21.07.2007, 12:56
Die von den Geräteherstellern verwendete Löschfrequenz ist verschieden.
Sie kann zwischen 40...200kHz schwanken.
In Studiogeräten verwendete man meistens 80kHz.
In hochwertigen Geräten treibt ein separater Oszillator die eigentliche Löschendstufe.
Am einfachsten ist ein selbstschwingender Löschoszillator bei dem die Löschkopfinduktivität gleichzeitig Schwingkreisspule darstellt.
Besser ist natürlich ein Gegentaktoszillator mit eigener Schwingkreisspule und einer separaten Ankoppelwicklung für den entsprechenden Löschkopf, da dieser eine oberwellenarme Sinusspannung abgibt.
Um eine hohe Betriebgüte und damit geringen Klirrfaktor zu erreichen, sollte der verwendete Ferritschalenkern nicht zu klein sein.
Man sollte immer ein möglichst großes Verhältnis zwischen Leerlauf- und Betriebsgüte anstreben.
Die Wickeldaten hängen natürlich vom AL- Wert (z.B. 2000nH/w²), der gewünschten Frequenz, der Kreiskapazität und dem zum Einsatz kommenden Löschkopf ab.
Ich habe bei dem o.g. Schalenkern 32 x 17 primär 2 x 5 Windungen 0,6mm- Cul und sekundär etwa 60 Windungen 0,4mm- Cul verwendet. Als Kreiskapazität kam 1nF zum Einsatz.
Vielleicht ist der einfachste Weg für den Ungeübten die Verwendung von Orginalbauteilen.
Man könnte z.B. eine Oszillatorplatte einer PR99 mit Originallöschkopf verwenden bzw. nachbauen.
Bernd
Sie kann zwischen 40...200kHz schwanken.
In Studiogeräten verwendete man meistens 80kHz.
In hochwertigen Geräten treibt ein separater Oszillator die eigentliche Löschendstufe.
Am einfachsten ist ein selbstschwingender Löschoszillator bei dem die Löschkopfinduktivität gleichzeitig Schwingkreisspule darstellt.
Besser ist natürlich ein Gegentaktoszillator mit eigener Schwingkreisspule und einer separaten Ankoppelwicklung für den entsprechenden Löschkopf, da dieser eine oberwellenarme Sinusspannung abgibt.
Um eine hohe Betriebgüte und damit geringen Klirrfaktor zu erreichen, sollte der verwendete Ferritschalenkern nicht zu klein sein.
Man sollte immer ein möglichst großes Verhältnis zwischen Leerlauf- und Betriebsgüte anstreben.
Die Wickeldaten hängen natürlich vom AL- Wert (z.B. 2000nH/w²), der gewünschten Frequenz, der Kreiskapazität und dem zum Einsatz kommenden Löschkopf ab.
Ich habe bei dem o.g. Schalenkern 32 x 17 primär 2 x 5 Windungen 0,6mm- Cul und sekundär etwa 60 Windungen 0,4mm- Cul verwendet. Als Kreiskapazität kam 1nF zum Einsatz.
Vielleicht ist der einfachste Weg für den Ungeübten die Verwendung von Orginalbauteilen.
Man könnte z.B. eine Oszillatorplatte einer PR99 mit Originallöschkopf verwenden bzw. nachbauen.
Bernd
