30.01.2007, 16:25
Lieber Joerg,
dem ließe sich leicht abhelfen:
2 Dateien, je 11 MB (netto + Mailzuschlag...), gezipt. Da ist dann alles dabei, nicht gerade zum besten leserlich, aber vollständig (???): 68 Seiten.
Steht das Tor der Mailbox auf deiner Homepage so weit offen, dass man so etwas im Stundenabstand dort abladen kann, ohne sich den bleibenden, (daemonischen) Hass der GMX-Herrschaften zuzuziehen?
Und dann noch für Thomas:
Es steht so in der Bedienugnsanleitung; Anführungszeichen signalisieren bei mir nichts anderes als ein wörtliches Zitat. Offenbar verfolgten die Japaner die Bandfertigung sehr bewusst und rechneten aufgrund der Bereitstellung hochkoerzitiver Bänder für die Cassette auch mit ähnlichen Entwicklungen beim Spulentonband, was ja das Beharren der Japaner auf der Vierspurtechnik nicht reizlos illustriert. Gerade Akai musste ja nach der Hoch-Zeit des (Amateur-)Spulenbandgerätes zu Beginn der 1970er regelrecht getreten werden, um Halbspur und hohe Bandgeschwindigkeiten anzubieten, die dem Amateur-Bandgerät ja nochmals gute 10 Jahre Überdauern bei den höchste Ansprüche stellenden und selbst produzierenden Freaks sicherten. In diesem Genre aber war die Vierspurtechnik obsolet bis 'kontraproduuktiv', und bei hohen Bandgeschwindigkleiten das offenbar schon zur 630-Zeit vermeintlich vor der Markteinführung gesehene, hochkoerzitive Band unnötig. Folgerichtig zogen die Akai-Mannen 1985 die Drehleitern ein, was sie allerdings generell nicht allzulange überlebten. Soll vorkommen; auch anderswo.
Insoweit: Außer Spesen nix gewesen.
Hans-Joachim
dem ließe sich leicht abhelfen:
2 Dateien, je 11 MB (netto + Mailzuschlag...), gezipt. Da ist dann alles dabei, nicht gerade zum besten leserlich, aber vollständig (???): 68 Seiten.
Steht das Tor der Mailbox auf deiner Homepage so weit offen, dass man so etwas im Stundenabstand dort abladen kann, ohne sich den bleibenden, (daemonischen) Hass der GMX-Herrschaften zuzuziehen?
Und dann noch für Thomas:
Es steht so in der Bedienugnsanleitung; Anführungszeichen signalisieren bei mir nichts anderes als ein wörtliches Zitat. Offenbar verfolgten die Japaner die Bandfertigung sehr bewusst und rechneten aufgrund der Bereitstellung hochkoerzitiver Bänder für die Cassette auch mit ähnlichen Entwicklungen beim Spulentonband, was ja das Beharren der Japaner auf der Vierspurtechnik nicht reizlos illustriert. Gerade Akai musste ja nach der Hoch-Zeit des (Amateur-)Spulenbandgerätes zu Beginn der 1970er regelrecht getreten werden, um Halbspur und hohe Bandgeschwindigkeiten anzubieten, die dem Amateur-Bandgerät ja nochmals gute 10 Jahre Überdauern bei den höchste Ansprüche stellenden und selbst produzierenden Freaks sicherten. In diesem Genre aber war die Vierspurtechnik obsolet bis 'kontraproduuktiv', und bei hohen Bandgeschwindigkleiten das offenbar schon zur 630-Zeit vermeintlich vor der Markteinführung gesehene, hochkoerzitive Band unnötig. Folgerichtig zogen die Akai-Mannen 1985 die Drehleitern ein, was sie allerdings generell nicht allzulange überlebten. Soll vorkommen; auch anderswo.
Insoweit: Außer Spesen nix gewesen.
Hans-Joachim
