21.08.2006, 06:10
Zitat:PhonoMax posteteBeim ausbau der Platine habe ich keine Verdrahtung gelöst,sondern nur diese Steckdübel die diese Platine halten wo sich ja auch die Cinch anschlüsse für das Dbx-System drauf befinden.Da kann man nicht viel verkehrt machen.Die Ein u.Ausgangsplatine befindet sich viel weiter rechts am Gerät,von den Line IN+Out Chinch Buchsen geht eine Verdrahtung zur der der großen unteren Platine,von da aus geht die Verdrahtung zu der Anschluß-Platine fürs dbx.
Einer meiner Bekannten hatte eine X10, durch die hindurchzusteigen mir weiland nicht schwerfiel, obgleich damals die Schaltzeichnung im Gegensatz zur in derselben Hand befindlichen 3440 fehlte.
Nachdem jeweils ein dbx-Buchsenpaar für Aufnahme- und Wiedergabezug vorhanden ist, müsste die Überprüfung des Gerätes mit der Lokalisierung der Engpässe ohne Probleme möglich sein. Nachdem du nichts davon schreibst, dass der eine oder andere Kanal betroffen sei, nehme ich an, dass es beide betrifft, womit bereits ein zentaleres Problem ( z. B. irgendwo fehlende Betriebsspannung oder Hf-Vormagnetisierung) ins Visier rückt.
Ein Kurzschließen von Eingängen eines elektronischen Gerätes schadet in der Regel übrigens nichts, vermeidet Brumm und reduziert das Eingangsrauschen, lässt aber auch kein Signal durch.....
Besitzst du einen Sinusgenerator, ein Millivoltmeter und ein Oszilloskop? Kannst du damit umgehen? Gibt es ersatzweise Personen in deiner Umgebung, die über diese Qualifikationen und/oder diese Geräteausstattung verfügen?
Wenn wir hier weiterkommen, dürfte dein Gerät in absehbarer Zeit wieder am Leben sein, sofern der Vorbesitzer nicht auch anderweitig 'qualifiziert' Hand angelegt hat.
Bitte halte Abstand von der Versuchung, am Gerät mal so herumzubasteln. Das führt zu nichts. Ich bin schon nicht recht glücklich damit, dass du 'einfach so' die von dir so genannte dbx-Platine(???) ausgebaut hast. Was -im Übrigen- ist diese dbx-Platine? Das dbx musste meines Wissens unabhängig vom X10 als eigenes Gerät erworben und nicht minder separat als externe Einheit angeschlossen werden; sonst wären ja nebenbei auch keinerlei Kurzschlussbrücken erforderlich. Was du ausgebaut hattest, dürfte insofern wohl eher die Eingangs-/Ausgangsplatine des X10 gewesen sein.
Ich hoffe, dass du bei deren Wiedereinbau keine Verdrahtungsfehler begangen hast, denn solche Dinge 'fernschriftlich' zu finden und rückgängig zu machen, gehört zu den fast aussichtslosen Unternehmungen.
Hans-Joachim
Habe die darauf befindlichen Transistoren nur mit einem Millivoltmeter geprüft.Konnte aber nichts feststellen.
Ein Oszilloskop habe ich nicht,habe wohl ein Test/Tone Oscillator Orginal Teac da kann man Frequenzen von 40hz-15 Khz einstellen.
Überigens scheint das Kurzschliessen den Teac Maschinen der x10 Serien wohl doch nicht zu bekommen.Kann mich dran erinnern ein Bekannter hatte vor Jahren mal das gleiche Problem mit einer x10 R gehabt.Die Reperatur war nicht gerade billig gewesen,fast 150;-DM.
Heut zu Tage ist es schwer jemand zu finden die an diese Geräte noch drangehen.Da heist es meistens gleich da kriegt man sowieso keine Ersatzteile mehr für.Die meisten kennen sich mit diesen Geräten auch garnicht mehr aus.Das Gerät nach Mainz Tripplex Service zu schicken?Viel zu teuer!
Also bleibt nur noch,Hilf dir selbst.
Bin zwar nur ein Hobby-Elektroniker,aber ich gebe nicht so schnell auf.
