21.04.2006, 14:22
=> Jürgen
das Eine tun und das Andere nicht lassen....
Ich meine damit: Trotz der B77 würde ich weiter nach einer SH 600 suchen. Das ist eine sehr schöne Maschine und du wirst durchaus den Eindruck haben, dies sei die "wertigere" von beiden. Das fache in der sehr soliden Mechanik fest. Nachteil ist, daß die SH600 maximal für 22er-Spulen geeignet ist.
Mit der B77 HS bist Du, was die erreichbare Tonqualität anbelangt, jenseits von Gut und Böse und dort auf der sicheren Seite. Sie ist meiner Meinung nach dem Home-HiFi-Amateurlager zuzuordnen. Ich mach das fest an folgenden Merkmalen:
- Ausgelegt für Spulenbetrieb, weniger für offene Wickel
- Unsymetrische Elektronik
- Anschlussfeld in Cinch / DIN, keine XLR
- Pegel nicht auf Studioniveau
Sie unterscheidet sich darin von der PR99. Der würde ich den Status "semiprofessionell" zubilligen, was immer das auch heissen mag. Für mich heisst es: Eine kleine, erschwingliche Studiomaschine, die in die Studioumgebung hinein passt.
Für die B77 gilt das gleiche wie für die A77: Diese wurde ja auch als Amateurmaschine in die Studios verschleppt. Dies sehr erfolgreich.Gleiches geht mit der B77 auch.
Ich halte bei einer naturbelassenen B77 wegen des geringeren Bandzuges den Betrieb mit Spulen für sinnvoller. Das LPR35 ist meines Erachtens eine gute Wahl.
Der NAB-Kern ist nicht das selbe wie ein AEG-Kern (Bobby). An einen NAB-Kern kannst Du links und rechts je einen Spulenflansch anschraubern und hast dann eine der klassisch-unsinnigen Metallspulen mit NAB-Aufnahme. Ich bevorzuge Kunststoffspulen mit 3-Zack. Umkonfektionieren von NAB-Kern auf Spule, egal welche, geht immer.
das Eine tun und das Andere nicht lassen....
Ich meine damit: Trotz der B77 würde ich weiter nach einer SH 600 suchen. Das ist eine sehr schöne Maschine und du wirst durchaus den Eindruck haben, dies sei die "wertigere" von beiden. Das fache in der sehr soliden Mechanik fest. Nachteil ist, daß die SH600 maximal für 22er-Spulen geeignet ist.Mit der B77 HS bist Du, was die erreichbare Tonqualität anbelangt, jenseits von Gut und Böse und dort auf der sicheren Seite. Sie ist meiner Meinung nach dem Home-HiFi-Amateurlager zuzuordnen. Ich mach das fest an folgenden Merkmalen:
- Ausgelegt für Spulenbetrieb, weniger für offene Wickel
- Unsymetrische Elektronik
- Anschlussfeld in Cinch / DIN, keine XLR
- Pegel nicht auf Studioniveau
Sie unterscheidet sich darin von der PR99. Der würde ich den Status "semiprofessionell" zubilligen, was immer das auch heissen mag. Für mich heisst es: Eine kleine, erschwingliche Studiomaschine, die in die Studioumgebung hinein passt.
Für die B77 gilt das gleiche wie für die A77: Diese wurde ja auch als Amateurmaschine in die Studios verschleppt. Dies sehr erfolgreich.Gleiches geht mit der B77 auch.
Ich halte bei einer naturbelassenen B77 wegen des geringeren Bandzuges den Betrieb mit Spulen für sinnvoller. Das LPR35 ist meines Erachtens eine gute Wahl.
Der NAB-Kern ist nicht das selbe wie ein AEG-Kern (Bobby). An einen NAB-Kern kannst Du links und rechts je einen Spulenflansch anschraubern und hast dann eine der klassisch-unsinnigen Metallspulen mit NAB-Aufnahme. Ich bevorzuge Kunststoffspulen mit 3-Zack. Umkonfektionieren von NAB-Kern auf Spule, egal welche, geht immer.
Michael(F)
