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Jeder kennt das Problem: Strippen verheddern sich zu einem wirren Knäuel. Hier eine Methode, wie man das Problem mühelos beseitigt:
http://www.gigglevids.com:80/showvideo.php?id=3331
Frank
Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.
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Aber 24 Stunden um ein Paar Ohrstöpsel zu entwirren, ich weiß nicht.
"Jazz is not dead, it just smells funny" (FZ). Jetzt weiß ich warum.
niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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Diese Methode funktioniert leider nur bei sehr dünnem
Kabel.
Sogenannte Monster-Cables, PA-Strippen und 6-fach-geföhnte-HeiÄnd-
Silber-Kabel mit 10 mm² Querschnitt kann man nur noch einem
Rottweiler oder einem Aligator zu fressen geben. Spätestens bei
letzterem wird`s dann aber gefährlich.
Gruss
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)
Wie wirkt sich so eine Behandlung auf den Klang des Kabels aus?
Es wird dann doch nicht etwa beschissen klingen...
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Ich denk' mal, das möchte ich garnicht wissen. :confused:
Angesichts der Tatsache, dass ich diese "Knöpfchen" sowieso nicht mag (weil die bei mir immer rausfallen), ist die Aktion mMn wirklich für die Katz'.
Miau, Kabelsalat.
Ich bin alleinstehend. Aber nicht nachts - da leg ich mich hin.

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Aufnahmen bestätigen die Pegel