Wie wurden bei UHER die Kopfträger eingemessen?
#4
Hallo Thomas,

meine Domäne war das Report, trotzdem:
Zitat:grundig tk 240 postete
Nach meinen Kenntnissen (u.a. Bluthard-Erfahrungsbericht Uher RdL) wurden die Kopfträger im Werk justiert und dann der Maschine beigegeben, bzw. als Zubehör oder E-Teil extra verkauft.

Das heisst, der Kunde musste den Träger ordentlich aufsetzen und die Schrauben gleichmässig anziehen, damit das ganze halbwegs stimmt. Ich hatte bisher bei meinen Mschinen und einigen Reserve-Kopfträgern noch keine Probleme, im Gegenteil, bei manchem Gerät mit festeingebauten Köpfen war auch die Werksjustage furchtbar falsch !
"Halbwegs" ... "furchtbar falsch" ... :vorsicht:

Zitat:Man orderte damals seine Uher unter Angabe der Spur-Anzahl und bekam dann den entsprechenden Träger dazugelegt.
Mein Gedächtnis müsste sehr nachgelassen haben, wenn man nicht die Halb- oder Viertelspur-Variante mit bereits montiertem Kopfträger gekauft hätte. Nur so macht ja auch der Prüffeld- und Endprüfungs-Durchlauf Sinn, der ohne doch etwas schwierig gewesen wäre. Wink
Zitat:Man kann von dieser Vorgehensweise halten was man will, ich finde die Sache mit dem auswechselbaren Kopfträger auch heute noch eine hervorragende Sache. Gerade wenn man viele Bänder unterschiedlichster/unbekannter Herkunft hat, ist man mit b e i d e n Kopfträgern auf der sicheren Seite und kann alle mit noch so verstellten Köpfen aufgenommene Bänder 1A abspielen.
So höre ich's gerne! Big Grin

Gruß, Anselm
Früher war mehr UHER. Cool Meine UHER-Erinnerungen
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[Kein Betreff] - von niels - 26.05.2007, 07:49
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