18.12.2006, 21:43
Lieber Werner,
eigentlich schlage ich gar nichts vor, namentlich dann nicht, wenn ich unseren Monnemä (Monnem, hinne!) gar nicht kenne. Es kostet dort lediglich alles saftig Geld, dessen Hingabe unsereinen dann besonders reut, wenn die Ansprüche, die man qualifiziert, aber nicht überkandidelt stellt, nicht befriedigt werden. In meiner Liste derer, die da nachweislich schlampten, stehen die erlauchtesten Namen der professionellen Szene. Studer im Übrigen auch. Doch das ist längst Geschichte.
Wenn du die angegebenen Messgeräte nicht besitzst, mit solchen nicht umgehen kannst, keinen qualifizierten Kenner in deiner Umgebung hast, der dich anleitete bzw. für dich die Abwicklung dieser ansonsten simplen Arbeiten übernähme, bleibt gar keine andere Möglichkeit, als in saure Äpfel aus der Quadratestadt zu beißen und zu hoffen, dass sorgfältig gearbeitet wird.
Nachdem dir für den derzeitigen Zustand des Gerätes aber der Begriff "gut" angemessen erschien, ist ja 'an sich' fast nichts zu tun: Siehe Anleitung oben, denn wir wissen jetzt ja, woran es dem Gerät vornehmlich gebricht. Insofern sollte es ein Leichtes sein, die gröbsten Beulen hinzuklopfen.
Mein Anspruch (als klassischer Tonmeister) an einen analogen Speicher lautete immer nur: Ohne ein Ausreizen der gesamten Leistungsbandbreite dieses Verfahrens sollte man eigentlich nicht anfangen. Meine Geräte wurden daher vor jeder Aufnahme von Bedeutung auf einwandfreien Betrieb hin kontrolliert und auf jede neue Charge eingemessen. Und hier bin ich ja auch als Missionar in der Sache bekannt.
Hans-Joachim
eigentlich schlage ich gar nichts vor, namentlich dann nicht, wenn ich unseren Monnemä (Monnem, hinne!) gar nicht kenne. Es kostet dort lediglich alles saftig Geld, dessen Hingabe unsereinen dann besonders reut, wenn die Ansprüche, die man qualifiziert, aber nicht überkandidelt stellt, nicht befriedigt werden. In meiner Liste derer, die da nachweislich schlampten, stehen die erlauchtesten Namen der professionellen Szene. Studer im Übrigen auch. Doch das ist längst Geschichte.
Wenn du die angegebenen Messgeräte nicht besitzst, mit solchen nicht umgehen kannst, keinen qualifizierten Kenner in deiner Umgebung hast, der dich anleitete bzw. für dich die Abwicklung dieser ansonsten simplen Arbeiten übernähme, bleibt gar keine andere Möglichkeit, als in saure Äpfel aus der Quadratestadt zu beißen und zu hoffen, dass sorgfältig gearbeitet wird.
Nachdem dir für den derzeitigen Zustand des Gerätes aber der Begriff "gut" angemessen erschien, ist ja 'an sich' fast nichts zu tun: Siehe Anleitung oben, denn wir wissen jetzt ja, woran es dem Gerät vornehmlich gebricht. Insofern sollte es ein Leichtes sein, die gröbsten Beulen hinzuklopfen.
Mein Anspruch (als klassischer Tonmeister) an einen analogen Speicher lautete immer nur: Ohne ein Ausreizen der gesamten Leistungsbandbreite dieses Verfahrens sollte man eigentlich nicht anfangen. Meine Geräte wurden daher vor jeder Aufnahme von Bedeutung auf einwandfreien Betrieb hin kontrolliert und auf jede neue Charge eingemessen. Und hier bin ich ja auch als Missionar in der Sache bekannt.
Hans-Joachim
