11.11.2007, 14:18
Lieber Thomas,
wenn man sich das Bild "Stecker Ansicht.jpg" ansieht (über den "Meister Jakob" bzw. "Magister Grades" stolperte auch wohl der Forenserver, weshalb die Bilder nur indirekt holbar sind), kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass da zwischen Auftrags- und Aluminothermitschweißung (Redox-Reaktion) etwas mehr los war, so dass dem spitzfingerigen Löteheinrich ("Kinder betet, Vater lötet") doch Zweifel an der Korrektheit des aktuellen Zustands kommen wollen.
Verfolgt man die Leiterbahn vorne nach links quer bis zum linken Lötauge, so dürfte an diesem überdies kein Kontakt vorliegen, weil die Leiterbahnkaschierung vom Pertinaxträger heruntergeübt, also unterbrochen ist. So zumindest erkenne ich das mit meinen miesen Augen.
Hier müsste insgesamt und auf jeden Fall anhand der Schaltzeichnung einmal schaltungslogisch/elektrisch nachgefasst werden, umso mehr, als unsereins -notorisch unwissend- gar nicht erkennt, wo er sich an dieser Stelle im Gebälk der TEAC aufhält.
Das Gerät macht sonst den gesunden Eindruck einer normalen TEAC in der zweiten Lebenshälfte, die sie bislang in Ruhe gelassen erreichen durfte; einschließlich der Spuren stehender Luft, die sich in dreißig Jahren intern ablagern. Daran tut man aber erst dann etwas, wenn die Dame nicht mehr zickt.
Wohnt in deiner Nähe einer der notorisch lötverdächtigen Forenmitglieder?
Hans-Joachim
wenn man sich das Bild "Stecker Ansicht.jpg" ansieht (über den "Meister Jakob" bzw. "Magister Grades" stolperte auch wohl der Forenserver, weshalb die Bilder nur indirekt holbar sind), kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass da zwischen Auftrags- und Aluminothermitschweißung (Redox-Reaktion) etwas mehr los war, so dass dem spitzfingerigen Löteheinrich ("Kinder betet, Vater lötet") doch Zweifel an der Korrektheit des aktuellen Zustands kommen wollen.
Verfolgt man die Leiterbahn vorne nach links quer bis zum linken Lötauge, so dürfte an diesem überdies kein Kontakt vorliegen, weil die Leiterbahnkaschierung vom Pertinaxträger heruntergeübt, also unterbrochen ist. So zumindest erkenne ich das mit meinen miesen Augen.
Hier müsste insgesamt und auf jeden Fall anhand der Schaltzeichnung einmal schaltungslogisch/elektrisch nachgefasst werden, umso mehr, als unsereins -notorisch unwissend- gar nicht erkennt, wo er sich an dieser Stelle im Gebälk der TEAC aufhält.
Das Gerät macht sonst den gesunden Eindruck einer normalen TEAC in der zweiten Lebenshälfte, die sie bislang in Ruhe gelassen erreichen durfte; einschließlich der Spuren stehender Luft, die sich in dreißig Jahren intern ablagern. Daran tut man aber erst dann etwas, wenn die Dame nicht mehr zickt.
Wohnt in deiner Nähe einer der notorisch lötverdächtigen Forenmitglieder?
Hans-Joachim
