25.12.2007, 16:14
Das "Backen" ist eigentlich dafür gedacht, solche Bänder, deren Bindelack infolge hydrolytischer Zersetzung jedes Abspielen verhindert, zeitweise (!) wieder abspielbar zu machen. Da die Bänder aber sinnvollerweise mehrmals über Reinigungsvliese laufen müssen, funktioniert das genaugenommen nur bei Studiobändern bedenkenlos.
Im Großen und Ganzen würde ich wie Frank vorgehen: groben Schmutz mit einer weichen, fast pinselähnlichen Bürste abwischen (wenn die Bänder ohnehin schon richtig nass sind, unter fließendem Wasser). Danach durch ein - wie es immer hieß - flusen- bzw. fusselfreies Tuch laufen lassen, dafür aber wenigstens hilfsweise eine Vorrichtung bauen, damit die Bänder nicht auch noch wellig verdehnt werden (vielleicht um einen Zylinder von etwa 2 cm Durchmesser, damit die Trocknung nicht nur entlang einer Linie erfolgt). Vorsicht mit Bandzug!
Eine allgemeingültige Regel, wie mit solchen Bändern vorzugehen wäre, ist mir nicht bekannt.
F.E.
Im Großen und Ganzen würde ich wie Frank vorgehen: groben Schmutz mit einer weichen, fast pinselähnlichen Bürste abwischen (wenn die Bänder ohnehin schon richtig nass sind, unter fließendem Wasser). Danach durch ein - wie es immer hieß - flusen- bzw. fusselfreies Tuch laufen lassen, dafür aber wenigstens hilfsweise eine Vorrichtung bauen, damit die Bänder nicht auch noch wellig verdehnt werden (vielleicht um einen Zylinder von etwa 2 cm Durchmesser, damit die Trocknung nicht nur entlang einer Linie erfolgt). Vorsicht mit Bandzug!
Eine allgemeingültige Regel, wie mit solchen Bändern vorzugehen wäre, ist mir nicht bekannt.
F.E.
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