12.12.2014, 23:41
Ich kann diesen oft wiederholten Unsinn
Es gibt keine heutigen 235Volt.
Die Netzspannung in ganz Europa beträgt 230Volt ±10%.
Die tatsächlich Spannung an der eigenen Steckdose kann theoretisch alles dazwischen bertragen.
In der Regel liegt die Netzspannung heute in vielen (wenn nicht den meisten) Regionen sehr Nahe an der Nennspannung von 230Volt.
Obwohl oft wiederholt, von der Umstellung der Nennspannung von 220V auf 230V sollte man sich nicht verrückt machen lassen.
Wenn und falls überhaupt, maßgebend ist die real vorhandene Spannung an der eigenen Steckdose.
Statistikspielereien sind im Einzelfall ohne Bedeutung.
Natürlich kann es hier wie bei vielen alten Geräten an „Elkos“ liegen, wobei die typischen „Motorkondensatoren“ ungepolte MP Typen (Metallpapierkondensatoren) und keine Elkos sind.
Die "Flüssigkeit" in MP Kondensatoren ist ein isolierendes Öl, in Elkos ist es leitendes und chemisch aktives Elektrolyt.
Gruß Ulrich
Magnetophonliebhaber,'index.php?page=Thread&postID=172660#post172660 schrieb:Aufgrund heutiger 235Vnicht mehr unkommentiert stehen lassen.
Es gibt keine heutigen 235Volt.
Die Netzspannung in ganz Europa beträgt 230Volt ±10%.
Die tatsächlich Spannung an der eigenen Steckdose kann theoretisch alles dazwischen bertragen.
In der Regel liegt die Netzspannung heute in vielen (wenn nicht den meisten) Regionen sehr Nahe an der Nennspannung von 230Volt.
Obwohl oft wiederholt, von der Umstellung der Nennspannung von 220V auf 230V sollte man sich nicht verrückt machen lassen.
Wenn und falls überhaupt, maßgebend ist die real vorhandene Spannung an der eigenen Steckdose.
Statistikspielereien sind im Einzelfall ohne Bedeutung.
Natürlich kann es hier wie bei vielen alten Geräten an „Elkos“ liegen, wobei die typischen „Motorkondensatoren“ ungepolte MP Typen (Metallpapierkondensatoren) und keine Elkos sind.
Die "Flüssigkeit" in MP Kondensatoren ist ein isolierendes Öl, in Elkos ist es leitendes und chemisch aktives Elektrolyt.
Gruß Ulrich
