07.12.2006, 12:16
Lieber Hans-Joachim,
zunächst bitte ich um Nachsicht für mein langes Schweigen, ein Virus hatte mich lahm gelegt. Zuvor konnte ich allerdings noch - deinen Vorgaben folgend - die erforderlichen Mischpultkanäle exakt einpegeln und die Verkabelung entsprechend ändern.
Bei den ersten Messungen zeigte sich, dass der ehedem stumm geglaubte linke Kanal doch etwas aktiv war. Erst durch verkehrtes Aufsetzen des Kopfhörers konnte ich dann das Signal auch schwach hören. Mit zunehmendem Pegel wurde das Signal von einem Pfeifton überlagert, dessen Frequenz mit noch weiter zunehmendem Pegel sich bis zur Stille verringerte (ähnlich der Schwebungslücke zur exakten Einstellung von KW-Sendern).
Da mir bei diesem Sachverhalt eine erfolgreiche Fehlerlokalisierung sehr schwierig bzw. aussichslos erschien, habe ich mich an den Verkäufer gewandt. Er sicherte mir sofort Ersatz zu. Zwei Tage später hatte ich dann einen weiteren Einschub. Damit funktioniert das Gerät nun wie erwartet.
Zu einer weiteren Messreihe bin ich noch nicht gekommen, das muss ich vermutlich auf die Zeit zwischen den Feiertagen verschieben. Allerdings habe ich die Widerstände zur Pegeleinstellung gemessen (bei stromlosen Gerät und gezogenen Einschüben). Ihr Wert beträgt 3 kOhm, rein rechnerisch sollten es für 1,55V VA ~ 2,89 kOhm sein.
Für deine Bereitwilligkeit, mir zu helfen, für die Unterlagen, für die Hinweise zum sachgerechten Handeln und das Aufzeigen von potentiellen Stolpersteinen sei ganz herzlich bedankt!
Ulrich
zunächst bitte ich um Nachsicht für mein langes Schweigen, ein Virus hatte mich lahm gelegt. Zuvor konnte ich allerdings noch - deinen Vorgaben folgend - die erforderlichen Mischpultkanäle exakt einpegeln und die Verkabelung entsprechend ändern.
Bei den ersten Messungen zeigte sich, dass der ehedem stumm geglaubte linke Kanal doch etwas aktiv war. Erst durch verkehrtes Aufsetzen des Kopfhörers konnte ich dann das Signal auch schwach hören. Mit zunehmendem Pegel wurde das Signal von einem Pfeifton überlagert, dessen Frequenz mit noch weiter zunehmendem Pegel sich bis zur Stille verringerte (ähnlich der Schwebungslücke zur exakten Einstellung von KW-Sendern).
Da mir bei diesem Sachverhalt eine erfolgreiche Fehlerlokalisierung sehr schwierig bzw. aussichslos erschien, habe ich mich an den Verkäufer gewandt. Er sicherte mir sofort Ersatz zu. Zwei Tage später hatte ich dann einen weiteren Einschub. Damit funktioniert das Gerät nun wie erwartet.
Zu einer weiteren Messreihe bin ich noch nicht gekommen, das muss ich vermutlich auf die Zeit zwischen den Feiertagen verschieben. Allerdings habe ich die Widerstände zur Pegeleinstellung gemessen (bei stromlosen Gerät und gezogenen Einschüben). Ihr Wert beträgt 3 kOhm, rein rechnerisch sollten es für 1,55V VA ~ 2,89 kOhm sein.
Für deine Bereitwilligkeit, mir zu helfen, für die Unterlagen, für die Hinweise zum sachgerechten Handeln und das Aufzeigen von potentiellen Stolpersteinen sei ganz herzlich bedankt!
Ulrich
