20.08.2006, 20:52
Einer meiner Bekannten hatte eine X10, durch die hindurchzusteigen mir weiland nicht schwerfiel, obgleich damals die Schaltzeichnung im Gegensatz zur in derselben Hand befindlichen 3440 fehlte.
Nachdem jeweils ein dbx-Buchsenpaar für Aufnahme- und Wiedergabezug vorhanden ist, müsste die Überprüfung des Gerätes mit der Lokalisierung der Engpässe ohne Probleme möglich sein. Nachdem du nichts davon schreibst, dass der eine oder andere Kanal betroffen sei, nehme ich an, dass es beide betrifft, womit bereits ein zentaleres Problem ( z. B. irgendwo fehlende Betriebsspannung oder Hf-Vormagnetisierung) ins Visier rückt.
Ein Kurzschließen von Eingängen eines elektronischen Gerätes schadet in der Regel übrigens nichts, vermeidet Brumm und reduziert das Eingangsrauschen, lässt aber auch kein Signal durch.....
Besitzst du einen Sinusgenerator, ein Millivoltmeter und ein Oszilloskop? Kannst du damit umgehen? Gibt es ersatzweise Personen in deiner Umgebung, die über diese Qualifikationen und/oder diese Geräteausstattung verfügen?
Wenn wir hier weiterkommen, dürfte dein Gerät in absehbarer Zeit wieder am Leben sein, sofern der Vorbesitzer nicht auch anderweitig 'qualifiziert' Hand angelegt hat.
Bitte halte Abstand von der Versuchung, am Gerät mal so herumzubasteln. Das führt zu nichts. Ich bin schon nicht recht glücklich damit, dass du 'einfach so' die von dir so genannte dbx-Platine(???) ausgebaut hast. Was -im Übrigen- ist diese dbx-Platine? Das dbx musste meines Wissens unabhängig vom X10 als eigenes Gerät erworben und nicht minder separat als externe Einheit angeschlossen werden; sonst wären ja nebenbei auch keinerlei Kurzschlussbrücken erforderlich. Was du ausgebaut hattest, dürfte insofern wohl eher die Eingangs-/Ausgangsplatine des X10 gewesen sein.
Ich hoffe, dass du bei deren Wiedereinbau keine Verdrahtungsfehler begangen hast, denn solche Dinge 'fernschriftlich' zu finden und rückgängig zu machen, gehört zu den fast aussichtslosen Unternehmungen.
Hans-Joachim
Nachdem jeweils ein dbx-Buchsenpaar für Aufnahme- und Wiedergabezug vorhanden ist, müsste die Überprüfung des Gerätes mit der Lokalisierung der Engpässe ohne Probleme möglich sein. Nachdem du nichts davon schreibst, dass der eine oder andere Kanal betroffen sei, nehme ich an, dass es beide betrifft, womit bereits ein zentaleres Problem ( z. B. irgendwo fehlende Betriebsspannung oder Hf-Vormagnetisierung) ins Visier rückt.
Ein Kurzschließen von Eingängen eines elektronischen Gerätes schadet in der Regel übrigens nichts, vermeidet Brumm und reduziert das Eingangsrauschen, lässt aber auch kein Signal durch.....
Besitzst du einen Sinusgenerator, ein Millivoltmeter und ein Oszilloskop? Kannst du damit umgehen? Gibt es ersatzweise Personen in deiner Umgebung, die über diese Qualifikationen und/oder diese Geräteausstattung verfügen?
Wenn wir hier weiterkommen, dürfte dein Gerät in absehbarer Zeit wieder am Leben sein, sofern der Vorbesitzer nicht auch anderweitig 'qualifiziert' Hand angelegt hat.
Bitte halte Abstand von der Versuchung, am Gerät mal so herumzubasteln. Das führt zu nichts. Ich bin schon nicht recht glücklich damit, dass du 'einfach so' die von dir so genannte dbx-Platine(???) ausgebaut hast. Was -im Übrigen- ist diese dbx-Platine? Das dbx musste meines Wissens unabhängig vom X10 als eigenes Gerät erworben und nicht minder separat als externe Einheit angeschlossen werden; sonst wären ja nebenbei auch keinerlei Kurzschlussbrücken erforderlich. Was du ausgebaut hattest, dürfte insofern wohl eher die Eingangs-/Ausgangsplatine des X10 gewesen sein.
Ich hoffe, dass du bei deren Wiedereinbau keine Verdrahtungsfehler begangen hast, denn solche Dinge 'fernschriftlich' zu finden und rückgängig zu machen, gehört zu den fast aussichtslosen Unternehmungen.
Hans-Joachim
