26.08.2006, 22:47
Lieber Rob,
die Serviceanleitung kannst du gegen Kostenersatz (und Adressenmitteilung) im Original haben, sofern du mir versprichst, mit ihrer Hilfe deinem Gerät nicht Unsinn stiftend vom Fahrrad zu helfen. Der Zustand des Heftes ist tadellos, lediglich eine Ringbuchlochung wurde von mir im November 1975 hinzugefügt. Das damals unter meinen Händen befindliche Bandgerät wies ebenfalls Mängel im Bereich der Schiebekontakte auf, durch die es zum Tongenerator wurde.
Für die Bandgeschwindigkeitsfestlegung benötigst du ein Bezugsband oder eines, das ein 1 kHz-Signal von derselben Genauigkeit enthält (meines Wissens ± 0,3%, also ± 3 Hz). Das sollte eigentlich auch am heimischen Herd einzuhalten sein.
Damit jedoch bist du aber noch nicht am Ziel, weil der Frequenzzähler auch noch hermuss, da das Verfahren, das die Serviceanleitung beschreibt (Bestimmung der Durchlaufzeit eines längenmäßig genau bemessenen Bandstückes), nun ja, Hauruck-Ansprüchen genügen könnte, aber keinen höheren.
Hans-Joachim
die Serviceanleitung kannst du gegen Kostenersatz (und Adressenmitteilung) im Original haben, sofern du mir versprichst, mit ihrer Hilfe deinem Gerät nicht Unsinn stiftend vom Fahrrad zu helfen. Der Zustand des Heftes ist tadellos, lediglich eine Ringbuchlochung wurde von mir im November 1975 hinzugefügt. Das damals unter meinen Händen befindliche Bandgerät wies ebenfalls Mängel im Bereich der Schiebekontakte auf, durch die es zum Tongenerator wurde.
Für die Bandgeschwindigkeitsfestlegung benötigst du ein Bezugsband oder eines, das ein 1 kHz-Signal von derselben Genauigkeit enthält (meines Wissens ± 0,3%, also ± 3 Hz). Das sollte eigentlich auch am heimischen Herd einzuhalten sein.
Damit jedoch bist du aber noch nicht am Ziel, weil der Frequenzzähler auch noch hermuss, da das Verfahren, das die Serviceanleitung beschreibt (Bestimmung der Durchlaufzeit eines längenmäßig genau bemessenen Bandstückes), nun ja, Hauruck-Ansprüchen genügen könnte, aber keinen höheren.
Hans-Joachim
