29.10.2006, 07:55
Zitat:PhonoMax posteteIch habe ein Digitalvoltmeter für die Messungen benutzt, weil ich nichts anderes da habe. Ich hätte nur noch ein Analogmultimeter, dessen kleinster Meßbereich aber 3V ist. Ich werde mal die letzten Meßungen mit diesem wiederholen, da zumindest zum Schluß was ablesbar sein könnte.
Hast du ein regelrechtes Nf-Millivoltmeter (so bis 0,5/1 MHz o.ä.) oder benützst du ein DVM 'aushilfsweise'?
Ansonsten sind meine beiden Röhrenvoltmeter kaputt und mein holländisches Oszilloskop auch.
Zitat:PhonoMax posteteNein, wobei mir klar war, daß die Messungen nicht äußerst genau sind, da mir bessere Meßmittel fehlen. Die große Meßwertabweichung kann natürlich auch daran liegen, daß mein verwendetes MM für hohe Frequenzen nicht ausgelegt ist, was dann fatale Folgen hätte.
Du müsstest -wenn alles mit rechten Dingen zugeht (und ich mich richtig erinnere)- am Gitter der letzten Röhre um 1,4 Volt messen können, was dann am Ausgang etwa 1 Volt (immer 1 kHz) hervorrufen sollte. Oder solltest du oben bei der Messung an C43/52 mir ein ganzes Volt (durch Ablesefehler) unterschlagen haben? .
Grüße,
Wayne
Weil immer wieder nachgefragt wird: Link zur Bändertauglichkeitsliste (Erfassung von Haltbarkeit und Altersstabilität von Tonbändern). Einträge dazu bitte im zugehörigen Thread posten.
Wayne
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