegenheit. Ich bin zwar ein Fan von vim, make und bash, er aber weniger - würde mich also wundern.

timo,'index.php?page=Thread&postID=231553#post231553 schrieb:Ich bin der unpopulären Meinung, daß man auch in C und C++ lesbaren Quelltext schreiben kann.
Die Meinung teile ich. Ich finde, man kann sogar in C++ Code von ähnlicher Abstraktion und Lesbarkeit schreiben wie z.B. in Python. (Von meiner Jugendsünde, Duck-Typing durch exzessiven Template-Gebrauch nachzuahmen, schweigen wir hier lieber :whistling: ). Es gibt aber auch genügend Code, der schwer verständlich und gleichzeitig unsicher ist, und ganz viel C++ was verwendet wird wie "C mit Klassen". Da, wo ich herkomme, gilt immernoch: "The really determined physicist will write a FORTRAN program in any language."

Hallo Kai,

kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231549#post231549 schrieb:Für den 6502 hab ich vor etlichen Jahrzenten selbst einen symbolischen Disassembler geschrieben, vermutlich in Turbo-Pascal. Damit hab ich allerlei "re-engineered" und dann aufgepimpt wieder implementiert. Das dürfte für 6800 nicht schwieriger sein.
Die Hoffnung, dass das prinzipiell möglich sein sollte, hatte ich auch. Möglicherweise muss man heute nichtmal mehr den Disassembler selber schreiben; einen Assembler gibt es z.B. mit crasm, und zumindest für den 6502 habe ich mit dxa auch einen Disassembler gefunden. Fehlt nur etwas Zeit, um sich mal eben eine Sommerferienlänge damit zu beschäftigen Wink

Früher, zu "nativen" C64-Zeiten, war ich noch zu klein, um zu begreifen, worum es in Assembler eigentlich geht. Es gerade dafür gereicht, mir das eingebaute Commodore Basic 2.0 zu erschließen. Und was Hänschen nicht lernt...

Viele Grüße
Andreas
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Ich habe auch mindestens zwei Cross-Assembler für allerlei Mikroprozessoren rumliegen. Es könnte auch sein, daß es einen Tabellen-gesteuerten Disassembler gegeben hat, der hier auch irgendwo rumliegt. Im Moment habe ich allerdings keine konkreten Erinnerungen daran. Denn ich hab für den 6502 natürlich den eigenen benutzt,

Kennst du IDA Pro (Free) ?
https://www.chip.de/downloads/IDA-Pro-Fr...44270.html
https://www.hex-rays.com/products/ida/index.shtml

Ein Wahnsinns-Teil. Damit kann "man" Windows und den Rest der Welt disassemblieren.
Vielleicht gibt es den auch für Mikroprozessoren, denn das wäre für den ein Kinderspiel.
Der wird mit modernen CPUs fertig.

MfG Kai
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Hallo Andreas,

ich habe zu deinem Anliegen mal meine Bücherregale inspiziert und eine Handbreit relevante Literatur gefunden:
MOTOROLA: Microprocessor, Microcontroller and Peripheral Data, Vol. I, 1988, ca. 940 Seiten
MOTOROLA: Microprocessor, Microcontroller and Peripheral Data, Vol. II, 1988, mindestens noch 1 mm dicker, zusammen >1800 Seiten
MOTOROLA: 8-bit MCU Applications Manual, 1990, ca. 630 Seiten
mit vielen Application Notes zu den Prozessoren der 68xx-Familie, Schaltungsbeispielen und Code-Beispiele (zB Monitor-Programme):
Ein Assemler-Handbuch ist allerdings nicht dabei.
Außerdem sehe ich in der Nähe noch ein Handbuch zum 68HC11 und ein Büchlein zu einem 68HC11 EMUF, den es wohl mal von der Zeitschrift MC gab. Demnach liegt so ein Teil hier auch noch irgendwo rum. Nach einem Universal-Microprozessor Disassembler hab ich noch nicht weiter gesucht.
Wenn man so ein Projekt anfängt, dann muß man erstmal die Hardware analysieren und recherchieren, was da auf welchen I/O-Adressen angeschlossen ist und welche Funktionen damit verbunden sind, sonst nützt einem das Diassemblat mit seine abstrakten (noch sinnlosen) Symbolen wenig.
Hast du das EPROM überhaupt schon ausgelesen ?
Im Moment hab ich noch andere Projekte in Bearbeitung, aber vielleicht wird ja mal was fertig und es tut sich Luft auf für diese Sache.

Ansonsten hab ich jetzt schon mehr Unvollendete, als Beethoven nach seinem Tod hinterlassen hat.

MfG Kai
Nachtrag: Hab gerade mal im Internet geguckt und 2 längere PDFs zur Assembler-Programmierung, gefunden sowie eine Befehlsliste. Außerdem Assemler, sogar mit GUI. Es gibt demnach noch viel Zeugs zum 680x und sollte kein größeres Problem sein, etwas zustande zu kriegen.
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231561#post231561 schrieb:ich kann mich nicht erinnern, das je gemacht zu haben. Einfach auf die Seite, einen interessanten Kanal ausfindig machen, vermutlich einen Doppelclick drauf und schon versucht audials den im Fenster rechts oben bis mittig per Cover oder sonst was anzuzeigen und zu Gehör zu bringen.

Also, ich tat so: "Audials Live Web", dann in der Senderauswahl "Oldies, 80s, 90s", und dann "80s80s Depeche Mode" (ist ja witzig, ein eigener Sender nur für Depeche Mode). Geht, spielt flüssig und ohne Aussetzer.

   
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Ist das vom Raspi ?

So sieht es auf meiner Linux-Internet-Kiste aus:
   

Vor 50 Jahren kam die LedZeppelin Debüt-LP raus.
Auf LedZepRadio kann man 24h-7d LedZep hören...

MfG Kai
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231598#post231598 schrieb:Ist das vom Raspi ?

Ja.
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Das wird interessant...

Laufen da vielleicht sogar YouTube Videos flüssig ?

Zum Beispiel (damit du mal ordentliche Musik guckst) dieser:
https://youtu.be/pzTpyMKCDUQ

MfG Kai
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231601#post231601 schrieb:Laufen da vielleicht sogar YouTube Videos flüssig ?

Zum Beispiel (damit du mal ordentliche Musik guckst) dieser:
https://youtu.be/pzTpyMKCDUQ

Nein, da stimmt was nicht. Statt der versprochenen "ordentlichen Musik" höre ich da langweiliges Blues-Geschrammel. Wink

Scherz beiseite: Das Video läuft flüssig, auch im Vollbildmodus.
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Wie komme ich dann am zügigsten zu einem Komplett-System ?
inklusive Betriebssystem Linux ?xyz?, neuen Bildschirm ?
gibt es bei Pollin oder sonstwo ein fast Komplett-System ?

timo,'index.php?page=Thread&postID=231602#post231602 schrieb:höre ich da langweiliges Blues-Geschrammel
ich habe vorsichthalber ein ruhigeres Stück ausgewählt, damit du kein Vorhofflimmern kriegst.
Hier geht es etws härter zur Sache:
https://youtu.be/VaPOnRbaBJk

MfG Kai
Nachtrag: Hier stehen noch zwei meist arbeitslose LCD-Displays mit VGA-Anschluß rum. Kriegt man die auch angeschlossen oder geht nur HDMI ?
Braucht man ein besseres Audio-Interface für Köpfhörer bzw. Line-Ausgang ?
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Hallo Kai,

vielen Dank für die Nachforschungen - ich merke mir erstmal "prinzipiell möglich, aber wahrscheinlich etwas aufwändiger". Assembler auf 8-Bit-Microcomputern ist ja fast schon wieder ein neues Hobby :whistling:

kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231590#post231590 schrieb:Hast du das EPROM überhaupt schon ausgelesen ?
Nein - wie so oft überlege ich erstmal, was man eigentlich alles tun müsste, um dann...

Eigentlich habe ich sowieso noch einige "dringendere" Tonband-Themen (sofern man bei einem zweckfreien Hobby von "dringend" überhaupt sprechen kann), bevor ich eine ganz neue Baustelle aufmache. Aber interessant wäre es schon...

kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231590#post231590 schrieb:Ansonsten hab ich jetzt schon mehr Unvollendete, als Beethoven nach seinem Tod hinterlassen hat.
"Wussten sie schon, dass Beethovens Neunte ein Fräulein Hochleitner aus Passau war?" (Loriot)

Viele Grüße
Andreas
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Hallo Kai,

kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231606#post231606 schrieb:Nachtrag: Hier stehen noch zwei meist arbeitslose LCD-Displays mit VGA-Anschluß rum. Kriegt man die auch angeschlossen oder geht nur HDMI ?
Ich habe für meinen Raspi ein Kabel mit eingebautem Adapter von HDMI auf DVI, das funktioniert problemlos. Ähnliches gibt es auch für HDMI auf VGA: https://www.ebay.de/itm/192476656199. Ob es konkret auch funktioniert, weiß ich natürlich nicht. Das materielle Risiko bei einem Fehlschlag wäre aber klein.

kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231606#post231606 schrieb:Braucht man ein besseres Audio-Interface für Köpfhörer bzw. Line-Ausgang ?
Der Onboard-Sound meines Raspi der ersten Generation war in der Tat hörbar nicht optimal (Grundgeräusch und Knacksen). Wenn ich mich aber nicht irre, haust bei Dir sowieso schon ein Behringer-USB-Interface - das Du hier im Zweifel einfach verwenden könntest?

Viele Grüße
Andreas
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andreas42,'index.php?page=Thread&postID=231609#post231609 schrieb:haust bei Dir sowieso schon ein Behringer-USB-Interface
das ist zwar richtig, aber auf die Idee wäre ich nie gekommen, es gibt ja fast überall Miniatur-USB->3,5 mm Klinke Audio-Converter für wenig Geld.
Trotzdem dachte ich erstens mehr an ein "Audio-Shield", wenn das nicht mehr kostet als so ein USB-Teil,
aber zuvor wüßte ich gern, ob das bei den neueren Raspi überhaupt noch nötig ist oder ob inzwischen ein ausreichend guter Audio-Ausgang auf dem Board ist.

MfG Kai
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231606#post231606 schrieb:Wie komme ich dann am zügigsten zu einem Komplett-System ?

Hallo Kai,

ich weiß ja nicht, was Dir beim Bildschirm vorschwebt. Ich habe einfach einen alten Monitor genommen, der noch bei mir rumstand (hatte ihn eigentlich vor ein paar Jahren als defekt abgelegt, komischerweise tut er jetzt wieder ohne jegliche Mucken). Beim Kabel habe ich, wie Andreas, ebenfalls einen HDMI-DVI-Adapter verwendet, der der Monitor noch keinen HD-Eingang hat.

Betriebssystem kannst Du z.B. unter

https://www.raspberrypi.org/downloads/raspbian/

herunterladen. Kopieren auf eine Micro-SD-Karte ist unter Linux eine Kleinigkeit. Ich gebe Dir nur schon mal einen Tipp: In der Dokumentation auf der Seite wird als Befehl dafür

Code:
dd bs=4M if=2018-11-13-raspbian-stretch.img of=/dev/sdX conv=fsync

angegeben. Der führte bei mir dazu, daß das System nicht bootete. Ich hab' die Parameter einfach auf

Code:
dd if=2018-11-13-raspbian-stretch.img of=/dev/sdX

reduziert. Braucht dann zwar etwas länger, aber funktioniert zuverlässig (auf der Seite wird als Alternative bei Problemen empfohlen, die Blockgröße von 4M auf 1M zu reduzieren, hätte möglicherweise auch geholfen).

Die Einrichtung ist läuft beim ersten Start praktisch von selbst ab.

Alternativ kannst Du auch diesen "NOOBS-Installer" verwenden (kriegt man ebenfalls auf der Seite), habe ich allerdings noch nicht probiert.

Irgendwelche "Kits" mit Zubehör kriegst Du natürlich auch, siehe z.B.

https://www.amazon.de/Vilros-Raspberry-P...B01DC6MKAQ

Zitat:Nachtrag: Hier stehen noch zwei meist arbeitslose LCD-Displays mit VGA-Anschluß rum. Kriegt man die auch angeschlossen oder geht nur HDMI ?

Die neuen Modelle haben nur noch einen HDMI-Video-Ausgang (der 1er hatte zusätzlich Composite), Bei einem VGA-Monitor hilft eventuell sowas hier:

https://www.amazon.de/Adapter-Audio-%C3%...B00OCQ6HHS

Zitat:Braucht man ein besseres Audio-Interface für Köpfhörer bzw. Line-Ausgang ?

Ich habe meinen 1b mal eine Weile über den serienmäßigen Audio-Ausgang an meinem kleinen SMSL-Verstärker als Internet-Radio benutzt. So schlecht fand ich den Klang generell nicht, nur eins hat gestört: Bei leisen Passagen bzw. zwischen den Liedern war immer ein leises Brummen zu hören. Das ist ein bekanntes Problem und soll bei den Modellen ab 1b+ nicht mehr der Fall sein.

Beim neuen höre ich kein Brummen mehr, aber der Ausgang kommt mir etwas schwachbrüstig vor. Mein Monitor hat zwei eingebaute Mini-Lautsprecher, die wahrscheinlich direkt ohne Verstärkung angesteuert werden. Daran ist er nicht wirklich zu gebrauchen, selbst voll aufgedreht ist die Wiedergabe sehr leise. An meinen derzeit verwendeten In-Ohr-Kopfhörern geht es gerade noch, auch da könnte für meinen Geschmack etwas mehr rauskommen. Ich hab' im Keller noch ein Paar einfache Aktiv-Lautsprecher verkramt, die ich aber derzeit nicht finde.

Mein Behringer-Interface wollte ich immer mal am RPi ausprobieren, ist aber aus Zeitgründen bisher leider noch nicht passiert.

Gruß,
Timo
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Hallo timo,

danke für den Hinweis auf den HDMI->VGA Adapter (für 9,99 €). Hoffentlich gibt es das Teil auch anderswo, denn bei amazon kann ich mit meinem PayPal nicht einkaufen.
Bisher hatte ich nur HDMI-Adapter von Hama gesehen, für die unangemessene 59 € verlangt werden.

Ich würde nie erwarten, daß man an die Audio-Ausgänge Lautsprecher anschließen kann. Da sind bestimmt 50 - 100 Ohm Serienwiderstand drin, also allenfalls für Kopfhörer geeignet.
Ich hatte Berichte gesehen, wonach zumindest beim ersten Raspi die Audio-Qualität ungenügend sei, was ich nicht nur mit Brummen assoziiert habe, sondern auch mit Frequenzgang, Verzerrungen, etc..
Hat das Teil ausreichend USB-Anschlüsse für Mouse , eventuell Audio-Interface, Memory-Stick ?

Hast du den neuen RaspBi 3B+ ?
Den sehe ich im letzten Technik-Kracher Heft von Pollin für 49,95 € mit Netzteil, 16 GB Sd-Karte mit Noobs, Gehäuse, HDMI-Kabel.
Hat 4 USB, 1x LAN , eine mickrige Buchse an der Seite ?vielleicht für Micro-SD?

Wäre das das Richtige ?

MfG Kai
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=231652#post231652 schrieb:Hast du den neuen RaspBi 3B+ ?

Ja, genau.

Zitat:Den sehe ich im letzten Technik-Kracher Heft von Pollin für 49,95 € mit Netzteil, 16 GB Sd-Karte mit Noobs, Gehäuse, HDMI-Kabel.

Das ist im Vergleich zu den Einzelpreisen sehr günstig. Üblich sind ca. 35 € für den RPi, ca. 6-8 € für ein Gehäuse und 13 € für das offizielle Netzteil. Damit wärst Du dann schon deutlich über 50 €, und das noch ohne HDMI-Kabel und Speicherkarte.

Wobei ich vorsichtig vermute, daß Gehäuse und Netzteil in dem Angebot von irgendwelchen Fremdanbietern kommen, aber das muss ja kein Nachteil sein. Wenn das als Paket angeboten wird, sollte es zusammen funktionieren.

Ich weiß nicht, wie das mit NOOBS funktioniert. Wenn der Dir beim ersten Start automatisch das aktuelle Raspian installiert, macht es ja nichts, wenn der Installer selbst nicht mehr in der letzten Version mitgeliefert wird.

Zitat:Hat 4 USB, 1x LAN , eine mickrige Buchse an der Seite ?vielleicht für Micro-SD?

Das an der schmalen Seite gegenüber der USB- und LAN-Anschlüsse ist der Micro-SD-Slot.
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Kleiner Vergleich der beiden "neuen Commodore-Computer" Mega 65 und TheC64 Maxi:

https://www.youtube.com/watch?v=hoiS93hXCvo

Den Mega find' ich schon irgendwie interessant, aber den (nach meinem letzten Kenntnisstand) angepeilten Preis von 500 US$ wäre er mir nicht wert.
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Ich habe sogar noch meinen Commodore VC 20, guckt mal:

   

Nur die Tastatur mag grade nicht (bitte aufs Bild klicken, dann Tasten betätigen). Wink

Gruß, Anselm

Bild: "Urheber unbekannt [Public domain]" (Wikimedia Commons)
Früher war mehr UHER. Cool Meine UHER-Erinnerungen
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Anselm Rapp,'index.php?page=Thread&postID=250368#post250368 schrieb:Nur die Tastatur mag grade nicht (bitte aufs Bild klicken, dann Tasten betätigen). Wink

Ich hab' das jetzt natürlich nicht ausprobiert. :whistling:
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timo,'index.php?page=Thread&postID=250369#post250369 schrieb:Ich hab' das jetzt natürlich nicht ausprobiert. :whistling:
Big Grin
Früher war mehr UHER. Cool Meine UHER-Erinnerungen
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Also bei mir klappts, hab grad den Data Becker Textomat gestartet und schreibe damit diese Nachricht Smile
LG
Mike
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Hallo,
schaut noch jemand gerne diese Sendung?
Waren bei mir die Anfänge der Computer- Technik.

https://www.youtube.com/watch?v=C_Qn5X6jDOk

Helmut
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kaimex,'index.php?page=Thread&postID=224063#post224063 schrieb:Den "C64 mini" bekommt man zur Zeit zu Preisen zwischen 79,99 und 49,- €.

Im aktuellen real.-Prospekt taucht er für 49,95 € auf.
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timo,'index.php?page=Thread&postID=205188#post205188 schrieb:Ähnliches ist nun auch für das (in Deutschland damals weniger verbreitete) Konkurrenzsystem Sinclair ZX Spectrum geplant:

http://www.pro-linux.de/news/1/24756/zx-...reich.html

Jetzt fehlen noch Amstrad/Schneider CPC, Atari 800 und der MSX. Smile

Was ich damals nicht wusste: Es gab durchaus eine Neuauflage des CPC namens "Just CPC":

https://www.jungsi.de/just-cpc-128k-schneider-cpc/

Der Computer basiert nicht auf einem FPGA, sondern auf einer echten Z80-CPU. Und anders als beim "Mega 65" wurde hier auch nur die Hauptplatine geliefert. Netzteil, Diskettenlaufwerk, Tastatur (PS/2) und Gehäuse sind nicht dabei. Und das mit dem Diskettenlaufwerk ist leider so eine Sache: Angeschlossen werden kann offenbar ein standardmäßiges 3.5"-Laufwerk. Das macht es einerseits vergleichsweise einfach, passende Medien zu besorgen. Andererseits kann man damit seine alten CPC-Disketten im 3"-Format nicht mehr nutzen (wenn man noch welche hat).

Und ein passendes Gehäuse wurde scheinbar gar nicht erst angeboten.

Positiv allerdings: Der relativ günstige Preis von 120 € (für die zweite Auflage waren es 130 Pfund).

Die Sache scheint sich allerdings eh erledigt zu haben, das Board wird inzwischen nicht mehr produziert.
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Anselm Rapp,'index.php?page=Thread&postID=250368#post250368 schrieb:Ich habe sogar noch meinen Commodore VC 20, guckt mal:

Und bald kannst Du Dir sogar noch mal einen fabrikneuen kaufen, wie beim TheC64 mit zahlreichen integrierten Spielen:

https://hothardware.com/news/commodore-c...y-thevic20 (Englisch)
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Hallo,

inmitten des ganzen Klumps von Bandgeräten, Cassettendingern usw. liegen bei mir auch noch
einige Amiga-Leichen nebst reichlich Zubehör und stangenweise Disketten.
Jetzt habe ich mir ein lustiges Kästchen zugelegt, das die 15kHz- Frequenz (ob Horizontal- oder Vertikalfrequenz weiß ich gerade nicht)
des Amigavideosignals auf VGA-taugliche Werte hochjubelt, ja ein Scandoubler musste her. Sogar Neuware, per App zu konfigurieren.
Die Jungs von Amiga-Project haben wahrscheinlich ein GBS-8200-Board umkonfektioniert, aber das Ergebnis ist ok.
Der 500er läuft damit und der 1200er auch. 600er, 1000er und 2000er probiere ich noch, aber die werden auch gehen, nehme ich an.
Wir wollen mit Nachbarn an deren Riesenfernseher mal alberne Retrospiele zocken, daher die Wiederbelebung der Scheintoten.
Hier hat auch einer das Kästchen:
https://youtu.be/zZnmFiCaX3E
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Hat jemand Interesse an einem 486er, geschenkt? Grobe Eckdaten: Minitower, 486DX2/66, 8 MB RAM, 420 MB HDD, Grafikkarte Spea Mirage (VLB), CD-ROM (Double-Speed), Soundkarte 16 Bit Stereo. Der Rechner bootet DOS, mehr wurde nicht getestet (die Festplatte wurde inzwischen gelöscht).

Der dazugehörige Monitor (Belinea 14") existiert auch noch, hat aber Mängel (brummt, Bild flackert).

Nur ab Abholer in Gladbeck (NRW) bis nächste Woche Freitag, sonst landet alles auf dem Elektroschrott.

Ich habe mit dem Angebot nichts zu tun und vermittele nur, Gewährleistung gibt es natürlich keine.
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Hallo Timo,

auch das ist ein tolles Angebot, aber leider kann ich den Rechner nicht abholen - wenn dann auch ohne den ollen Monitor...

Hoffentlich findet sich jemand, das ist schon eine Rarität.

Gruß
Andreas
Festina lente!

Motto der SN-Sammler: Irgendwann haben wir sie alle...
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Ja, fänd' ich auch irgendwie schade, wenn er auf dem Wertstoffhof landen würde. Andererseits: Was soll man heute damit? Ich habe keine Verwendung dafür, die den Platzbedarf rechtfertigen würde.

Ich hab' zu diesem Rechner insofern eine besondere Beziehung, als daß ich ihn für den Besitzer (alter Freund von mir, oder eigentlich offiziell sein Vater) damals mehrfach aufgerüstet habe. Ab Händler hatte er nur 4 MB RAM, noch keine Soundkarte und kein CD-ROM-Laufwerk, das kam alles nachträglich. Und ich war total neidisch, weil ich nur einen 386er hatte. Smile

Ich wusste bis vorhin gar nicht, daß das Ding bis heute im Keller überlebt hat.
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