09.04.2007, 20:13
Bei 2340, 3340 und 3440 kann man den Aufnahmekopf zur Wiedergabe verwenden und entsprechend schalten (Schalter auf der Kopfabdeckung). Dies um z. Bsp. mehrere Aufnahmen auf den verschiedenen Spuren nacheinander exakt im gleichen Takt zu machen. Geht ja in der Regel nicht, da Aufnahme und Wiedergabekopf nacheinander eingebaut sind und durch die Bandbewegung zeitlich versetzt sind. Akai nannte es "Quadra Sync System". Gerade bei den 4-Kanal Maschinen machte es Sinn, da die auch für kleinere Musikproduktionen konzipiert waren, um mehrere Instrumente oder Stimmen nacheinander aufzuzeichnen. Da mußte halt der Einsatzzeitpunkt genau stimmen.
Die 2340R hatte im Gegensatz zu den anderen aufgeführten Teacs wahlweise Autoreversebetrieb für Stereo Wiedergabe. Deshalb verzichtete man wohl auf die vier Sync-Schalter. Entweder aus Kostengründen oder wegen dem benötigten Platz für die Autoreversefunktion. Akai bot mit der GX-400 DSS im Übrigen beides (Autoreverse und Quadra Sync).
Die 2340R wurde meines Wissens in Deutschland damals nie angeboten. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern.
Die 2340R hatte im Gegensatz zu den anderen aufgeführten Teacs wahlweise Autoreversebetrieb für Stereo Wiedergabe. Deshalb verzichtete man wohl auf die vier Sync-Schalter. Entweder aus Kostengründen oder wegen dem benötigten Platz für die Autoreversefunktion. Akai bot mit der GX-400 DSS im Übrigen beides (Autoreverse und Quadra Sync).
Die 2340R wurde meines Wissens in Deutschland damals nie angeboten. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern.
