Bandgeräte im Film
Disney +

Für mich geht damit ein Kindheitstraum in Erfüllung.

Bin aber erst zur Hälfte durch.

niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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ein starkes team

   

ZK 120 T oder 140 T
ich kanns nich richtich erkennen
Das wahre Verbrechen verübt die volkstümliche Musik am Gehörgang der Menschheit.
( Benno Berghammer )
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Lustig, wie sie die Grund...äh..Unitra in einer sehr speziellen Art des Vertikalbetriebs aufgestellt haben. Die Kombi aus teurem Technics-Plattenspieler und einfacher Grundig der 100er Serie ist schon speziell Big Grin
Halbspur: Grundig TK 8, Teac A3300-2T, RFZ T2221, Revox A77 Dolby, Revox A36
Viertelspur: Sony TC-366, Teac A2300SD, Uher Variocord 263, Revox F36
Vollspur: Revox T26, Vollmer MTG-9
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Hallo zusammen,

ich tendiere zum 120 T, das 140 T hat auf der Kopfabdeckung mittig drei Tasten zur Spurwahl.
Die sehe ich hier nicht.
(Habe das Bild mal rauskopiert, umgedreht, geschärft und aufgehellt)
Viel besser wurde es nicht, aber ich glaube, ich könnte Recht haben............................

   

Gruß
Alfred

Meine Freude an der Tonbandtechnik verdanke ich Hermann Hoffmann, dem Erfinder der Radio-Comedy.

http://www.sender-zitrone.de/
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Netflix Horror-Movie "Hier kommt niemand lebend raus":

   
Bei den nächsten Wahlen wähle ich die NSA, denn die sind die einzigen die sich um mich kümmern.
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(28.11.2021, 01:32)q-tip schrieb: Die Beatles Doku über die Let it be/Get Back Sessions hat sogar 3 Teile bzw. eine Länge von ca. 7 Stunden. Für viele Fans ein Fest, für alle anderen wohl eher langweilig.

Das ist ja der blanke Wahnsinn, was für eine Filmqualität mit den 1969 aufgenommenen Szenen heute möglich ist.
Hätte ich nie gedacht...
Bin selber erst in Folge 1 am Tag 3 angelangt, für Freunde der Beatles ein echter Leckerbissen, was für Kleinigkeiten und Differenzen man hier beobachten kann.
Bis zu den Bandmaschinen bin ich noch gar nicht gelangt nur zur Szene in der George Harrisons private 8 Spur Kiste aus einem antiken Lieferwagen rollt...
   
Ich bin gespannt was noch alles kommt.

Gruß Jan
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Ich glaube, mein Lieblingssatz fällt in Folge 3, Glyn Johns: "May I remind you that the tape costs two shillings - a foot", als wieder geklimpert und gestimmt wird, nachdem die Aufnahme gestartet wurde.

niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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(30.11.2021, 14:30)niels schrieb: "May I remind you that the tape costs two shillings - a foot"
Danke Niels.
Das müssen aber ganz schön teuere Bänder gewesen sein:
EMI-Tape 811 wurde vermutlich verwendet, bei 8 Spur damals 1 Zoll Breite oder doch nur 1/2 Zoll?
Egal, Eine Spule Typ 811 24N hat 2400 feet,
macht dann exakt 240 £ für eine Rolle...
Der Wechselkurs zur DM war 1969 1: 9,3...
Das wären dann rund 2.200 DM für eine Rolle gewesen...
Ich glaube da hat sich Glyn Johns doch etwas verrechnet.
Oder er hat die Kosten mit Tape Operator gerechnet....

Gruß, Jan
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(30.11.2021, 13:10)Ferrograph schrieb: Das ist ja der blanke Wahnsinn, was für eine Filmqualität mit den 1969 aufgenommenen Szenen heute möglich ist.
Wurde auf 16mm gedreht. Hätte man da nicht so extrem dran rumgefiltert, sähe das noch viel besser aus. Aber Filmgrain ist halt erstens Bäh und zweitens schlecht für eine niedrige Datenrate beim streamen...

(30.11.2021, 14:30)niels schrieb: Ich glaube, mein Lieblingssatz fällt in Folge 3, Glyn Johns: "May I remind you that the tape costs two shillings - a foot", als wieder geklimpert und gestimmt wird, nachdem die Aufnahme gestartet wurde.
Schön ist auch die Reaktion: Nicht uns kostet das so viel sondern EMI. Big Grin
Irgendwo fragt er auch, ob die die letzte Aufnahmen behalten wollen oder er das Band löschen soll. Also selbst von den Beatles hat man wohl nicht alles aufgehoben...

Gruß
Robert
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Hallo zusammen,

heute in der Tatort-Wiederholung "Das ewig Böse" im Vernehmiungsraum:

   

Was ist das denn für Riesengerät? Oder sieht das neben dem Thiel (1,65m) nur so groß aus? Big Grin 

Gruß
Hörbie
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Das ist eine TEAC 35-2, zweiteiliges Gerät.

Grüße von Frank
Hau wech, den Schiet - aber sech mir, wohin


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Die perfekte Wahl zum Mitschneiden von Vernehmungen. Big Grin
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The Videodrome Vault Presents: The 30 Minute Human League Doc From 1999 (Part 1 Of 3)

- B77 (offenbar HS) ab ca. 4:15
- Sony TC-366 (?) mit fehlender Kopfabdeckung bei 4:50
- Bild irgendwelcher mir unbekannter Studiomaschinen bei 5:05 und 5:38
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(20.12.2021, 22:27)moxx schrieb: Das ist eine TEAC 35-2, zweiteiliges Gerät.

Grüße von Frank

Tolles Gerät! Aber 1300 € für Ersatzteil/Defekt in der Bucht schon etwas riskant!?

Gruß
Hörbie
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@ Timo:

Es ist eine TC-377, die allerdings für horizontalbetrieb eingerichtet ist und für die Szene hochgestellt wurde. Aber was ist auf der Frontplatte oben zwischen den Spulen? Ein Aufkleber? Bei der Bildauflösung werden wir es wohl nicht erfahren.

niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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(21.12.2021, 07:28)niels schrieb: Es ist eine TC-377, die allerdings für horizontalbetrieb eingerichtet ist und für die Szene hochgestellt wurde. Aber was ist auf der Frontplatte oben zwischen den Spulen? Ein Aufkleber? Bei der Bildauflösung werden wir es wohl nicht erfahren.

niels

Hallo Niels,

ist die TC-377 nicht ein Kleinspuler!? Oder bezieht sich Deine Aussage auf ein anderes Foto?

Gruß
Hörbie
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@ Herbie: das ist schon eine Hausnummer, diese 1300 für ne defekte TEAC 35-2.

Die sind zwar recht selten und waren zu Anfang der 80er auch ziemlich teuer, etwa 5300 DM lt. einem Testbericht der HIFI-EXKLUSIV von '81.

Na, immerhin hatte sie dBX an Bord.

Grüße vom Niederrhein,

Frank
Hau wech, den Schiet - aber sech mir, wohin


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(20.12.2021, 22:57)timo schrieb: The Videodrome Vault Presents: The 30 Minute Human League Doc From 1999 (Part 1 Of 3)

- B77 (offenbar HS) ab ca. 4:15
- Sony TC-366 (?) mit fehlender Kopfabdeckung bei 4:50
- Bild irgendwelcher mir unbekannter Studiomaschinen bei 5:05 und 5:38

Ich habe mich auf Timos Beitrag bezogen.

niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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Dokumentation "Die zweite Welle: NDR-2 geht auf Sendung"

https://www.ardmediathek.de/video/nordsc...IxOWI0OTU/

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Dokumentation "Großer Sendesaal des NDR Hannover wird eröffnet"

https://www.ardmediathek.de/video/nordsc...VjOGFiODQ/

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Gruß
Alfred

Meine Freude an der Tonbandtechnik verdanke ich Hermann Hoffmann, dem Erfinder der Radio-Comedy.

http://www.sender-zitrone.de/
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Hallo Alfred,

da ist Dir aber eine besonders schöne Weihnachtsüberraschung gelungen.
Das ist richtiger Balsam für meine Tonband-Seele und für mich ein Weihnachtsgeschenk..

Oben links bei der Nagra III sieht man, daß es eine normale Rundfunkausführung war, denn es ist keine Pilot-Ton-Ausrüstung eingebaut. Weil das Gerät ausgeschaltet ist, wurde die Andruckrolle in die Ruheposition gebracht. Besonders freiberuflich tätige Tonmänner (beim Film) und Hobbyisten achteten normalerweise sehr darauf, denn Nagra-Ersatzteile waren auch damals schon richtig teuer.

Die frühe M10 (mit kleiner Kopfträgerhaube) oben rechts daneben war vom NDR zusätzlich als Schnittmaschine umgerüstet worden. Das war beim Schneiden von Bändern (beim deutschen Rundfunk damals eine für fast jede Sendung durchgeführte "Übung") sehr hilfreich. Erkennbar wird das an dem links neben der linken Umlenkrolle eingebauten Tastschalter. Wurde der gedrückt, blieb beim nächsten Start der rechte Wickelmotor stehen, und das Band konnte nach Schnitt im Papierkorbbetrieb bis zur nächsten Schnittstellenmarkierung vorgefahren werden.
Durch drücken der Halt-Taste wurde die Schaltung so vorbereitet, daß nach Zusammenkleben des Bandes beim nächsten Start der Wickelmotor wieder mitdrehte und das Band aufwickelte. Weil die Lampe in der Halttaste nun nicht mehr anzeigen konnte, daß der Tonmotor läuft, gab es in der Mitte zwischen den Bandtellern eine Lampe, die diese Funktion übernahm. Diese Lampe war in der Originalschaltung eine 60V-Lampe die über einen Vorwiderstand mit geringer Lampenspannung nur sehr schwach leuchtete. Dessen ungeachtet lag bei Lampendefekt Netzspannung an der Fassung. Wenn man bei eingeschaltetem Gerät die Lampe nicht vorsichtig wechselte, bekam man ordentlich einen gefietscht. Spätestens dann wußte man, daß nur diese Lampe nicht mit der internen 24 V Gleichspannung versorgt wurde. 

Die beiden unteren Bilder zeigen eine andere M10 mit großer Kopfträgerhaube aus späterer Serienfertigung. Die spätere M10A gab es nur mit großer "Haube". 
Ich finde allerdings die kleine Haube etwas formschöner und habe auf meiner M10A diese kleine Haube montiert. (Ischa nich Orischinal - aber schön ist, was gefällt).

Viele Grüße
Manfred
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Hallo zusammen,

falls noch Interesse an weiteren alten Dokus besteht, hier der Link zur Übersicht:

https://www.ardmediathek.de/ndr/ndr-retro/

Euch allen frohe, gesegnete Weihnachten und kommt gut in ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2022.

Gruß
Alfred

Meine Freude an der Tonbandtechnik verdanke ich Hermann Hoffmann, dem Erfinder der Radio-Comedy.

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Und noch eins:

   

Titel der Sendung: "Zutritt nicht verboten: Wie das NDR Fernsehprogramm entsteht"

Link zur Sendung:

https://www.ardmediathek.de/video/nordsc...U1Y2MwOGI/

Gruß
Alfred

Meine Freude an der Tonbandtechnik verdanke ich Hermann Hoffmann, dem Erfinder der Radio-Comedy.

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Eine originale M5 mit Reibradgetriebe.
Wozu das nachgerüstete Meßwerk dient weiß ich jedoch nicht...

Gruß Jan
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ein fall für stubbe - folge 25 -

   
Das wahre Verbrechen verübt die volkstümliche Musik am Gehörgang der Menschheit.
( Benno Berghammer )
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Doku "90 Jahre SRG: Modernisierung in bewegten Jahren (Teil 1)"

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Link zum Film

https://www.youtube.com/watch?v=H-K4yOTqZks

Gruß

Alfred

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Arte Concert Black Sea Dahu live:

       

Revox A77?

Gruß
Hörbie
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(31.12.2021, 00:56)djhoerbie schrieb: Revox A77?

Ja, aber irgendwie verbastelt, oder? Ich sehe da zahlreiche Regler (u.A. dort, wo normalerweise die Mikrofonbuchsen sind) und einen Kippschalter, die da eigentlich nicht hingehören.
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(31.12.2021, 01:03)timo schrieb:
(31.12.2021, 00:56)djhoerbie schrieb: Revox A77?

Ja, aber irgendwie verbastelt, oder? Ich sehe da zahlreiche Regler (u.A. dort, wo normalerweise die Mikrofonbuchsen sind) und einen Kippschalter, die da eigentlich nicht hingehören.

Da kenn ich die A77 zu wenig, dass ich die Schalter und Regler identifizieren könnte. Cool
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(29.12.2021, 19:48)Alfred F schrieb: Doku "90 Jahre SRG: Modernisierung in bewegten Jahren (Teil 1)"

Hallo Alfred,

mit `nem klaren (im) Kopp. Prosit Neujahr.

Das schöne Tonbandgerät in #1.775 ist ein Studiogerät B37 aus der Edelmanufaktur des Schdurr, Willi, damals noch ansässig in Zürich.
Die Darstellungen bei der SRG könnten aus der zweiten Hälfte der 1950er Jahre sein.

Viele Grüße
Manfred
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